einfach bio 1, Schulbuch

A2 Beschrifte die Abbildung mit den im Kasten angegebenen Begriffen. A3 Lies den Text. Kreuze die richtigen Aussagen unten an. Schreibe bei falschen Aussagen die richtige Antwort in dein Heft. Schwanzflosse ■ Maul ■ Bauchflosse ■ Afterflosse ■ Seitenlinienorgan Kiemendeckel ■ Rückenflosse ■ Brustflosse ■ Auge B5 Karpfen Heimische Fische im Stress Viele heimische Fischarten sind gefährdet, weil Flüsse und Flussufer verbaut werden. Fische brauchen Pflanzen, Steine und natürliche Ufer mit Baumwurzeln, um sich zu verstecken. Die Weibchen der Äsche suchen kleine Buchten mit Kiesböden. Dort legen sie tausende Eier in kleinen Gruben am Grund eines Flusses ab. Kurz nach der Ablage befruchten Männchen die Eier mit Samenzellen. Nach einigen Wochen oder Monaten schlüpfen Larven aus den Eiern. Die Nase legt auf der Suche nach Laichplätzen bis zu 300 km zurück! Wasserkraftwerke sind dabei Hindernisse. An solchen Stellen sind Fischtreppen oder Fischaufstiege wichtig für die Fischwanderung. Fische benötigen natürliche Flussufer mit Versteckmöglichkeiten. Die Weibchen der Äschen kleben etwa zehn Eier an Pflanzen. Wasserkraftwerke sind für viele Fische Hindernisse bei ihrer Wanderung. Die Nase bleibt das ganze Jahr am selben Ort. Auf einen Blick Fische sind an das Leben im Wasser angepasst. Ihr Körper ist stromlinienförmig und mit einer Schleimschicht sowie Schuppen aus Knochenplättchen bedeckt. Mit verschiedenen Flossen und einer Schwimmblase bewegen sich Fische im Wasser fort, das Seitenlinienorgan hilft bei der Orientierung. Fische sind wechselwarm und atmen mit Kiemen. B6 Fischeier (Laich), ein Ei ist etwa 3–4 mm groß. 125 Amphibien und Fische Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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