Deutsch Sprachbuch 4, Schulbuch in drei Teilen [Teil A]

lz, nz, rz und lk, nk, rk kennzeichnen in Wörtern die Kürze des Selbstlautes davor. Daher brauchen wir kein tz und kein ck. schmelzen, die Pflanze, das Herz, die Wolke, denken, der Park Nach einem Artikel wird das Verb wie ein Nomen gebraucht. Wir schreiben es mit großem Anfangsbuchstaben. das Lesen, zum Schreiben, während des Malens, beim Proben, vom Essen Richtig schreiben Ich brauche zum Zeichnen ein Lineal. Wörter mit den Endungen -ung, -nis, -heit, -keit schreiben wir groß. Nach l, n, r, das weiß ich ja, steht nie tz und nie ck! Wörter mit den Endungen -ig, -lich, -isch, -bar sind Adjektive. Wir schreiben sie klein. Hast du Hunger? Ja, ich bin sehr hungrig. Angst haben – ängstlich sein, der Regen – regnerisch, für die Hilfe danken – dankbar sein gerne wandern – eine lange Wanderung machen, etwas erleben – das schöne Erlebnis genießen, sicher – die Sicherheit, müde – die Müdigkeit Es gibt nur wenige Wörter mit aa, ee und oo. das Haar, das Paar, der Saal, die Waage … die Beere, die Idee, das Meer, der Schnee, der Tee, leer … das Boot, das Moor, das Moos, der Zoo … Die Wortbausteine ver-, zer-, ent- verändern die Bedeutung von Wörtern. raten – verraten, stören – zerstören, laufen – entlaufen Für die wörtliche Rede verwenden wir Redezeichen und andere Satzzeichen. Der Begleitsatz kann vor oder nach der wörtlichen Rede stehen. Leo erzählt : „Ich habe schlecht geträumt.“ „Ich habe schlecht geträumt “, erzählt Leo . Die merke ich mir! In manchen Wörtern mit einem langen Selbstlaut steht ein Dehnungs-h. Dieses h steht nur vor l, m, n, r. Wir zählen bis zehn! Der Rahmen hängt sehr schief. tz steht nach einem kurz gesprochenen Selbstlaut oder Umlaut. das Schnitzel, kratzen, plötzlich Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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