Begegnungen mit der Natur 4, Schulbuch

Die Geschichte der Menschheit Der aufrechte Gang veränderte den Schädel Durch die Nutzung der Hände zur Nahrungsaufnahme konnte die Nahrung nun auch außerhalb des Mundes zerkleinert werden. Dadurch verringerte sich nach und nach die Kaumuskulatur, was eine Vergrößerung des Gehirnschädels ermöglichte. Die Australopithecinen hatten ein menschenähnliches Gebiss und eine deutlich kleinere Schnauze als die Affen. Ihr Gehirnvolumen lag mit 380–550 cm3 etwas über dem der heutigen Schimpansen. Das Gehirn des heute lebenden Menschen hat ein Volumen von rund 1 500 cm3. Kenn ich das? 14 Gefundene Skelettteile von Lucy 15 Lucy, Rekonstruktion 16 Versteinerte Fußabdrücke (Laetoli) Forscherinnen und Forscher ziehen aus unvollständigen Skelettfunden Rückschlüsse und rekonstruieren den Körperbau früher Menschen. 1. Beschreibe zunächst, welche Knochen erhalten sind und welche fehlen. 2. Erörtere Annahmen, die Forschende bei der Rekonstruktion treffen müssen. Nennt mögliche Unsicherheiten in der Darstellung in Abbildung 15. 3. Betrachtet die versteinerten Fußabdrücke von Laetoli (Abb. 16). Erklärt, welche zusätzlichen Informationen solche Spurenfossilien liefern können. Du bist dran! Hinterhauptsloch Wirbelsäule Wirbelsäule 17 Lage des Hinterhauptlochs bei Schimpanse und Mensch 27 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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