Name: Forschungsheft Sonnenklar! Sachunterricht 4
Sonnenklar! Sachunterricht 4, Forschungsheft Schulbuchnummer: 225277 Mit Bescheid des Bundesministeriums für Bildung, vom 15. September 2025, GZ: 2025-0.062.463, gemäß § 14 Abs. 2 und 5 des Schulunterrichtsgesetzes, BGBI. Nr. 472/86, und gemäß den derzeit geltenden Lehrplänen als für den Unterrichtsgebrauch für die 4. Schulstufe an Volksschulen im Unterrichtsgegenstand Sachunterricht geeignet erklärt. Dieses Werk wurde auf der Grundlage eines zielorientieren Lehrplans verfasst. Konkretisierung, Gewichtung und Umsetzung der Inhalte erfolgen durch die Lehrerinnen und Lehrer. Liebe Schülerin, lieber Schüler, du bekommst dieses Schulbuch von der Republik Österreich für deine Ausbildung. Bücher helfen nicht nur beim Lernen, sondern sind auch Freunde fürs Leben. Kopierverbot Wir weisen darauf hin, dass das Kopieren zum Schulgebrauch aus diesem Buch verboten ist – § 42 Abs. 6 Urheberrechtsgesetz: „Die Befugnis zur Vervielfältigung zum eigenen Schulgebrauch gilt nicht für Werke, die ihrer Beschaffenheit und Bezeichnung nach zum Schul- oder Unterrichtsgebrauch bestimmt sind.“ Umschlagbild: © Pixel-Shot / stock.adobe.com Umschlagillustration: Juliane Assies, Berlin llustrationen: Juliane Assies, Berlin: 2.1 bis 7; 9.1; 9.2; 10.1; 10.2; 10.3; 10.4; 11.2; 14.2; 15.1; 15.2; 15.3; 15.4; 15.5; 15.6; 15.7; 25.1; 25.2; 25.3; 26.1; 27.1; 28.1; 28.2; 28.3; 34.9; 35.2; 45.1; 45.2; 45.3; 45.4; 45.5; 46.1; 47.1; 47.2; 47.3; 48.1; 48.2; 48.3 Ernst Klett Verlag, Stuttgart: 2.8 bis 2.19 öbv Archiv, Wien: 13.5 Kompass Freytag & Berndt GmbH, Wien: 12.1 1. Auflage (Druck 0001) © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2026 www.oebv.at Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise, gesetzlich verboten. Redaktion: Maria Stork-Schausberger, Wien; Julia Sternat, Wien Herstellung: Oliver Stolz, Wien Umschlaggestaltung: Visuelle Lebensfreude, Bodem + Sötebier GbR, Hannover Layout: Visuelle Lebensfreude, Bodem + Sötebier GbR, Hannover Satz: Manuela Strasser, Wien Druck: Paul Gerin GmbH & Co KG, Wolkersdorf ISBN 978-3-209-11242-2 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
www.oebv.at Christian Bertsch Susanne Eichhorn Sabine Ludwig-Szendi Doris Nutz-Fallheier Sonnenklar! 4 Sachunterricht Forschungsheft Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Inhaltsverzeichnis Ich und du Jeder Mensch ist einzigartig .......... 3 Das bin ich .................................... 4 Mein nachhaltiges Ziel .................. 5 Wir philosophieren ........................ 6 Mein Traumberuf .......................... 7 In der Zukunft ............................... 8 Warum und wieso Male deine Stadt der Zukunft . . . . . . 33 Klimafreundlich unterwegs . . . . . . . . . 34 Sockentier Theater ...................... 35 Die Bestandteile eines Smartphones .............................. 36 Teile von Smartphones, Tablets und Laptopts – aus aller Welt .. . . . . 37 Wir basteln einen Taucher ........... 38 Leben und helfen Österreichische Erfinder und Erfinderinnen .............................. 39 Meine Erfindung für die Klasse der Zukunft ................................. 40 Ich kenne viele Medien ................. 41 Das Internet ................................ 42 Mein KI Bild ................................. 43 Werbung .................................... 44 Gesund und munter Ein Verdauungsspiel .................... 27 Die Geschlechtsorgane . .............. 28 Mein Körper verändert sich . . . . . . . . . 29 Die Pubertät ............................... 30 Was ist Sex? ................................ 31 Ich bin ich ................................... 32 Immer wieder Vom Samen zum Samen ............. 15 Pflanzen im Wald ........................ 16 Den Wald schützen ..................... 17 Ein Schmetterling wächst heran .............................. 18 Ein Baby wächst heran ................ 19 Ein Rätsel über unser Herz ........... 20 Kleine und große Welt Die österreichische Bundeshymne . ........................... 21 Ein Wörtersuchspiel rund um Österreich ................................... 22 Ich kenne mich in Österreich aus . . 23 Der Euro ..................................... 24 Unsere Wahl zum Klassensprecher oder zur Klassensprecherin .......... 25 Vorüberlegungen für den Klassenrat................................... 26 Da und dort Die Erde ........................................ 9 Klimawandel . ............................. 10 Wir schützen unser Klima . ........... 11 Europa ........................................ 12 Österreich ................................... 13 Österreich schützen – Nationalparks ............................. 14 Zum Schluss Mein Glück – ich habe einen tollen Körper . .................... 45 Meine Volksschulzeit geht zu Ende – mein Abschlussjournal .. . . . 46 Ein Blick in meine Zukunft ........... 48 recherchieren erforschen beobachten basteln sprechen spielen Partnerarbeit Gruppenarbeit schreiben malen ankreuzen verbinden Auf vielen Seiten gibt es diese Zeichen: 2 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Jeder Mensch ist einzigartig Alle Menschen sehen unterschiedlich aus. Niemand gleicht einem anderen komplett. Mit welchen Worten kann man das Aussehen eines Menschen beschreiben? Nicht nur im Aussehen unterscheiden sich die Menschen, auch ihr Wesen ist unterschiedlich. Wie können Menschen sein? Wir erstellen mit unseren Ergebnissen ein Plakat: „Jeder Mensch ist einzigartig“ groß lustig klein kreativ 3 Ich und du SB 4 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Das bin ich Das mag ich ganz besonders an mir: Ich fühle mich stark, wenn ich: Am liebsten höre ich: Besonders gern sehe ich: Das schmeckt mir gut: Ich rieche gern: Das fühlt sich gut an: Ich bin besonders stolz auf mich, weil: Das kann ich richtig gut: Wenn ich lache, dann: In meiner Lieblingsfarbe habe ich folgende Dinge: Ich bin dankbar für: 4 Ich und du SB 5 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Mein nachhaltiges Ziel Dieses Ziel habe ich gewählt: Mein Sustainable Development Goal (= SDG) Comic Ich überlege mir zu meinem nachhaltigen Ziel eine Bildgeschichte/ein Comic. 5 Ich und du SB 6 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Wir philosophieren Was wäre wenn … Ich überlege und vervollständige die Sätze. • Was wäre, wenn es keine Schule mehr gäbe? • Was wäre, wenn Tiere sprechen könnten? • Was wäre, wenn Kinder einen Tag lang über alles bestimmen dürften? • Was wäre, wenn es keinen Winter gäbe? • Was wäre, wenn ich einen Wunsch frei hätte? 6 Ich und du SB 7 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Mein Traumberuf Das möchte ich werden: Für diesen Beruf brauche ich diese Ausbildung: Ich möchte diesen Beruf erlernen, weil … Ich kenne jemanden, der diesen Beruf hat: Ja Nein Was habe ich in diesem Beruf zu tun? Das bin ich, wie ich meinen Traumberuf ausübe: 7 Ich und du SB 9 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
In der Zukunft So stelle ich mir mein Leben in der Zukunft vor. Das bin ich: So werde ich wohnen: Das möchte ich nach der Schule machen: Das finde ich am Erwachsensein toll: Das sind meine Träume: Das wünsche ich mir für meine Zukunft: 8 Ich und du SB 10 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Die Erde Ich schaue mir die Karte von der Erde an und löse alle Aufgaben. 1 Der Äquator teilt die Erde in die Nord- und in die Südhalbkugel. Ich ziehe die Äquatorlinie rot nach. 2 Diese Kontinente liegen auf der Nordhalbkugel. Ich male sie grün an. 3 Diese Kontinente liegen auf der Südhalbkugel. Ich male sie gelb an. 4 Diese Kontinente liegen auf der Süd- und der Nordhalbkugel. Ich male sie orange an. 5 Die 7 Weltmeere heißen: Ich male sie blau an. Eine Fragenbox erstellen • Ich überlege mir eine Frage. • Ich schreibe meine Frage mit der Antwort vor und lasse das Geschriebene kontrollieren. • Ich nehme mir ein leeres Kärtchen. • Ich übertrage die Frage gut leserlich. • Die Antwort schreibe ich ordentlich auf die Rückseite. • Ich kontrolliere nochmals und gebe dann das Kärtchen in die Box. Da und dort 9 SB 13 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Klimawandel Klimawandel bedeutet die Änderung des Klimas. Durch Treibhausgase erleben wir derzeit einen sehr schnellen Klimawandel! Dadurch verändert sich auch das Leben für Tiere, Pflanzen und uns Menschen. Wir sprechen von Treibhausgasen. Was ist ein Treibhaus? In einem Treibhaus wachsen Pflanzen besser, weil es dort besonders nass ist. sehr kalt ist. wärmer als draußen ist. Das Treibhaus ist meist aus Glas. Die Treibhausgase erzeugen eine Schicht, die auch durchsichtig ist. Ich markiere diese Schicht oben im Bild mit einem besonderen Stift. Ich ordne die Begriffe richtig zu. Sonnenstrahlen Wärme Treibhausgase Erde 1 4 3 2 Da und dort 10 SB 15 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Wir schützen unser Klima Ich möchte meinen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Was kann ich tun? Kinderleichte Tipps: Wir sind viele! So werden alle Kinder unserer Klasse zu Klimaheldinnen und Klimahelden. Hier sind unsere Ideen: Ich gehe zu Fuß, fahre mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich trinke Wasser aus der Wasserleitung. So brauche ich keine Plastikflaschen. Ich spare Strom. Ich schalte alle elektrischen Geräte aus, die gerade nicht gebraucht werden. Meine Trinkflasche und meine Jausenbox kann ich jeden Tag wieder verwenden. Ich habe Spielzeug, Kleidung und Bücher, die ich nicht mehr brauche. Ich kann sie verschenken oder tauschen. Zum Einkaufen nehme ich eine eigene Tasche mit. Ich esse weniger Fleisch, dafür viel Obst und Gemüse, das aus Österreich kommt. Da und dort 11 SB 15 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Europa Ich male alle Länder, die ich schon einmal besucht habe, blau an. Ich male alle Länder, die ich gerne kennen lernen möchte, grün an. Mein absolutes Lieblingsland male ich rot an. Warum ist es das? Ich erzähle anderen davon. Ich erstelle einen Steckbrief von einem europäischen Land. Name: Größe: Einwohnerzahl: Lage in Europa: Typische Speisen: Was möchte ich mir von diesem Land merken? Flagge Island Irland Frankreich Großbritannien Finnland Estland Lettland Litauen Weißrussland Ukraine Rumänien Polen Deutschland Kosovo Bulgarien Mazedonien Albanien Griechenland Moldawien Dänemark Russland Niederlande Slowenien Montenegro Norwegen Schweden Russland Spanien Italien Kroatien Bosnien u. Herzegowina Schweiz Slowakei Tschechische Republik Ungarn Serbien Türkei Zypern Malta Österreich Andorra Vatikan Monaco San Marino Portugal Luxemburg Liechtenstein Belgien Türkei Da und dort 12 SB 16 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Österreich Wie sieht Österreich aus? Ich male die richtige Form an. Karten helfen mir, mich zu orientieren. Ich beantworte die Fragen. Wie heißt die Brücke (gelb)? Was ist das große lila Gebäude, links unten? Welche große Straße verläuft nördlich des Flusses? Wie heißt der Fluss? Schreibe drei Gassen auf. An was erinnert mich die Form von Österreich? Ich spreche mit anderen. Haben sie die gleichen Gedanken? Ich schaue auf die Europakarte auf S. 12. Welche Länder sind hier noch abgebildet? Ich schreibe die Nummern neben die Karte. 2 Italien 3 Norwegen 4 Österreich Wonach kann ich noch fragen? Wir befragen einander. N S O W Da und dort 13 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Österreich schützen – Nationalparks Österreich hat sechs Nationalparks. Darunter versteht man ein Gebiet, in dem die Natur vor der Nutzung von Menschen geschützt wird. Von welchem Nationalpark möchte ich mehr wissen? Ich recherchiere und schreibe auf, was ich mir merken will: Name: Bundesland: Wichtiges: Gesäuse Neusiedler See – Seewinkel Donau-Auen Thayatal Kalkalpen Hohe Tauern Da und dort 14 SB 17 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Vom Samen zum Samen Wer hat denn da einen Löwenzahn in der Dachrinne gepflanzt? Ich glaube, dass Im Frühling beobachte ich eine Löwenzahnpflanze über einen längeren Zeitraum. Auf Basis meiner Beobachtungen bringe ich die Bilder in die richtige Reihenfolge: Ich pflücke eine Pusteblume und blase kräftig auf das weiße Köpfchen. Wie weit fliegen die Samen mit ihren kleinen Fallschirmen? Die „Fallschirme“ werden vom Wind durch die Luft getragen. So werden die Samen verbreitet. Im April und Mai öffnen sich die Blütenknospen und die 50–100 gelben Blüten werden sichtbar. Zuerst wachsen beim Löwenzahn die Blätter und es bilden sich grüne Blütenknospen. Die Pflanze öffnet sich wieder und die weiße Pusteblume wird sichtbar. Sie besteht aus vielen kleinen „Fallschirmen“, an denen je ein Samenkorn hängt. Die grünen Blätter am oberen Ende des Stängels schließen sich um die verblühte Blüte. Im Inneren entwickeln sich die Samen. Die Samen landen auf der Erde. Aus den Samen wächst wieder neuer Löwenzahn, manchmal sogar in einer Dachrinne. Immer wieder 15 SB 20 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Pflanzen im Wald Welche Beschreibung passt zu welcher Pflanze? Ich ordne richtig zu. Welche Pflanzen wachsen in den verschiedenen Schichten des Waldes? Ich schreibe alle auf, die ich kenne. Wir vergleichen unsere Ergebnisse miteinander. Im Wald werde ich sehr groß, etwas kleiner findest du mich in vielen Wohnungen zu Weihnachten. Ich habe große, lange Blätter und wachse im Wald. In manchen Wohnungen findest du mich auch als Zimmerpflanze. Meine Früchte sind braun, haben eine harte Schale und du kannst sie essen. Meine Früchte sind rot und sehr gesund. Wenn man sie aufschneidet, können Härchen im Inneren sehr jucken. Ich bestehe aus einem Stängel und einem Schirm. Oft kannst du mich essen, manchmal bin ich auch giftig! Mich findest du am Boden. Meistens sehe ich wie ein kleiner Polster aus. Farn Pilz Moos Haselnussstrauch Fichte Schicht Pflanzen Bodenschicht Krautschicht Strauchschicht Baumschicht Heckenrose Immer wieder 16 SB 23 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Den Wald schützen Der Wald hat für Menschen, Tiere und Pflanzen unterschiedliche Bedeutungen. Was fällt mir dazu ein? Ich überlege und bespreche es mit den anderen Kindern. Dann notiere ich in Stichworten. Für das Verhalten im Wald gibt es Regeln. Welche sind das? Wir diskutieren und schreiben sie hier auf: Tiere und Pflanzen im Wald: Menschen im Wald: Welche Gesetze zum Schutz des Waldes gibt es? Ich informiere mich. Immer wieder 17 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Die Raupe spinnt aus ihrem Körper einen Faden und hüllt sich damit ein. Diesen Faden nennt man Kokon. Nach der Paarung legt das Schmetterlingsweibchen die Eier an Pflanzen ab. Im Kokon verwandelt sich die Raupe in einen Schmetterling. Das nennt man Metamorphose. Die Hülle platzt und der Schmetterling schlüpft aus. Aus den Eiern schlüpfen Raupen. Sie fressen, werden immer dicker und häuten sich mehrmals, bis sie ausgewachsen sind. Ein Schmetterling wächst heran Wie entwickelt sich ein Schmetterling? Ich nummeriere die Textteile richtig. Wie heißen die Teile des Schmetterlings? Ich beschrifte das Foto. Beine 1 Vorderflügel 6 Fühler 2 Facettenaugen 3 Brust 5 Atemlöcher 9 Saugrüssel 4 Hinterleib 8 Hinterflügel 7 Immer wieder 18 SB 24 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ein Baby wächst heran Ich kreuze die richtigen Lösungsbuchstaben an und trage sie in das Lösungswort an der passenden Stelle ein: richtig falsch 9 Mit Ultraschallgeräten kann man Babys im Bauch sehen. I U 4 Fruchtwasser nennt man den Saft von Äpfel und Birnen. A E 3 Ein Baby entsteht aus einer befruchteten Eizelle. S T 7 Das Baby schwimmt in der Fruchtblase. H C 6 Ab dem vierten Monat kann das Baby in den Bauch seiner Mama boxen. C H 11 Manche Kinder bringt der Storch. B R 1 Jedes Kind hat einen Vater und eine Mutter, denen es oft ähnlich sieht. K M 12 Ein Baby ist neun Monate im Bauch seiner Mutter. E A 5 Welche Haar- und Augenfarbe das Baby hat, entscheidet immer die Oma. T S 8 Nach dem ersten Monat hat das Baby Hände und Füße. N M 10 Das Baby ist durch die Nabelschnur mit seiner Mutter verbunden. E O 2 Am Ende der Schwangerschaft hat das Baby noch immer viel Platz im Bauch seiner Mutter. Ö Ä 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Lösungswort: Das schützt das Baby, damit es keine schrumpelige Haut bekommt. Immer wieder 19 SB 25 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ein Rätsel über unser Herz Lies den Informationstext im Sachbuch auf Seite 26 und fülle dann das Kreuzworträtsel aus. R N U Z I H G S T Z R F A U M T E R P R 3 2 1 4 5 9 6 7 8 1. Das Herz pumpt … durch den Körper. 2. Wie oft schlägt das Herz eines Kindes in der Minute? (Achtung: Die Zahl als Wort schreiben!) 3. Das Herz ist unser wichtigstes … 4. Das Herz eines Menschen entwickelt sich schon ganz früh während der … 5. Jede Herzhälfte hat eine Vorkammer und eine … 6. Das Herz hat … Hälften. 7. Das Herz hat die Größe einer … 8. Das sauerstoffreiche Blut wird in die Blutbahnen gepumpt und versorgt den ganzen … 9. Das Herz pumpt das Blut zur Lunge. Dort wird es wieder mit … angereichert. Hast du das gewusst? Das Herz ist seit über 5000 Jahren ein Symbol für die Liebe. Damals hat man Feigen- und Efeublätter, die die Form eines Herzens hatten, auf Vasen und andere Gegenstände gezeichnet. Zu dieser Zeit waren Efeublätter aber ein Zeichen für ewige Liebe. Man hat dies dann einfach auf das Herz übertragen. Immer wieder 20 SB 26 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Die österreichische Bundeshymne Bei wichtigen Ereignissen wird manchmal ein Lied gesungen, das uns einiges über unser Land erzählt. Dieses Lied heißt Bundeshymne. Der Text unserer Bundeshymne wurde von Paula Preradović geschrieben. Ich zeichne etwas zu den einzelnen Zeilen: Land der Berge, 1 Land am Strome, 2 Land der Äcker, 3 Land der Dome, 4 Land der Hämmer, zukunftsreich. 5 Heimat großer Töchter und Söhne, 6 Volk, begnadet für das Schöne, 7 Vielgerühmtes Österreich! Vielgerühmtes Österreich! 8 Wir suchen die zwei weiteren Strophen der Bundeshymne. Wir lesen sie gemeinsam, dann singen wir die gesamte Hymne. Kleine und große Welt 21 SB 28 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ein Wörtersuchspiel rund um Österreich 17 Wörter rund um Österreich sind im Wörtersuchspiel versteckt. Ich finde sie und male sie an. ( ) MÖEGRAZWOOI W H K E W WSRVORARLBERGLUI KTTXMPMEPEJSJVNE LEZSALZBURGTBBXN ARUCWANRLÖHEUNGT G R I V E S B T K S G I R M B Z EEOBRBVZSTFEGERT N I EDERÖSTERRE I C H FCPLTECUPRDMNSCK UHARZGLKÖRSALEKÄ RÖSGUETJLEARANHR T L D A I N I H T I M K N S U N H K L I NZRGECNDDT I T GJFNODOFNHBSPASE GÜMWBZLXWQLASDRN I NNSBRUCKDVCJTTZ TIROL ST. PÖLTEN (STPÖLTEN) WIEN VORARLBERG BURGENLAND BREGENZ GRAZ EISENSTADT SALZBURG OBERÖSTERREICH ÖSTERREICH STEIERMARK KLAGENFURT KÄRNTEN NIEDERÖSTERREICH LINZ INNSBRUCK Kleine und große Welt 22 SB 29 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ich kenne mich in Österreich aus Jedes Bundesland hat eine Hauptstadt und mindestens ein Wahrzeichen. Ich frage in der Klasse und recherchiere dazu im Internet. So stelle ich die Liste fertig. Danach vergleiche ich meine Ergebnisse mit anderen. Bundesland Hauptstadt Wahrzeichen Wien Wien Stephansdom Linz Vorarlberg Uhrturm Eisenstadt Salzburg Lindwurm St. Pölten Goldenes Dachl Kleine und große Welt 23 SB 32 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Der Euro Vor dem 1. Jänner 2002 hatte jedes europäische Land sein eigenes Geld. Wenn man in einem anderen europäischen Land etwas bezahlen wollte, musste man zuerst Geld umwechseln. Seit 2002 gibt es nun schon eine einheitliche europäische Währung – den Euro. Derzeit haben 20 EU-Staaten dieses Geld. Sein Symbol ist ein rundes E mit zwei Querstrichen: €. • Die Vorderseite der 1-Euro-Münze, egal von welchem Mitgliedsland, sieht so aus: • Die Rückseite konnte jedes Mitgliedsland nach Belieben gestaltet. Hier sind einige Rückseiten der 1-Euro-Münzen abgebildet. Ich ordne die Münzen den richtigen Ländern zu: Ich erfinde eine eigene Euro-Münze: Deutschland: Bundesadler Irland: Harfe Österreich: Mozart Finnland: Singschwäne Griechenland: Eule Kleine und große Welt 24 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Unsere Wahl zum Klassensprecher oder zur Klassensprecherin Der Klassensprecher oder die Klassensprecherin hat viele Aufgaben, zum Beispiel anderen Kindern bei Problemen zu helfen oder ihre Sorgen und Wünsche der Lehrperson mitzuteilen. Oft übernimmt er oder sie auch das Streitschlichten in der Klasse. Welche Aufgaben fallen uns noch ein, welche Erwartungen haben wir? Wir überlegen zu zweit und notieren unsere Ideen auf einem Blatt Papier. Diese präsentieren wir den anderen Kindern. Wir wählen eine Klassensprecherin oder einen Klassensprecher. Alle Kinder, die diese Aufgabe gerne übernehmen würden, dürfen sich melden. Sie erzählen den anderen Kindern, warum sie gerne Klassensprecher oder Klassensprecherin werden wollen und was sie dann alles tun möchten. Für die Wahl gibt es folgende Regeln: Wenn alle Stimmzettel abgegeben worden sind, beginnt die Auszählung. Zuerst werden die Namen der Kinder, die gewählt wurden, an die Tafel geschrieben. Für jede erhaltene Stimme wird neben dem Namen ein Strich gemacht. Aus dieser Strichliste können wir ein Diagramm erstellen, um das Wahlergebnis besser zu sehen. Unser Klassensprecher oder unsere Klassensprecherin heißt: Lena Yusuf Ana Alex 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 Niemand darf gezwungen werden zu wählen. Jede Stimme zählt gleich viel. Der gewählte Name wird auf einen Zettel geschrieben. Dieser Stimmzettel wird so gefaltet, dass man den Namen nicht sieht. Jedes Kind darf wählen. Kleine und große Welt 25 SB 31 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Vorüberlegungen für den Klassenrat Bevor wir mit dem Klassenrat beginnen, überlegen wir uns noch ein paar wichtige Fragen oder Vorschläge. Wir sammeln Themen für den Klassenrat. Problem: Ich finde es nicht gut, wenn … Wünsche: Das würde ich mir wünschen … Vorschlag: Ich habe folgende Ideen … Lob: Das finde ich richtig gut … Kleine und große Welt 26 SB 34 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ein Verdauungsspiel Wir spielen zu zweit. Wer zuerst 4 würfelt, fängt an. START ZIEL Meine Schuljause wird im Mund mit den Zähnen zerkleinert und gut gekaut. Dafür brauche ich Zeit. 1-mal aussetzen. Die Jause ist in der Speiseröhre angekommen und wird in den Magen transportiert. Noch einmal würfeln. Beim Essen aufs Handy schauen – nein! Dann spüre ich nicht, wenn ich satt bin. Einmal aussetzen für eine kurze Verdauungspause. Im Magen wird die Jause gut durchgeknetet und zerkleinert. Das braucht Zeit. Nur wenn ich 2 oder 4 würfel, kann ich weiterfahren. Der Nahrungsbrei ist im Dünndarm angekommen und wird in kleine Bausteine zerlegt. So erhält der Körper seine Nährstoffe. Noch 1-mal würfeln. Im Dickdarm wird das Wasser aus dem Nahrungsbrei herausgezogen. Ich lasse ihm Zeit und setze 1-mal aus. Die Jause ist nun gut verdaut und verlässt den Körper. Ich darf gleich ins Ziel. Gesund und munter 27 SB 37 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Die Geschlechtsorgane Ich suche Materialien, stelle die Geschlechtsorgane dar und beschrifte sie. Das Foto klebe ich hier ein. Eierstöcke Muttermund Vagina Vulvalippen Klitoris Gebärmutter Eileiter Harnblase Samenleiter Harnröhre Nebenhoden Prostata Hoden Hodensack Penis Eichel Vorhaut Gesund und munter 28 SB 38 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Mein Körper verändert sich Was verändert sich alles in der Pubertät? Lies die Informationstexte im Sachbuch auf den Seiten 39 und 40 und auf den Lesekarten und fülle dann das Kreuzworträtsel aus. 1. Männer und Frauen haben sie, aber nur bei Frauen wird sie größer. 2. Frauen haben sie einmal im Monat. 3. Diese Zellen haben nur Frauen. Sie sind in den Eierstöcken. 4. Wir hören sie beim Reden, aber nur bei Männern verändert sie sich in der Pubertät. 5. Diese Entwicklungsphase des Menschen beginnt mit P. 6. Diese Zellen haben nur Männer, sie befinden sich in den Hoden. 7. Sie wachsen unter meinen Armen. 8. In der Pubertät beginnen Mädchen und Buben stärker zu … 9. Diese Organe befinden sich im Körperinneren. Sie entwickeln sich in der Pubertät. 10. Sie haben nur Männer und sie befinden sich hinter dem Penis. 1 2 3 4 8 5 6 7 10 9 Ich bin für meinen Körper verantwortlich. Daher achte ich gut auf ihn! Gesund und munter 29 SB 39 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Die Pubertät Richtig oder falsch? Ich kreuze die richtigen Buchstaben an und trage sie in das Lösungswort ein: Welche der folgenden Aussagen finde ich richtig, welche falsch? Ich diskutiere mit anderen darüber: richtig falsch In der Pubertät finden Veränderungen statt. E R Die Menstruation ist einmal im Jahr. D N Buben und Mädchen wachsen Achsel- und Schamhaare. T V In die Pubertät kommen nur Buben. S W Die Menstruation heißt auch Periode. I M In der Pubertät schwitzen Mädchen und Buben viel stärker. Daher sollten sie sich regelmäßig waschen. C N Den ersten Samenerguss haben Buben mit 20 Jahren. E K Während der Menstruation tragen alle Mädchen Binden. H L In der Pubertät verändert sich bei Buben und Mädchen die Stimme. O U Bei Buben wächst in der Pubertät ein Bart. N B In der Pubertät wachsen die Brüste der Mädchen. G S 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Lösungswort: Männer müssen gut handwerken können. Alle Mädchen müssen schlank sein. Buben dürfen keinen Rock tragen. Alle Frauen müssen lange Haare haben. Mädchen müssen gut handarbeiten können. Buben weinen nicht. Gesund und munter 30 SB 40 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Sex ist es nur dann, wenn der Kopf, das Herz und der Körper JA sagen. Das heißt, es müssen beide Partner Sex haben wollen, sie haben ein gutes Gefühl dabei und es fühlt sich angenehm an! Was ist Sex? Was ist Sex? Ich setze die Wörter richtig ein. Wenn ein Mann und eine Frau miteinander Sex haben, gleitet der des Mannes in die der Frau. Samenflüssigkeit fließt aus dem in die . 200 bis 300 Millionen schwimmen gleichzeitig los und nur die schnellste gelangt zur . Die beiden verschmelzen zu einer Zelle. Wenn der Mann und die Frau kein zeugen wollen, können sie . Die am häufigsten verwendeten Verhütungsmittel sind: Für die Frau: Für den Mann: Penis verhüten Penis Vulva Baby Spermien Eizelle Vulva Gesund und munter 31 SB 41 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ich bin ich Viele Menschen bearbeiten ihre Fotos mit Filtern und posten diese „falschen Fotos“ in sozialen Medien. Sie trauen sich nicht, sich so zu zeigen, wie sie in echt sind. Was findest du „schön“? Was bedeutet das Wort für dich? Was fühlst du, wenn jemand zu dir sagt: Du bist „nicht schön“ oder du bist „uncool“! Wer bestimmt, was „schön“ oder „cool“ ist? Können das Menschen unterschiedlich sehen? Bezieht sich „schön“ oder „cool“ sein nur auf das Aussehen oder auch auf die Persönlichkeit? Ich spreche mit anderen darüber. Anschließend verteilen wir Komplimentekärtchen. Gesund und munter 32 SB 42 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Male deine Stadt der Zukunft Begrünung, Windräder, Solaranlagen, Bienenstöcke Was gibt es in deiner Stadt der Zukunft alles? Warum und wieso 33 SB 44 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Klimafreundlich unterwegs – Fahrradfahren Kinder, die mindestens 9 Jahre alt sind, dürfen die Radfahrprüfung machen, um alleine auf der Straße mit dem Fahrrad fahren zu dürfen. Lerne, welche Teile ein sicheres Fahrrad haben muss! Ich nummeriere die notwendigen Teile dieses Fahrrades: Welche Wege fährst du mit deinen Eltern mit dem Fahrrad? Was bedeutet es, klimafreundlich unterwegs zu sein? Was können du und deine Familie tun? Sammelt eure Ideen. Sprecht in der Klasse darüber. zwei voneinander unabhängig wirkende Bremsen weißer Rückstrahler vorne Klingel roter Rückstrahler hinten 1 2 3 4 5 6 7 8 gelbe Rückstrahler an den Pedalen weißes Vorderlicht gelbe Rückstrahler an Speichen / reflektierende Reifen rotes Rücklicht Warum und wieso 34 SB 46 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Sockentiere Theater Werft eure alten Socken nicht weg! Bastelt daraus lustige Sockentiere und spielt ein kurzes Theaterstück oder einen Werbespot. Im Theaterstück oder im Werbespot könnt ihr den anderen Kindern erklären, warum Mülltrennung und Müllvermeidung so wichtig ist und wie man aus alten Dingen wieder Neues machen kann. Weitere Ideen für Upcycling. Ich recherchiere im Internet nach anderen lustigen Bastel-Ideen. So sieht mein Sockentier aus: Hier ist Platz für Notizen zum Theaterstück. Du brauchst: • Nadel, Wolle und Wollreste • Styroporkugeln und schwarzen Filzstift (für die Augen) • Stoffreste (für Zunge und Nasenlöcher) • Kartonstück (für das Mundteil) • Bastelkleber Warum und wieso 35 SB 47 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Die Bestandteile eines Smartphones Beschrifte die einzelnen Teile des Smartphones. Verwende dafür die Liste mit den Schlagwörtern im Sachbuch S. 48. Was ist ein Fairphone? Informiert euch im Internet. Warum und wieso 36 SB 48 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Teile von Smartphones, Tablets und Laptops – aus aller Welt Suche auf der Weltkarte die Länder, aus denen die vielen Bestandteile eines Smartphones kommen. Versuche herauszufinden, welche Materialien und Rohstoffe das eigentlich genau sind. Frag Erwachsene und forsche im Internet. Notiere hier ein paar Rohstoffe: Kupfer, Zu welchem Müll gehört ein kaputtes Smartphone eigentlich? China: Materialien für Leiterplatten, den Bildschirm und die Gehäusevibration Innere Mongolei: Materialien für den Bildschirm und die Gehäusevibration Chile: Material für Leiterplatten Sambia: Material für Akku Südafrika: Material für Leiterplatten Kongo: Materialien für Leiterplatten, die Gehäusevibration und den Akku Indonesien: Material für Leiterplatten Warum und wieso 37 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Wir basteln einen Taucher Wir brauchen: • Plastikflasche mit Wasser • Büroklammer • Trinkhalm mit Knick • Knetmasse Probiere deinen Taucher aus und beschreibe was passiert: Genauso wie dein Taucher funktioniert auch ein U-Boot. Auch ein Fisch kann so mit seiner Schwimmblase steuern, ob er höher oder tiefer tauchen möchte. So funktionierts: • Der Trinkhalm wird so gekürzt, dass auf jeder Seite der Knickstelle ca. 3,5 cm verbleiben. • Die Büroklammer wird aufgebogen und die beiden Rundungen werden in die Öffnungen des Trinkhalmes hineingesteckt. • Dann wird so viel Knetmasse an das untere Ende der Büroklammer gegeben, damit der Taucher im Wasser so schwimmt, dass der Bogen des Trinkhalmes herausschaut. • Achtung: die Öffnungen des Halmes nicht mit Knetmasse verstopfen! Am besten in einem Glas mit Wasser vorher testen. Wie funktioniert es? Durch das Zusammendrücken der Flasche wird Wasser in den Hohlraum des Tauchers gepresst. Dadurch wird er schwerer und der Taucher sinkt. Lässt man die Flasche los, wird das Wasser wieder herausgedrückt. Das Gewicht wird wieder kleiner und der Taucher steigt wieder auf. Warum und wieso 38 SB 49 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Österreichische Erfinder und Erfinderinnen Lies und trage die Wörter richtig ein. Josef Ressel (1793–1857) Durch seine Erfindung konnten Schiffe gut vorankommen. Erfinder der . Joseph Madersperger (1768–1850) Seine Erfindung war ein großer Fortschritt für die Herstellung von Kleidung. Erfinder der . Margarete Schütte-Lihotzky (1897–2000) Sie war Architektin und interessierte sich für Wohnungen. Erfinderin der ersten modernen . Hedy Lamarr (1914–2000) Die Filmschauspielerin war auch Erfinderin. Sie entwickelte ein System zur Übertragung von Funksignalen. Es wir heute noch für WLAN und Bluetooth Systeme genutzt. Erfinderin der . Einbauküche Frequenzsprungverfahren Schiffspropeller Nähmaschine Leben und helfen 39 SB 52 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Meine Erfindung für die Klasse der Zukunft Ich denke mir selber eine Erfindung aus. • Was kann man damit machen? • Wofür werden es die Kinder brauchen? • Wie schaut die Erfindung aus? Leben und helfen 40 SB 54 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ich kenne viele Medien Ich trage die richtigen Nummern in die leeren Felder ein. Die Buchstaben neben den Feldern ergeben den Lösungssatz. Tastatur 1 MP3-Player 6 Fernbedienung 2 CD/DVD 3 Tablet 5 Maus 9 Computer 10 Fernseher 4 Laptop 8 Smartphone 7 G H T C M U 1 G 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ! G Lösungssatz: E T A Leben und helfen 41 SB 55 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Das Internet Wir lesen und besprechen einige Begriffe rund um das Internet. Ich fülle diesen Fragebogen aus: Wichtige Begriffe: Internet: Das Internet ist ein großes Netzwerk aus Kabeln (LAN) und Funksignalen (WLAN), das verschiedene Geräte wie Computer, Smartphones und Tablets auf der ganzen Welt verbindet. Das steckt schon im Namen „Inter“ , das bedeutet „zwischen“, und „net“, Englisch für „Netz“. Website: eine Seite im Internet, auf der es viel zu entdecken gibt www: der Beginn einer Internetadresse (bedeutet World Wide Web) @: ein Zeichen in E-Mail-Adressen Browser: ein Computerprogramm, mit dem man ins Internet einsteigen kann Surfen: im Internet verschiedene Seiten besuchen Tablet: ein tragbarer, sehr flacher Computer Smartphone: ein Handy, mit dem man auch das Internet nutzen und Apps herunterladen kann App: Programm für Tablets und Smartphones (Application = Anwendung) Bei uns zu Hause gibt es einen Computer, den ich auch verwenden darf: Ja Nein Ich habe einen eigenen Computer: Ja Nein Ich bin nie manchmal oft im Internet. Das mache ich am liebsten im Internet: Ich habe ein Smartphone: Ja Nein Ich habe auf meinem Smartphone einige Apps: Ja Nein Meine Lieblingsapp heißt: Ich kenne wichtige Telefonnummern auswendig: Ja Nein Hier notiere ich einige wichtige Telefonnummern: Leben und helfen 42 SB 56 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Mein KI-Bild Leben und helfen 43 SB 57 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Werbung In den Medien gibt es viel Werbung. Wir sammeln Werbesprüche und überlegen, wofür geworben wird: Werbung kann informativ, lustig, interessant oder auch langweilig sein. Diese Werbung gefällt mir besonders gut, weil … Diese Werbung finde ich nicht so gut, weil … Leben und helfen 44 SB 58 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Mein Glück – ich habe einen tollen Körper Mein Körper ist einzigartig. Ich passe gut auf ihn auf! So sehe ich aus. Das mag ich besonders an meinem Körper: So wie meinen Fingerabdruck, gibt es auch meinen Körper nur einmal. Was ist besonders an meinem Körper? Mein Fingerabdruck: Das mache ich, damit mein Körper gesund bleibt: Sport mal pro Woche wenig Zucker essen wenig Süßes trinken viel Obst, Gemüse essen viel Wasser trinken Ich möchte meinem Körper DANKE sagen: Danke dafür, dass 45 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Meine Volksschulzeit geht zu Ende – mein Abschlussjournal Mein erster Schultag: Daran kann ich mich noch genau erinnern: Das sind die Kinder meiner Klasse: Meine Lehrperson heißt: Unser Klassenmaskottchen: Klebe hier ein Klassenfoto ein 46 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Meine Volksschulzeit war für mich meistens: anstrengend lustig interessant cool traurig blöd spannend langweilig aufregend lehrreich Ich habe Freundschaft geschlossen mit: Meine Lieblingsfächer: Besondere Erlebnisse: Das sind die für mich wichtigsten Dinge, die ich gelernt habe: Diese Nachricht ist für meine Klasse: 47 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ein Blick in meine Zukunft Das sind meine Ziele: Mein größter Wunsch: Darauf freue ich mich schon: Meine neue Schule heißt: Das möchte ich einmal werden: Weil: 48 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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Sonnenklar! Sachunterricht AH 4 Schulbuchnummer 225277 ISBN 978-3-209-11242-2 www.oebv.at ISBN 978-3-209-11242-2 Sonnenklar! Sachunterricht 4 Forschungsheft Das Forschungsheft bietet: Vielfältige Übungsangebote zum Festigen und Vertiefen von Sachunterrichtsinhalten Selbsttätiges und forschendes Arbeiten der Kinder steht im Vordergrund Kindgerechte, liebevoll gestaltete Übungsanleitungen führen zum eigenständigen Handeln
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