Trax Rechenrabe Begleitband für Lehrerinnen und Lehrer 3
Rechenrabe Trax 3, Begleitband für Lehrerinnen und Lehrer Die Bearbeitung erfolgte auf der Grundlage von: Nussknacker 3 Ausgabe HE, RP, BW, SL, Lehrerband, Ernst Klett Verlag, 1. Auflage 2016, ISBN 978-3-12-253538-4 (Herausgeber: Peter Herbert Maier, Karlsruhe; Autoren: Anja Bever, Köln; Kathrin Diestel, Überlingen; Karl Landherr, Tannhausen; Frank Lippmann, Auerbach/Vogtl.; Uwe Neißl, Kraichtal; Mirco Redlich, Schiffdorf) Nussknacker 3, allgemeine Ausgabe ab 2022, Didaktischer Kommentar, Ernst Klett Verlag, ISBN 978-3-12253625-1 (Autorinnen: Manuela Mehl, Karlsruhe; Judith Schickel, Markkleeberg; Heidi Schmidt, Schorndorf; Mona Sommer, Stuttgart; Jannike Thomas, Lamspringe) Illustrationen: Oliver Eger, Augsburg Euro-Münzen und –Banknoten © Europäische Zentralbank Frankfurt 1. Auflage (Druck 0001) © by Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart, Bundesrepublik Deutschland, 2016 und 2022 © der Lizenzausgabe: Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2025 www.oebv.at Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise, gesetzlich verboten. Redaktion: Claudia Martinowski, Wien Herstellung: Claudia Dießner, Wien Umschlaggestaltung: Sebastian Fischer, Wien Layout: Sebastian Fischer, Wien Satz: PER Medien+Marketing GmbH, Braunschweig Druck: Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Horn ISBN 978-3-209-12033-5 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Eva Fahrngruber Egon Kaufmann Ilka Lechner Josef Vögele Petra Zuser Begleitband www.oebv.at Trax Rechenrabe 3 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Allgemeine Informationen Inhaltsverzeichnis des Begleitbands II Inhaltsverzeichnis des Schulbuchs IV Konzeption VII Übersicht über die Aufgabenformate X Jahresplanung XII Didaktische Kommentare zu den Schulbuchseiten TEIL A Wiederholung: Rechnen bis 100 6 Zahlen bis 1000 18 Addieren und subtrahieren im Zahlenraum 1 000 34 Zahlen und Daten 42 Sachrechnen 44 Größen (Längen) 52 Ebene und Raum 60 Schriftlich addieren 66 Sachrechnen 71 TEIL B Schriftlich subtrahieren 86 Ebene und Raum 98 Multiplizieren im Zahlenraum 1 000 101 Schriftlich multiplizieren 104 Größen (Gewichte) 110 Ebene und Raum (Umfang) 118 Zahlen und Daten 123 Dividieren im Zahlenraum 1 000 127 Schriftlich dividieren 130 Größen (Rauminhalte) 136 Ebene und Raum 138 Rechnen im Zahlenraum 1 000 146 Größen (Zeit) 150 Tabellen und Diagramme 153 II Inhaltsverzeichnis des Begleitbands Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Symbole im Buch 1 1 2 2 3 ZS 3 ZS 4 4 5 5 Wie rechnest du? Erkläre einem anderen Kind zwei Aufgaben. Wie rechnest du? Erkläre einem anderen Kind zwei Aufgaben. 218 + 56 467 − 38 2 1 8 + 5 6 = 2 1 8 + 2 = 2 2 0 2 2 0 + 5 4= 2 1 8 + 5 6 = 2 1 8 + 5 0 = 2 6 8 2 6 8 + 6 = 2 1 8 + 5 6 = 1 8 + 5 6 = 74 2 0 0 + 74= 946 + 50 853 − 30 165 508 840 352 499 260 283 876 625 13 701 0 504 + 92 648 − 35 455 + 27 960 − 59 338 + 48 583 − 67 1 6 5 + = 2 0 0 2 0 0 − = 1 6 5 115 + 23 = 12 354 + 16 = 10 146 + 2 = 13 203 + 96 = 20 198 − 44 = 10 477 − 56 = 7 836 − 9 = 17 582 − 71 = 7 175 − = 173 231 − 3 = − 40 =444 568 − 17 = − 31 = 942 634 − =607 − 3 = 197 500 − =470 666 − 16 = 143 + 38 = 10 828 + 64 = 19 410 + 30 = 8 509 + 5 = 10 394 − 76 = 12 680 − 70 = 7 942 − 23 = 19 755 − 48 = 14 532 + 44 = 18 346 + 4 = 8 227 + 37 = 12 947 + 30 = 23 178 − 26 = 8 596 − 33 = 14 385 − 40 = 12 839 − 8 = 12 Ergänze auf den nächsten Hunderter. Schreibe auch die Umkehraufgabe auf. 467−38 = 467− 7 = 46 0 460−3 1 = 46 7 − 3 8 = 46 7 − 3 0 = 43 7 43 7 − 8 = Erst zum Zehner und dann weiter. Erst zum Zehner zurück und dann weiter. Ich rechne anders. Ich rechne zuerst minus 40 und dann noch plus 2. Erst die Zehner, dann die Einer, oder umgekehrt. Erst die Zehner, dann die Einer oder umgekehrt. Oje. 2 10 5 192 + + + + + + 124 9 40 5 + + + + + + 4 9 18 387 + + + + + + 507 42 21 13 + + + + + + 12 30 40 495 + + + + + + 215 18 14 47 + + + + + + 14 17 21 890 + + + + + + 917 34 26 22 + + + + + + 34 35 AH 26 AH 25 Subtrahieren ohne Hunderterunterschreitung Addieren ohne Hunderterüberschreitung 1 2 ZS 3 4 Würfel Quader Pyramide Zylinder Kegel Kugel Ecken (Spitzen) Kanten Flächen Wie viele Ecken (Spitzen), Kanten und Flächen sind es? Trage ein. Rechne schriftlich im Heft. a) 324 +262 19 408 +591 27 146 +730 21 b) 273 + 419 17 548 + 247 21 386 +592 24 c) 657 −233 10 869 − 624 11 796 −581 8 d) 735 − 117 15 962 −548 9 846 − 172 17 3 8 3 4 8 2 6 8 − 3 4 6 1 6 2 − 2 8 6 1 7 5 7 − 4 3 0 2 8 5 9 0 8 3 6 4 5 2 1 9 6 − 6 3 2 7 5 4 3 7 9 9 Emma und Anton haben alles unterstrichen, was sie zur Beantwortung ihrer Frage brauchen. a) Welche Frage möchte Emma und welche Frage möchte Anton beantworten? Male das Kästchen zu Emmas Frage blau, zu Antons Frage grün an. b) Eine Frage bleibt übrig. Welche Angaben sind zum Beantworten dieser Frage wichtig? Unterstreiche diese im Text gelb. c) Löse die Aufgaben im Heft (Frage – Lösung – Antwort). Am Zeichenwettbewerb zur Verschönerung des neuen Kindergartens nahmen 48 Mädchen und 27 Buben aus allen 12 Klassen der Volksschule teil. Den Hauptpreis von 100 € gewann die Klasse 3b. Die Kinder wünschen sich neue Bücher für ihre Klassenbücherei. Es werden Sachbücher für insgesamt 39,50 €, ein Tierlexikon für 26,90 € und 2 Abenteuerbücher für je 14,80 € gekauft. Wie viel kosten die Bücher zusammen? Wie viele Kinder nahmen am Wettbewerb teil? Wie viel Geld bleibt übrig? 96 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! 1 2 3 Welches Zeichen steht für welche Zahl? a) c) b) a) a) b) b) e) c) f) × = 250 : = 10 × = 70 − = 3 = 400 = 840 = 520 = 500 = 480 = 740 = 800 = 999 = 24 = 216 = 408 = 808 = 140 = 270 = 130 = 65 = 400 = 300 = 410 = 330 × = 9 × = 21 : = 5 × = 480 × = 36 × = 560 − = 650 + = 700 − = 280 d) = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = + = 18 : = 1 124 Mit Zahlen knobeln Basisseite Hier lernst du etwas Neues und übst mit verschiedenen Aufgaben. Wiederholung Hier zeigst du, was du neu gelernt hast oder was du noch kannst. Kopftraining Hier kannst du knobeln und spielen. Dein Rechenrabe Trax–Mathematikbuch kennen lernen Willkommen! Ich heiße Trax und begleite dich durch dein Buch. Ich bin Trixi und helfe dir beim Rechnen. Besprecht, vergleicht und präsentiert die Lösungswege und Ergebnisse in einer Rechenkonferenz. Diskutiert und begründet eure Vorgehensweise. Arbeitet zu zweit. Schreibe in dein Heft. Passende Seite im Arbeitsheft Wortspeicher AH 12 WS Das sollst du dir merken. Aufgaben, bei denen du dein Wissen vertiefst Aufgaben, bei denen du weiterdenken sollst Zusätzliche Hörübung Lösungszahlen zum Kontrollieren Ziffernsumme zum Kontrollieren 18 ZS III Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Arbeitsheft TEIL A Zahlen und Daten: Wiederholung: Rechnen bis 100 Vorwissen: Was kann ich schon? 6 3 Addieren 8 4 Subtrahieren 9 5 Zauberdreiecke 10 Zauberquadrate 11 6 Multiplizieren 12 7 Das Einmaleins–Spiel 13 8 Dividieren 14 9 Malpyramiden 15 10 Sachaufgaben lösen 16 11 Zahlen und Daten: Zahlen bis 1000 Große Zahlen 18 12 Bündeln 19 13 Die Zahlen bis 1 000 20 14–15 Die Tausendertafel 22 16–17 Der Zahlenstrahl 24 18–19 Geld 26 20 Kommaschreibweise bei Geld 27 21 Runden 28 22 Ziffernsumme 29 23 Diagramme 30 Denkaufgaben 31 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! 32 Wiederholung: Das kann ich noch! 33 24 Operationen: Addieren und subtrahieren im Zahlenraum 1 000 Addieren ohne Hunderterüberschreitung 34 25 Subtrahieren ohne Hunderterunterschreitung 35 26 Addieren mit großen Zahlen (Einerstelle 0) 36 27 Subtrahieren mit großen Zahlen (Einerstelle 0) 37 28 Addieren mit Hunderterüberschreitung 38 29 Subtrahieren mit Hunderterunterschreitung 40 30 Zahlen und Daten Zufall und Wahrscheinlichkeit 42 31 Operationen: Sachrechnen Mit Überschlägen rechnen 44 32 Mit Geld rechnen 46 33–34 Mit Fragen arbeiten 48 35 Mit Tabellen arbeiten 49 36 Mit Formen knobeln 50 Mit Streichhölzern knobeln 51 37 Größen Kilometer 52 Kilometer und Meter 53 38 Meter, Dezimeter und Zentimeter 54 39 Zentimeter und Millimeter 55 40 Sachaufgaben mit Längen 56 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! 58 Wiederholung: Das kann ich noch! 59 41 Ebene und Raum Vorwissen: Was kann ich schon? 60 42 Körper 62 43 Würfelcity 64 44 IV Inhaltsverzeichnis des Schulbuchs Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Arbeitsheft Operationen: Schriftlich addieren Schriftlich addieren ohne Übertrag 66 45 Schriftlich addieren mit Übertrag 67 46 Schriftlich addieren 69 47 Wie rechnest du? 70 48 Operationen: Sachrechnen Sachaufgaben hinterfragen 71 49 Sachaufgaben 72 Mit Texten arbeiten 74 50 Mit Rechnungen arbeiten 75 51 Fermi–Aufgaben 76 Denkaufgaben 77 IRI–Zahlen 78 Wiederholung des Einmaleins: Das kann ich noch! 79 TEIL B Operationen: Schriftlich subtrahieren Ergänzen und Abziehen 86 Schriftlich subtrahieren ohne Übertrag 87 52 Schriftlich subtrahieren mit Übertrag – Ergänzen 88 53 Schriftlich subtrahieren mit Übertrag – Abziehen 90 53 Schriftlich subtrahieren – Ergebniskontrolle 92 54 Wie rechnest du? 93 55 Minustürme 94 Sachaufgaben 95 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! 96 Wiederholung: Das kann ich noch! 97 56 Ebene und Raum Parallele Linien 98 57 Rechte Winkel 99 58 Rechtecke und Quadrate zeichnen 100 59 Operationen: Multiplizieren im Zahlenraum 1000 Multiplizieren und Dividieren mit 10 und 100 101 60 Multiplizieren mit Zehnerzahlen 102 61 Halbschriftlich multiplizieren 103 62 Operationen: Schriftlich multiplizieren Schriftlich multiplizieren ohne Übertrag 104 63 Schriftlich multiplizieren mit Übertrag 105 64 Schriftlich multiplizieren 106 65 Wie rechnest du? 108 66 Sachaufgaben 109 67 Größen Gewichte schätzen und vergleichen 110 Gramm 111 Kilogramm, Dekagramm und Gramm 112 68 Tonne und Kilogramm 113 69 Sachaufgaben zum Gewicht 114 70 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! 116 Wiederholung: Das kann ich noch! 117 71 V Inhaltsverzeichnis des Schulbuchs Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ebene und Raum: Umfang Umfang bestimmen 118 Umfang des Rechtecks 119 Umfang berechnen 120 Umfang des Quadrats 121 72 Sachaufgaben zum Umfang 122 73 Zahlen und Daten Kombinieren 123 74 Mit Zahlen knobeln 124 Mit Geheimschriften knobeln 125 75 Mit Blickrichtungen knobeln 126 Operationen: Dividieren im Zahlenraum 1000 Dividieren mit Zehnerzahlen 127 76 Halbschriftlich dividieren 128 77 Halbschriftlich dividieren mit Rest 129 78 Operationen: Schriftlich dividieren Schriftlich dividieren (Langform) 130 79 Schriftlich dividieren (Kurzform) 131 80 Wie rechnest du? 132 81 Schriftlich dividieren mit Rest 133 82 Schriftlich dividieren – Stellenwert bestimmen 134 83 Sachaufgaben 135 84 Größen Rauminhalte schätzen und vergleichen 136 Liter und Milliliter 137 85 Ebene und Raum Symmetrische Figuren finden 138 86 Symmetrische Figuren zeichnen 139 87 Wege finden 140 88 Wege in Plänen beschreiben 141 Mit Körpern knobeln 142 Mit Texten knobeln 143 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! 144 Wiederholung: Das kann ich noch! 145 89 Operationen: Rechnen im Zahlenraum 1 000 Schriftlich addieren und subtrahieren 146 90 Schriftlich multiplizieren und dividieren 147 91 Sachaufgaben 148 92 Größen Minuten und Sekunden 150 Stunden und Minuten 151 93 Sachaufgaben zur Zeit 152 Zahlen und Daten: Tabellen und Diagramme Mit Tabellen arbeiten 153 Mit Tabellen und Diagrammen arbeiten 154 94 Mit Tabellen und Bilddiagrammen arbeiten 155 95 Projekt: Wasserverbrauch 156 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! 158 Wiederholung: Das kann ich noch! 159 96 Basiswissen 160 Arbeitsheft VI Inhaltsverzeichnis des Schulbuchs Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Das Grundkonzept von Rechenrabe Trax Im Zentrum der Konzeption von „Rechenrabe Trax“ stehen Prinzipien des aktiv forschenden, entdeckenden Lernens und der Handlungsorientierung. Somit werden Formen eines offenen Unterrichts ermöglicht, die eine lebendige und tätige Auseinandersetzung mit der Mathematik abbilden. Dadurch sollen die Freude an der Mathematik und eine Entdeckerhaltung der Kinder gefördert und weiter ausgebaut werden. Inhaltlich orientiert sich das Lehrwerk am österreichischen Lehrplan mit den vier zentralen fachlichen Konzepten „Zahlen und Daten“, „Operationen“, „Größen“, „Ebene und Raum“. Besonderer Wert wurde außerdem darauf gelegt, dass die Prozesse Modellieren, Operieren, Kommunizieren und Begründen und Problemlösen angemessen und umfassend abgedeckt werden. Die Umsetzung basiert einerseits auf der Entwicklung und Sicherung eines mathematischen Basiswissens und stellt andererseits das Lernen von Mathematik als einen problemorientierten, konstruktiven Prozess dar. Die konzeptionellen Leitideen des Lehrwerks Aktiv und motiviert lernen Um die Kinder zu aktivieren, wird im Lehrwerk der Ansatz verfolgt, von Alltagssituationen aus dem Erfahrungsbereich der Kinder ausgehend deren Lebenswelt „durch eine mathematische Brille betrachtet“ zu ordnen und zu strukturieren. Mathematik kann dabei als anregend, interessant und hilfreich im Alltag erlebt werden. Beim sogenannten „Kopftraining“ (Seiten mit oranger Kopfzeile) werden in jedem Schuljahr Kreativität, logisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen und damit zentrale Bereiche eines aktuellen Mathematikunterrichts gefördert. Handlungsorientiert lernen In allen mathematischen Teilbereichen regt das Lehrwerk ein handlungsorientiertes Lernen und Arbeiten an. Damit eröffnet sich jedem Kind die Chance, auf der Stufe seiner Fähigkeiten arbeiten zu können. Die Kinder können beispielsweise – wie vielfach im Lehrwerk „Rechenrabe Trax“ angeregt – arithmetische Aufgaben konkret operierend mit Material lösen, eine zeichnerische Lösungshilfe anfertigen oder rein mental im Kopf rechnen. Damit stellt Handlungsorientierung eine wichtige Basis dar, um Rechenschwierigkeiten vorzubeugen. Basiskompetenzen sichern Die Sicherung der grundlegenden Kompetenzen wird durch kindgerecht formulierte Merkhilfen (markiert durch einen roten Rahmen und das Pinnadel–Symbol) unterstützt. Der Festigung ihrer Inhalte dienen umfangreiche einführende und klar strukturierte Übungsteile, die einen ausreichend hohen Anteil gleichartiger Aufgaben besitzen und deren Inhalte passgenau auf das Arbeitsheft abgestimmt sind. Darüber hinaus besitzt das Lehrwerk, wie nachfolgend im Absatz „Lernkontrolle und Wiederholung“ beschrieben, spezielle Seiten zur Wiederholung früherer Basisinhalte (ab der 2. Klasse auch aus dem zurückliegenden Schuljahr). Entdeckend lernen und produktiv üben Ein gängiges Übungsformat für einführende Übungen sind Aufgabenpäckchen. Dabei handelt es sich in diesem Lehrwerk nicht nur um eine bloße Aneinanderreihung von Rechenaufgaben. Häufig lassen sich Beziehungen zwischen einzelnen Rechensätzen erkennen, sodass sie den Charakter operativer Übungen annehmen. Ein operatives Format mit Päckchenstruktur, das eine qualitative und quantitative Differenzierung ermöglicht, stellen sogenannte „Aufgabenrollen“ dar. Bei diesem Format geht es im Sinne des Entdeckens von arithmetischen Mustern darum, Zahlenfolgen zu erkennen, die es ermöglichen, eine vorgegebene Aufgabenreihe fortzusetzen. Formate wie zB Rechenmauern, Zauberquadrate (magische Quadrate) und Zauberdreiecke sind operative Formate, die ein weites Feld für eigene Entdeckungen bieten. Sie fördern entdeckendes Lernen, indem sie zum Beobachten, Hypothetisieren und Modifizieren anregen. Dabei bearbeiten die Kinder auch Aufgaben, die durch (systematisches) Probieren zu lösen sind (Prozess Problemlösen); bei anderen Aufgaben forschen sie nach verschiedenen Lösungen. Differenziert lernen und üben Im Rahmen von Rechenkonferenzen stellt das Lehrwerk den Kindern an geeigneten Stellen verschiedene Rechenwege vor. Diese eröffnen wichtige Wahlmöglichkeiten, um individuelle Rechenwege zu beschreiten. Gleichzeitig werden die Kinder zur Suche nach eigenen Lösungen angeregt und können damit ihre subjektiven Lernvoraussetzungen einbringen. Weiter weist das Lehrwerk offene Aufgaben und substanzielle Lernumgebungen auf, die es im Rahmen einer natürlichen Differenzierung gestatten, dass alle Kinder gemäß ihres individuellen Leistungsvermögens an einer guten und ergiebigen Aufgabe arbeiten. Diese Aufgaben tragen der Leistungsheterogenität in hohem Maße Rechnung. Sie sind im Lehrwerk „Rechenrabe Trax“ in Aufgabenformate wie Aufgabenrollen und Zauberquadrate integriert oder werden durch Aufgaben zu sonstigen Zahlenmustern realisiert. An vielen Stellen werden die Kinder dazu aufgefordert, selbst Rechnungen oder ganze Aufgaben zu erfinden. Neben der Reflexion über die Sinnhaftigkeit und Schwierigkeit solcher Aufgaben sind sie auch eine hervorragende Gelegenheit zur natürlichen Differenzierung, da jedes Kind seinem Leistungsniveau entsprechend arbeiten kann. Der Übungsbereich des Lehrwerks bietet mehrstufig differenziertes Üben. Diese Art der Differenzierung, die es ermöglicht, allen Kindern beim Üben mathematischer Inhalte gerecht zu werden, wird im Lehrwerk „Rechenrabe Trax“ mithilfe von Symbolen transparent umgesetzt: - Die Aufgaben zur Sicherung von Grundkenntnissen und Basisfertigkeiten sind nicht speziell gekennzeichnet. - Die schwierigeren Aufgaben zum Erkennen und Nutzen komplexer Zusammenhänge sind mit dem Differenzierungssymbol „eine Feder“ versehen. - Anspruchsvolle Aufgaben zum Erkennen und Nutzen besonders komplexer Zusammenhänge und zum Ausführen komplexer Tätigkeiten wie Strukturieren, Entwickeln von Strategien, Beurteilen und Verallgemeinern sind mit dem Differenzierungssymbol „zwei Federn“ gekennzeichnet. VII Konzeption Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Sprachliche Bildung Für das Verstehen der mathematischen Sachverhalte ist deren Versprachlichung von grundlegender Bedeutung. Im Zuge der Neubearbeitung von „Rechenrabe Trax“ wurde der bewährte Merkkasten zu einem mathematischen Wortspeicher ausgeweitet. Darin werden wichtige mathematische Fachbegriffe eingeführt. Auch in der Fußzeile finden sich, für die Lehrkraft ersichtlich, wichtige Fachbegriffe grün hinterlegt. Das Anlegen einer Wortschatzdatei bietet sich in diesem Zusammenhang an. Standortbestimmung Um die mathematischen Voraussetzungen, die die Kinder mitbringen, praxisgerecht erheben zu können, finden sich im Schulbuch Doppelseiten zur Standortbestimmung in den Bereichen Arithmetik und Größen sowie Doppelseiten zur geometrischen Standortbestimmung. Die Seiten tragen die Überschrift „Vorwissen: Was kann ich schon?“ und informieren die Lehrperson sowie die Kinder über den aktuellen Lernstand. Lernkontrolle und Wiederholung Regelmäßige Selbstkontrollmöglichkeiten unterstützen den individuellen Lernprozess. Dabei bieten zentrale Formate des Lehrwerks wie Zauberquadrate und Zauberdreiecke sowie Aufgabenrollen und sogenannte „Traxomaten“ (Verknüpfungstabellen, ab der 2. Klasse) immanente Möglichkeiten der Ergebniskontrolle. Bei den weiteren Formaten werden die Lösungen an geeigneten Stellen durch Lösungszahlen dargestellt. Dabei wird stets eine zusätzliche Lösung angegeben, damit sichergestellt ist, dass die Kinder alle Aufgaben bearbeiten und nicht abschließend nur eine Zuordnung der verbleibenden Aufgabe zur verbleibenden Lösungszahl vornehmen. Ab der 3. Klasse wird zur Kontrolle auch die Ziffernsumme verwendet (siehe didaktischer Kommentar zu S. 29). Von zentraler konzeptioneller Bedeutung sind die doppelseitigen Wiederholungsseiten. Dabei ist die linke Schulbuchseite mit „Wiederholung: Das habe ich neu gelernt!“ überschrieben. Auf ihr werden aktuell behandelte Inhalte wiederholt. Die rechte Seite ist mit „Wiederholung: Das kann ich noch!“ überschrieben und sichert Basiskompetenzen von weiter zurückliegenden Inhalten und (ab der 2. Klasse) dem vorhergehenden Schuljahr, um eine sichere Basis für die neu zu lernenden, darauf aufbauenden Inhalte zu schaffen. Zur Wiederholung und Festigung dient auch die Schulbuchseite „Basiswissen“, die den Abschluss jedes Schulbuchs bildet. Auf ihr sind die wichtigsten Inhalte des Schuljahrs übersichtlich zum Nachschlagen zusammengestellt. Die Arbeitsmittel Es ist ein Anliegen des Lehrwerks, sich auf wenige Arbeitsmittel zu beschränken, die auf vielfältige Art immer wiederkehrend eingesetzt werden und die an einer Schule üblicherweise vorhanden sind bzw. leicht beschafft werden können, wie z. B. Holzwürfel und Streichhölzer. Bei der Auswahl der Arbeitsmittel wurde v. a. darauf geachtet, dass ein intensives handlungsorientiertes Lernen und Arbeiten realisiert werden kann. Die Leitfiguren In der Neubearbeitung hat der Rabe Trax eine Raben–Kollegin Trixi. Die beiden führen durch alle Themen. Sie unterstützen, motivieren und fordern die Kinder, indem sie Tipps und Denkanstöße geben. Dabei besitzen Trax und Trixi ganz menschliche Züge, indem sie z. B. ins Grübeln kommen, wenn die Aufgaben etwas anspruchsvoller sind. Die zentralen Komponenten für Schülerinnen und Schüler Schulbuch in 2 Teilen Mit dem Schulbuch werden die Lehrplaninhalte erarbeitet, geübt und gefestigt sowie die allgemeinen und inhaltlichen mathematischen Kompetenzen erworben. Zur besseren Handhabung und Gewichtsreduzierung ist es physisch in zwei Teile (Teil A und Teil B) getrennt. Es bietet sich an, pro Semester einen Teil des Schulbuchs zu bearbeiten. Spiele auf der Umschlagklappe: In jedem Teil des Schulbuchs ist auf der inneren Umschlagklappe ein Spiel abgebildet. Dieses ist immer ein bekanntes Denkspiel und kann von 2 Spielern mit Wendeplättchen gespielt werden. Fuchs und Henne: Dieses Spiel aus dem Mittelalter hat verschiedene Regeln. Wir möchten hier eine mögliche Variante vorstellen. Vorbereitung: 20 blaue Plättchen, die die Hennen darstellen, werden auf die farblosen Punkte des Spielfeldes gelegt. Das Spielbrett wird von unten her aufgefüllt, sodass zwei Dreierreihen und zwei Siebenerreihen entstehen. 2 rote Plättchen (die Füchse) werden auf die äußersten Ecken des freibleibenden gegenüberliegenden Quadrats mit den grünen Punkten gelegt. Spielregeln: Ein Spieler spielt die Hennen, der andere die Füchse. Die Hennen beginnen das Spiel. Sie dürfen ein Feld nach vorn oder seitlich ziehen. Niemals darf eine Henne rückwärts ziehen. Das Ziel des Spielers mit den Hennen ist es, 13 Hennen in den Stall, also auf die gegenüberliegende Seite des Spielfelds zu bringen. Dort sind sie vor den Füchsen sicher. Die Füchse können ein Feld nach vorn, seitlich, aber auch rückwärts wandern. Nach den Spielregeln ist es als Fuchs Ihr Ziel, so viele Hennen wie möglich zu fressen und so zu verhindern, dass diese in den Stall kommen. Befindet sich ein Fuchs vor einer Henne, hinter der ein Punkt frei ist, überspringen Sie diese und nehmen sie vom Spielbrett. Sie ist gefressen worden. Mehrfachsprünge sind erlaubt, wenn direkt vor dem Spielstein wieder eine Henne steht, die einen leeren Punkt hinter sich hat. Vergisst der Fuchs–Spieler eine Henne zu überspringen, darf der Hennen–Spieler das betreffende Fuchs–Plättchen vom Spielbrett nehmen. Der Fuchs–Spieler darf das Fuchs–Plättchen erst wieder einsetzen, wenn er es geschafft hat, eine Henne zu fressen. Der Hennen–Spieler darf den Fuchs dann an eine beliebige Stelle des Spielbretts stellen. Haben die Füchse so viele Hennen gefressen, dass nicht mehr genug in den Stall kommen würden, hat der Fuchs–Spieler gewonnen. Hat der Spieler der Hennen 13 Steine gerettet, ist er Sieger. VIII Konzeption Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Dame: Gespielt wird nur auf den grünen Feldern. Ein Spieler hat 12 rote Plättchen, der andere Spieler 12 blaue Plättchen. Jeder Spieler legt seine Plättchen auf die ersten drei grünen Reihen des Spielfeldes, sodass die blauen und roten Plättchen auf den gegenüberliegenden Seiten des Spielfeldes liegen. Es beginnt der Spieler mit den roten Plättchen. Die Spieler ziehen abwechselnd mit den Plättchen immer ein Feld in diagonaler Richtung, aber nur vorwärts. Gegnerische Plättchen können geschlagen werden, indem sie übersprungen werden, sofern das direkt angrenzende dahinter liegende Feld frei ist. Wenn ein Sprung auf ein Feld führt, von dem aus ein weiteres Plättchen übersprungen werden kann, muss der Sprung fortgesetzt werden. Alle übersprungenen Plättchen sind „geschlagen“ und werden vom Spielfeld genommen. Es darf nicht über eigene Plättchen gesprungen werden. Schafft es ein Spieler, mit einem Plättchen die gegnerische Grundlinie zu erreichen, wird dieses Plättchen zur Dame. Dabei wird ein zweites Plättchen obenauf gesetzt. Eine Dame darf nach den im deutschen Sprachraum üblichen Regeln beliebig weit vorwärts oder rückwärts ziehen und springen. Beim Überspringen von gegnerischen Plättchen gelten für die Dame die gleichen Regeln wie für „einfache“ Plättchen, mit der zusätzlichen Regel, dass die Dame vorwärts und auch rückwärts springen kann. Erreicht ein Spieler die Grundlinie des Gegners durch Schlagen gegnerischer Plättchen, geschieht ebenfalls eine Umwandlung zur Dame. Der Zug endet damit; es ist nicht möglich, nach der Umwandlung zur Dame sofort weitere Plättchen des Gegners zu schlagen. Ziel des Spieles ist es, dass der Gegner keinen Zug mehr ausführen kann; also alle gegnerischen Plättchen zu schlagen oder zu blockieren. Arbeitsheft Das Arbeitsheft ist passgenau auf das Schulbuch abgestimmt und dient der weiteren Übung und Festigung der Lerninhalte. Hörübungen Beim Verlag erhältlich sind Hörübungen, die den visuellen Arbeitscharakter des Schulbuchs auf auditiver Ebene unterstützen. Sie eignen sich perfekt, um Konzentration zu fördern und auditiven Lerntypen eine bessere Unterstützung zukommen zu lassen. Lernsoftware Die Lernsoftware ist inhaltlich auf das Schulbuch abgestimmt, aber gleichzeitig als eigenständiges Medium zu sehen: Einige Inhalte, die im Buch an verschiedenen Stellen vorkommen, sind in der Software in einem Kapitel zusammengefasst, um der Logik einer Lernsoftware besser Folge zu leisten. Die Kinder können passende Inhalte so entweder gleich nach Bearbeitung im Schulbuch gezielt auswählen, oder nach Abschluss der letzten vorkommenden Inhalte im Buch in Form einer grundlegenden Wiederholung des gesamten Kapitelthemas üben. Die zentralen Komponenten für Lehrerinnen und Lehrer Begleitband Der vorliegende Begleitband enthält neben allgemeinen Informationen zum Lehrwerk alle Schulbuchseiten in etwas verkleinerter Form mit eingedruckten Lösungen. Für jede Seite werden Lernziele, didaktische Hinweise, Hinweise zum Fördern von leistungsschwächeren bzw. Fordern von leistungsstärkeren Kindern, benötigte Materialien, Wortspeicher und Verweise auf Kopiervorlagen angeführt. Ein konkreter Einstieg in die Arbeit mit der Seite wird vorgeschlagen. Kopiervorlagen Das Lehrwerk Rechenrabe Trax bietet eine Vielzahl an Kopiervorlagen zum Ergänzen, Spielen, Üben, Differenzieren, Überprüfen u. v. m. Die zu einer Schulbuchseite bzw. –doppelseite passenden Kopiervorlagen sind in der Fußzeile angeführt (z. B. KV A12). Die Kopiervorlagen sind im Paket pro Klasse erhältlich, auch mit Lösungen (Kopiervorlagen Plus). Zur Inklusion von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf steht Ihnen außerdem ein umfangreiches Gesamtpaket an Inklusionsmaterial für alle 4 Klassen zur Verfügung. Digitales Medienpaket (DMP) Das Digitale Medienpaket bietet eine Vielzahl an Materialien zur Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsgestaltung. Es umfasst das Schulbuch, Arbeitsheft und den Lehrerband als digitales Buch sowie interaktive Übungen, Hörübungen und kurze Videos. Des Weiteren beinhaltet das DMP sämtliche Kopiervorlagen, die Jahresplanung und die Lösungen von Schulbuch und Arbeitsheft zum Ausdrucken. Rechenrabe Trax–online Unter www.oebv.at/rechenrabe–trax finden Sie eine Auswahl an Kopiervorlagen, die Jahresplanung, Kopiervorlagen zu den Hörübungen sowie Lösungen zum Arbeitsheft und den Zusatzheften (Sachrechenkurs, Geometriekurs) zum kostenlosen Download. IX Konzeption Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Sachaufgaben Die klar strukturierte Vorlage unterstützt die Kinder bei der Bearbeitung von Sachaufgaben. Neben dem Formulieren einer mathematischen Fragestellung (F) und dem Finden und Beschreiben eines rechnerischen oder zeichnerischen Lösungsweges (L) ist es besonders wichtig, dass die Kinder durch Formulierung einer Antwort (A) ihr Ergebnis auf Sinnhaftigkeit überprüfen. Steckbriefe In Steckbriefen werden verschiedene Zahldarstellungen gesammelt. Im oberen Feld steht die Zahl, für die der Steckbrief angefertigt wird. Darunter wird die Zahl in Geheimschrift, in der Stellenwerttafel, als Zahlzerlegung und als Wort dargestellt. Rechenmauern Rechenmauern sind eine motivierende Übungsform, um Rechenfertigkeiten zu üben und zu festigen. Dabei werden die nebeneinanderliegenden Steine addiert. Das Ergebnis wird im darüber liegenden Stein eingetragen. Ist ein oberer und ein unterer Stein gegeben, rechnet man die Umkehraufgabe, d. h. die passende Subtraktionsaufgabe. Schriftliche Rechenverfahren Bei der Einführung der schriftlichen Rechenverfahren helfen die Stellenwerttafeln durch ihre klar gegliederte Struktur den Schülern, sich zunächst auf die jeweiligen Verfahren und die Probleme innerhalb der Aufgabe zu konzentrieren. Durch die dem Schülerheft sehr ähnliche Gestaltung wird zudem ein leichter Übergang zu einem ordentlichen Hefteintrag ermöglicht. Nachbarzahlen Bei den Nachbarzahlen geht es darum, den direkten Vorgänger oder Nachfolger bzw. die Nachbarzehner und –hunderter zu finden. Dadurch werden beispielsweise Zahlendreher (72 statt 27) vermieden. Traxomaten Im Traxomat wird jeweils dreimal waagerecht und dreimal senkrecht addiert. Es müssen also insgesamt sechs Aufgaben gelöst werden. Die Kontrollzahl im Ergebnisfeld unten rechts dient der Selbstkontrolle und muss am Ende „getroffen“ werden. 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 8 2 4 1 32 4 125 100 + 20 + 5 einhundertfünfundzwanzig H Z E 1 2 5 3 × 6 = 18 6 × 3 = 18 18 ÷ 6 = 3 18 ÷ 3 = 6 18 3 6 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 2 160 60 30 320 4 6 120 40 80 8 240 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 568 − 17 = − 31 = 942 634 − =607 540 210 330 90 120 210 50 40 80 130 F: L: A: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 568 − 17 = − 31 = 942 634 − =607 F: L: A: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 2 160 60 30 320 4 6 120 40 80 8 240 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 F: L: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 2 4 1 828 829 818 800 801 802 785 786 787 5 6 540 210 330 90 120 210 50 40 80 130 F: L: A: 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 5 zig = 18 = 18 = 3 = 6 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 2 160 60 30 320 4 6 120 40 80 8 240 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 568 − 17 = − 31 = 942 10 130 F: L: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 8 2 4 1 32 4 einhundertfünfundzwanzig 3 × 6 = 18 6 × 3 = 18 18 ÷ 6 = 3 18 ÷ 3 = 6 18 3 6 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 568 − 17 = − 31 = 942 634 − =607 540 210 330 90 120 210 50 40 80 130 F: L: A: 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 X Übersicht zu den Aufgabenformaten Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Pinnwände Mit den Pinnwänden werden Zahlenkarten in verschiedenen Farben bzw. mit verschiedenen Rahmenlinien vorgegeben. Aus den Zahlen sollen möglichst viele korrekte Aufgaben gebildet werden. Die Farbe/Linie gibt dabei vor, an welcher Position eine Zahl in der Aufgabe steht. Alle Zahlenkarten dürfen mehrfach benutzt werden. Aufgabenfamilien Eine Aufgabenfamilie besteht in der Regel aus zwei Multiplikations– und zwei Divisionsaufgaben. Die zweite Multiplikationsaufgabe ist die Tauschaufgabe zur ersten Multiplikationsaufgabe. Die beiden Divisionsaufgaben sind die Umkehraufgaben zu den beiden Multiplikationsaufgaben. Damit ergeben sich alle vier Multiplikations– und Divisionsaufgaben, die man aus den drei Zahlen bilden kann. Aufgabenrollen Bei Aufgabenrollen geht es darum, dass die Kinder Zahlenfolgen erkennen, um eine vorgegebene Aufgabenreihe fortzusetzen. Das Erkennen der Struktur der Zahlenfolgen fördert die Kreativität und das logische Denken. Das Fortsetzen der Aufgabenreihe trainiert zudem die Rechenfertigkeit. Malpyramiden Malpyramiden sind multiplikative Rechenmauern und eine motivierende Möglichkeit, um Rechenfertigkeiten zu üben und zu festigen. Nebeneinanderliegende Steine werden miteinander multipliziert und das Ergebnis wird in den darüber liegenden Stein geschrieben. Sind nur obere Steine bekannt, wird die Division geübt. Zauberdreiecke Bei einem Zauberdreieck bilden die drei Zahlen einer Seite jeweils die gleiche Summe. Keine Zahl darf doppelt vorkommen. Beherzigt man diese Regeln, so kann man unvollständige Zauberdreiecke vervollständigen. Zauberquadrate Bei einem Zauberquadrat bilden die Zahlen in den Zeilen, Spalten und Diagonalen jeweils die gleiche Summe. Keine Zahl darf doppelt vorkommen. Beherzigt man diese Regeln, so kann man unvollständige Zauberquadrate vervollständigen oder Fehler in vorgegebenen Quadraten finden. Klecksaufgaben Bei Klecksaufgaben sind Ziffern oder Rechenzeichen unter den Klecksen versteckt. 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 18 18 3 6 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 2 160 60 30 320 4 6 120 40 80 8 240 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 568 − 17 = − 31 = 942 634 − =607 130 F: L: A: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 8 2 4 1 32 4 18 ÷ 6 = 3 18 ÷ 3 = 6 44 37 81 + V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 540 210 330 90 120 210 50 40 80 130 F: L: A: 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 8 2 4 1 32 4 125 100 + 20 + 5 einhundertfünfundzwanzig H Z E 1 2 5 3 × 6 = 18 6 × 3 = 18 18 ÷ 6 = 3 18 ÷ 3 = 6 18 3 6 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 2 160 60 30 320 4 6 120 40 80 8 240 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 568 − 17 = − 31 = 942 634 − =607 540 210 330 90 120 210 50 40 80 130 F: L: A: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 8 2 4 1 32 4 125 100 + 20 + 5 einhundertfünfundzwanzig H Z E 1 2 5 3 × 6 = 18 6 × 3 = 18 18 ÷ 6 = 3 18 ÷ 3 = 6 18 3 6 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 2 160 60 30 320 4 6 120 40 80 8 240 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 568 − 17 = − 31 = 942 634 − =607 540 210 330 90 120 210 50 40 80 130 F: L: A: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 2 5 12 11 9 14 7 0 15 4 8 3 1 10 6 13 8 2 4 1 32 4 125 100 + 20 + 5 einhundertfünfundzwanzig H Z E 1 2 5 3 × 6 = 18 6 × 3 = 18 18 ÷ 6 = 3 18 ÷ 3 = 6 18 3 6 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 2 160 60 30 320 4 6 120 40 80 8 240 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 568 − 17 = − 31 = 942 634 − =607 540 210 330 90 120 210 50 40 80 130 F: L: A: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 19 11 17 20 16 14 Immer 50. Immer 30. 15 4 8 3 1 10 6 13 1 2 4 125 20 + 5 undertdzwanzig Z E 2 5 × 6 = 18 × 3 = 18 ÷ 6 = 3 ÷ 3 = 6 18 3 6 30 18 48 14 19 33 44 37 81 + + + + + + × = 2 160 60 30 320 4 6 120 40 80 8 240 9 V N 812 813 814 816 817 818 828 829 818 800 801 802 785 786 787 − 31 = 942 634 − =607 540 0 330 120 210 80 130 F: L: A: H Z E 4 7 3 2 5 5 7 2 8 1 XI Übersicht zu den Aufgabenformaten Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Zeitliche Einteilung Kapitel und Seiten Teil A (1. Semester) SB Seite Inhalt AH Seite Kopiervorlagen (KV) 1.–2. Woche (2 Wochen) Zahlen und Daten: Wiederholung: Rechnen bis 100 6 Vorwissen: Was kann ich schon? 3 8 Addieren 4 B1–B3 9 Subtrahieren 5 B1–B3 10 Zauberdreiecke B4, B5 11 Zauberquadrate 6 B6, B7, A1 12 Multiplizieren 7 B8, B9 13 Das Einmaleins–Spiel 8 S1–S5 14 Dividieren 9 B10, B11 15 Malpyramiden 10 B12, B13 16 Sachaufgaben lösen 11 B14–B16 3.–6. Woche (4 Wochen) Zahlen und Daten: Zahlenraum bis 1000 18 Große Zahlen 12 19 Bündeln 13 B17–B21 20 Die Zahlen bis 1 000 14–15 B22–B25, D1, D2 22 Die Tausendertafel 16–17 B26–B28 24 Der Zahlenstrahl 18–19 B29–B33, S6, D3, D4 26 Geld 20 B34 27 Kommaschreibweise bei Geld 21 B35 28 Runden 22 B29–B33 29 Ziffernsumme 23 30 Diagramme 31 Denkaufgaben 32 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! LZK 1 33 Wiederholung: Das kann ich noch! 24 7.–10. Woche (4 Wochen) Operationen: Addieren und Subtrahieren im Zahlenraum 1000 34 Addieren ohne Hunderterüberschreitung 25 B36, B37 35 Subtrahieren ohne Hunderterunterschreitung 26 B36, B37 36 Addieren mit großen Zahlen (Einerstelle 0) 27 B38–B41 37 Subtrahieren mit großen Zahlen (Einerstelle 0) 28 B38–B41 38 Addieren mit Hunderterüberschreitung 29 B1, B2 40 Subtrahieren mit Hunderterunterschreitung 30 B1, B2, D25, D26 Zahlen und Daten 42 Zufall und Wahrscheinlichkeit 31 Operationen: Sachrechnen 44 Mit Überschlägen rechnen 32 46 Mit Geld rechnen 33–34 B42 XII Jahresplanung Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Abkürzungen der Kopiervorlagen (erhältlich als als KV/DMP, s. Seite IX) A allgemeine Arbeitsblätter für alle Kinder B Blankovorlagen und Material zum Einsatz im Unterricht S Spielen und basteln Spiel– und Bastelvorlagen ZSK Ziffernschreibkurs Anleitung zum Ziffern schreiben D Arbeitsblätter zur Differenzierung zum Fördern und Fordern LZK Lernzielkontrollen zum Überprüfen des Gelernten Zeitliche Einteilung Kapitel und Seiten Teil A (1. Semester) SB Seite Inhalt AH Seite Kopiervorlagen (KV) 11.–13. Woche (3 Wochen) Operationen: Sachrechnen 48 Mit Fragen arbeiten 35 49 Mit Tabellen arbeiten 36 50 Mit Formen knobeln B43, A2 51 Mit Streichözern knobeln 37 B44, A3 Größen 52 Kilometer 53 Kilometer und Meter 38 A4 54 Meter, Dezimeter und Zentimeter 39 55 Zentimeter und Millimeter 40 56 Sachaufgaben mit Längen 58 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! LZK 2 59 Wiederholung: Das kann ich noch! 41 14. Woche (1 Woche) Ebene und Raum 60 Vorwissen: Was kann ich schon? 42 62 Körper 43 B45, B46, A5, D9, D10 64 Würfelcity 44 A6 15.–16. Woche (2 Wochen) Operationen: Schriftlich addieren 66 Schriftlich addieren ohne Übertrag 45 B17, B47, B48 67 Schriftlich addieren mit Übertrag 46 B17, B47, B48, D11 69 Schriftlich addieren 47 D12 70 Wie rechnest du? 48 17.–18. Woche (2 Wochen) Operationen: Sachrechnen 71 Sachaufgaben hinterfragen 49 72 Sachaufgaben 74 Mit Texten arbeiten 50 75 Mit Rechnungen arbeiten 51 76 Fermi–Aufgaben 77 Denkaufgaben 78 IRI–Zahlen 79 Wiederholung des Einmaleins: Das kann ich noch! XIII Jahresplanung Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Zeitliche Einteilung Kapitel und Seiten Teil B (2. Semester) SB Seite Inhalt AH Seite Kopiervorlagen (KV) 19.–21. Woche (3 Wochen) Operationen: Schriftlich subtrahieren 86 Ergänzen und Abziehen 87 Schriftlich subtrahieren ohne Übertrag 52 B17, B47, B48 88 Schriftlich subtrahieren mit Übertrag – Ergänzen 53 B17, D13 90 Schriftlich subtrahieren mit Übertrag – Abziehen 53 92 Schriftlich subtrahieren – Ergebniskontrolle 54 D 14 93 Wie rechnest du? 55 94 Minustürme B49–B51, D15, D16 95 Sachaufgaben 96 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! LZK 3 97 Wiederholung: Das kann ich noch! 56 22. Woche (1 Woche) Ebene und Raum 98 Parallele Linien 57 99 Rechte Winkel 58 100 Rechtecke und Quadrate zeichnen 59 23. Woche (1 Woche) Operationen: Multiplizieren im Zahlenraum 1 000 101 Multiplizieren und Dividieren mit 10 und 100 60 102 Multiplizieren mit Zehnerzahlen 61 B1, B2, B52–B54, D19, D20 103 Halbschriftlich multiplizieren 62 B1, B2, B12, B13 24.–25. Woche (2 Wochen) Operationen: Schriftlich multiplizieren 104 Schriftlich multiplizieren ohne Übertrag 63 B55, B56 105 Schriftlich multiplizieren mit Übertrag 64 B55, B56 106 Schriftlich multiplizieren 65 D17, D18 108 Wie rechnest du? 66 109 Sachaufgaben 67 26.–27. Woche (2 Wochen) Größen 110 Gewichte schätzen und vergleichen 111 Gramm 112 Kilogramm, Dekagramm und Gramm 68 113 Tonne und Kilogramm 69 114 Sachaufgaben zum Gewicht 70 116 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! LZK 4 117 Wiederholung: Das kann ich noch! 71 28.–29. Woche (2 Wochen) Ebene und Raum: Umfang 118 Umfang bestimmen 119 Umfang des Rechtecks 120 Umfang berechnen 121 Umfang des Quadrats 72 122 Sachaufgaben zum Umfang 73 Zahlen und Daten 123 Kombinieren 74 B57, B58 124 Mit Zahlen knobeln 125 Mit Geheimschrift knobeln 75 126 Mit Blickrichtungen knobeln XIV Jahresplanung Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Zeitliche Einteilung Kapitel und Seiten Teil B (2. Semester) SB Seite Inhalt AH Seite Kopiervorlagen (KV) 30. Woche (1 Woche) Operationen: Dividieren im Zahlenraum 1 000 127 Dividieren mit Zehnerzahlen 76 B1, B2, B10, B11, D21–D24 128 Halbschriftlich dividieren 77 B12, B13, D31, D32 129 Halbschriftlich dividieren mit Rest 78 B1, B2, D29, D30 31.–32. Woche (2 Wochen) Operationen: Schriftlich dividieren 130 Schriftlich dividieren (Langform) 79 B59, B60 131 Schriftlich dividieren (Kurzform) 80 132 Wie rechnest du? 81 133 Schriftlich dividieren mit Rest 82 134 Schriftlich dividieren – Stellenwert bestimmen 83 D33, D34 135 Sachaufgaben 84 33.–34. Woche (2 Wochen) Größen 136 Rauminhalte schätzen und vergleichen B61 137 Liter und Milliliter 85 Eben und Raum 138 Symmetrische Figuren finden 86 139 Symmetrische Figuren zeichnen 87 140 Wege finden 88 141 Wege in Plänen beschreiben 142 Mit Körpern knobeln 143 Mit Texten knobeln 144 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! LZK 5 145 Wiederholung: Das kann ich noch! 89 35. Woche (1 Woche) Operationen: Rechnen im Zahlenraum 1 000 146 Schriftlich addieren und subtrahieren 90 D35–D38 147 Schriftlich multiplizieren und dividieren 91 148 Sachaufgaben 92 36. Woche (1 Woche) Größen 150 Minuten und Sekunden 151 Stunden und Minuten 93 S7, S8, A7 152 Sachaufgaben zur Zeit 37.–38. Woche (2 Wochen) Zahlen und Daten: Tabellen und Diagramme 153 Mit Tabellen arbeiten 154 Mit Tabellen und Diagrammen arbeiten 94 155 Mit Tabellen und Bilddiagrammen arbeiten 95 156 Projekt: Wasserverbrauch 158 Wiederholung: Das habe ich neu gelernt! LZK 6 159 Wiederholung: Das kann ich noch! 96 160 Basiswissen XV Jahresplanung Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Lernziele - Aufgaben zu den vier Grundrechenarten mit verschiedenen Strategien lösen - aus bildlichen Darstellungen der Lebenswirklichkeit relevante Informationen entnehmen Allgemeine Hinweise - Standortbestimmungen zu Beginn des Schuljahres sollen zeigen, welche Voraussetzungen das einzelne Kind für den Unterricht mitbringt. Eine erste Einschätzung der mathematischen Vorkenntnisse kann man im Unterricht gewinnen, wenn man die Kinder zu mathematischen Äußerungen und Aktivitäten anregt. Die Doppelseite bietet dazu eine Fülle von Angeboten. Sie sollte im Zusammenhang behandelt werden. Zuerst wird das Bild der Doppelseite gemeinsam betrachtet (eventuell mittels Beamer/Laptop oder am Whiteboard) und dann im Unterrichtsgespräch besprochen. Beim Beschreiben der Campingplatzsituation sollen die Kinder ihre individuellen Kenntnisse über Zahlen und Operationen sowie Größen anwenden. Einstieg - Beim gemeinsamen Betrachten des Bildes kann zunächst der Bezug zur Lebenswelt der Kinder hergestellt werden, z.B.: Warst du auch schon einmal auf einem Campingplatz? Was hast du dort gemacht? - Auch die Frage, wo denn die Kinder ihren Urlaub verbracht haben, wäre an dieser Stelle sehr empfehlenswert. Anschließend wird der Fokus auf die Bildsituationen gerichtet, wobei Einblicke in die Kenntnisse der Kinder über die Zählfähigkeit, über die Rechenoperationen, den Umgang mit Zahlen, Größen etc. gewonnen werden können, z. B.: Welche Zahlen stehen auf den Segeln? Kannst du die Zahlen ordnen? Wie viel müssen die Personen jeweils für die Übernachtungen bezahlen? Es wird gemeinsam in Hunderterschritten gezählt (vgl. Flugzeugbanner), gerechnet oder einzelne Kinder zeigen, was sie können. Hinweise zu den Aufgaben 1 Die Rechenaufgaben auf der Seite berechnen. Fördern und Fordern Fördern: - Informationen entnehmen, zunächst ohne zu rechnen: Wie viele Personen sind auf dem Bild? Wie viele Hunderterfelder siehst du? Wie viel kostet die Übernachtung für einen Erwachsenen? – Rechnen im bekannten Zahlenraum bis 100 (Aufgaben in den beiden oberen Häusern). Fordern: - Aufgaben aus dem ZR 1000 alleine berechnen. - Übernachtungspreise von verschiedenen Familien berechnen. Hörübung: - Rechengeschichten lösen. Material - Urlaubserinnerungen (Fotos, Muscheln, Steine, usw.) - Hörübungen Rechne im Kopf oder schreibe ins Heft. Lasse aus, was du noch nicht rechnen kannst. Paula 730 370 330 41+8 = 68+4 = 59−7 = 73−4 = 24+43 = 47+49 = 68−27 = 85−58 = 240+130= 768+153= 560−240= 926−538= 45 + 18 65 350 + 120 500 75 92 − 17 300 560 − 260 Camping-Preise je Übernachtung: Erwachsener 9,00 € Kind 4,50 € Hund 3,95 € 1 Wie viel müssen wir für eine Übernachtung bezahlen? >, < oder = ? 6 Vorwissen: Was kann ich schon? Zum Bild Rechengeschichten erzählen. Dabei die 5 Rechenraben-Kinder (Paula, Emma, Fatima, Max und Anton) thematisieren. Dargestellte Aufgaben mündlich oder schriftlich lösen. Jedes Kind bearbeitet auf Seite 6 und 7 gemäß dem individuellen Lernstand ausgewählte Aufgaben. 49 72 52 69 370 921 320 388 67 96 41 27 6. 5. 4. < < = = 9 € + 9 € = 18 € 6 Vorwissen: Was kann ich schon? Zum Bild Rechengeschichten erzählen. Dabei die 5 Rechenraben-Kinder (Paula, Emma, Fatima, Max und Anton) thematisieren. Dargestellte Aufgaben mündlich oder schriftlich lösen. Jedes Kind bearbeitet auf Seite 6 und 7 gemäß dem individuellen Lernstand ausgewählte Aufgaben. Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Fördern und Fordern Fördern: - Malreihenspiele zur Wiederholung der Einmaleins-Reihen anbieten. - Zahlenstrahl bis 1 000 anbieten. Fordern: - Rechnen mit Geldbeträgen in Kommaschreibweise. Allgemeine Hinweise - Zu den Sachsituationen im Bild lassen sich jeweils mehrere Aufgaben auf verschiedenen Niveaus finden, z.B.: Wie viel kostet eine Übernachtung für zwei Erwachsene? Wie viel kostet eine Übernachtung für zwei Erwachsene mit einem Hund? Wie viel muss die Frau an der Rezeption bezahlen? Wie viel Geld bekommt sie zurück, wenn sie mit einem 100-Euro-Schein bezahlt? - Die Aufgaben auf den Hütten und Zelten decken verschiedene Zahlenräume ab. Die Kinder können sie mündlich oder schriftlich lösen. Dabei können die Kinder selbstgesteuert in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden arbeiten. - Es ist sinnvoll, die Namen der Rechenraben-Kinder zu wiederholen (Paula, Emma, Fatima, Max, Anton). Emma Fatima Anton Max 321 123 231 8×8= 6×7= 9×8= 8×7= 6× 10= 6×100= 4÷ 1= 40÷ 10= 3×30= 5×60= 150÷50= 280÷70= 4×21= 6×53= 72÷ 6= 84÷ 3= 47÷9 = 59÷6 = 71÷2 = 145÷7 = 100 200 300 400 0 Ich habe 5–mal übernachtet. Was mache ich mit dem Rest? Wir waren 3 Nächte hier. Bevor wir abreisen, müssen wir noch bezahlen. 7 AH 3 Die einzelnen Bildsituationen thematisieren zurückliegende Lerninhalte und geben zugleich einen Ausblick auf Lerninhalte des dritten Schuljahres. Die Lehrkraft gewinnt einen Einblick in die individuellen Lernvoraussetzungen. Hörübung: Rechengeschichten lösen. 3. 2. 1. 64 42 72 56 9 € + 4,50 € = 13,50 € 3 × 13,50 € = 40,50 € 5 × 9 € = 45 € 60 600 4 4 90 300 3 4 84 318 12 28 5 R 2 9 R 5 35 R 1 20 R 5 7 AH 3 Die einzelnen Bildsituationen thematisieren zurückliegende Lerninhalte und geben zugleich einen Ausblick auf Lerninhalte des dritten Schuljahres. Die Lehrkraft gewinnt einen Einblick in die individuellen Lernvoraussetzungen. Hörübung: Rechengeschichten lösen. Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
WS Wortspeicher - die Addition - addieren - die Summe Lernziele - Addieren im Zahlenraum bis 100 beherrschen - Rechenstrategien verstehen und bei geeigneten Aufgaben anwenden - Gesetzmäßigkeiten in strukturierten Aufgabenfolgen erkennen, beschreiben und fortsetzen Allgemeine Hinweise - Nach den Sommerferien sollten die wichtigsten Lerninhalte aus der 2. Klasse thematisiert und somit wiederholt werden. - Die Art und Weise, Additions- und Subtraktionsaufgaben im Kopf oder halbschriftlich zu lösen, ist im Zahlenraum bis 1 000 nicht grundsätzlich anders als im Zahlenraum bis 100. Werden verschiedene Rechenstrategien im kleineren Zahlenraum nicht sicher beherrscht, ist auch mit Lernschwierigkeiten im größeren Zahlenbereich zu rechnen. - Auf dieser Seite werden alle Schwierigkeitsstufen des Addierens im Zahlenraum bis 100 aufgegriffen und grundlegende Rechenstrategien betrachtet. - Aufgabenrollen als Übungsformat ermöglichen entdeckendes Lernen. Es gilt, die Struktur vorgegebener Aufgaben zu erkennen, zu beschreiben und zu entscheiden, mit welchen Aufgaben die Rolle weitergeführt wird. - Die Lösungskonferenzen bieten die Möglichkeit, viele verschiedene Denk- und Lösungswege von anderen Kindern zu erfahren. Einstieg - Kopfrechentraining für Grundaufgaben der Addition bis 20 und für das Addieren von ganzen Zehnerzahlen. Hinweise zu den Aufgaben 1 An Beispielaufgaben (16 + 3, 11 + 9, 18 + 5) mögliche Lösungswege für Additionsaufgaben mit einer einstelligen Zahl besprechen, dann in Einzelarbeit bearbeiten. 2 Tabellen zur Addition mit einer Zehnerzahl selbstständig lösen. 3 An Beispielaufgabe 37 + 28 verschiedene Rechenwege für das Addieren zweier zweistelliger Zahlen diskutieren und bewerten. 4 Lösungswege in Partnerarbeit besprechen. 5 Struktur der Aufgabenrollen entdecken, beschreiben und als Hefteintrag fortsetzen (Differenzierung). Fördern und Fordern Fördern: - Materialien einsetzen: Zahlenstrahl, Legematerial, Eierschachteln etc. - In Kleingruppen arbeiten. Fordern: - Offene Aufgabenrollen bei Aufgabe 5 bearbeiten, Lösungsmöglichkeiten mit einem Partnerkind diskutieren. - Transfer der Aufgaben in einen größeren Zahlenbereich. Material - Legematerial - Hundertertafel - Zahlenstrahl - Rechengeld WS 1 2 3 4 5 16 + 3 = 24 + 2 = 43 + 4 = 61 + 7 = 52 + 6 = 79 + 0 = 91 + 8 = 85 + 2 = 11 + 9 = 36 + 4 = 53 + 7 = 78 + 2 = + 20 30 40 23 58 39 + 50 10 60 15 31 26 + 30 40 18 68 47 82 a) 37 + 28 37 + 2 8 = 30+ 2 0= 5 0 7 + 8 = 37 + 2 8 = 37 + 2 0= 5 7 5 7 + 8 = Wie rechnest du? Erkläre einem anderen Kind zwei Aufgaben. Rechne im Heft und setze fort. 23 + 15 36 + 41 67 + 13 67 + 27 7 + 3 17 + 4 27 + 5 37 + 6 b) 16 + 11 26 + 15 36 + 19 46 + 23 c) 34 + 56 39 + 51 44 + 46 49 + 41 d) 40 + 31 41 + 33 43 + 35 46 + 37 e) f) 21 + 58 88 + 11 Zuerst die Zehner dazu, dann … Zuerst Zehner plus Zehner, dann … Ich rechne anders. die Addition addieren 24 + 8 = 32 die Summe 8 AH 4 die Addition, addieren, die Summe Addieren 43 53 63 78 88 98 59 69 79 65 25 75 81 41 91 76 36 86 50 48 58 77 97 87 42 72 92 65 = 38 = 77 = 80 = 94 15 65 65 10 21 32 43 27 41 55 69 90 90 90 90 71 74 78 83 19 26 47 68 58 79 99 87 20 40 60 80 79 99 8 Addieren AH 4 KV B1–B3 die Addition, addieren, die Summe Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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