Österreichs Zweite Republik und die EU »Vereint in Vielfalt.« (Motto der EU) »Veränderung wird nicht kommen, wenn wir auf eine andere Person warten oder auf eine andere Zeit. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben. Wir sind die Veränderung, nach der wir suchen.« (Barack Obama, ehem. US-Präsident) »Wer an Europa zweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen.« (ehem. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker) »Ich kann euch nur bitten, glaubt an dieses Österreich.« (Bundeskanzler Leopold Figl in seiner Weihnachtsansprache 1945) In der EU gibt es 24 offizielle Amtssprachen. Das bedeutet, dass Gesetzestexte in all diesen Sprachen veröffentlicht werden müssen, damit Transparenz und Verständlichkeit sichergestellt werden können. Der „Marshallplan“ ist nach dem damaligen US-Außenminister George C. Marshall benannt. Wolfgang Schüssel wurde im Jahr 2000 österreichischer Bundeskanzler, obwohl seine Partei, die ÖVP, bei der Nationalratswahl nur den dritten Platz erreichte. 2012 wurde der Friedensnobelpreis an die EU verliehen. Schon Rousseau bezeichnete die Medien neben Exekutive, Legislative und Judikative als „vierte Gewalt“ im Staat. Jetzt bist du dran: 1. Wähle eine der obenstehenden Aussagen und recherchiere zusätzliche Informationen und Hintergründe dazu. Berichte sie deinem Sitznachbarn oder deiner Sitznachbarin. 2. Beschreibe das Bild auf der rechten Seite. 3. Beurteile, ob die untenstehenden Zitate auch heute noch Bedeutung haben. 4. Teste dein Vorwissen: Teste dein Vorwissen: Löse das interaktive Quiz zur Zweiten Republik. Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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