➝ Schulbuch-Seiten 60 – 61 A2 Stellt Situationen nach, in denen ihr die weit verbreiteten Rollen und Merkmale von Frauen und Männern darstellt. Spielt mit vertauschten Rollen. Beispiele dafür sind Kleidung, eine Situation im Familienleben, Werbung, Kindergeschichten oder Märchen. Ihr könnt die Ergebnisse einander vorspielen oder auf dem Handy filmen und die Filme präsentieren. Erläutert dabei die folgenden Fragen: ■ Wie hat es sich angefühlt, das Geschlecht zu wechseln? ■ Ist es euch leicht gefallen, in das andere Geschlecht zu schlüpfen? ■ Was hat euch gut gefallen oder nicht gefallen? Diskutiert die Sichtbarkeit von Geschlechtszugehörigkeit und die Faktoren, die sie beeinflussen. Fasst zuletzt die Erkenntnisse zusammen, die ihr aus der Übung gewonnen habt. A3 Diese Übung wird alleine durchgeführt. Ergebnisse können ausgetauscht werden, müssen aber nicht. Die Frage, die du dir nun stellst, ist, wer und wie du sein willst. Gedanken, die du dir dabei machen kannst, sind … … wie sehe ich mich? … was stelle ich mir unter einer perfekten Liebesbeziehung vor? … welche Erwartungen habe ich an andere? … wie gehe ich mit Erwartungen von anderen um? … wie gehen andere mit meinen Erwartungen um? … wie möchte ich mit anderen in einer Beziehung zusammen sein? … was ist mir wichtig, was lehne ich ab? Wer bin ich? A1 Betrachte die Abbildungen B1 und B2. Diskutiert über die Rollenverteilungen von Frauen und Männern (z. B. in den Bereichen Familie, Job, Sport, usw.). B2 Viele Frauen trainieren Kampfsportarten. B3 Eine Situation wird gefilmt B1 Vater übernimmt die Fürsorge für sein Kind. Mensch und Gesundheit 27 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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