A /42 LP Erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, ihre Schreibung von Wörtern begründen; Reflektieren über sprachliche Phänomene. ZFK Norm und Wandel Ein Rechtschreibgespräch Lest diesen Satz zuerst leise. Wer kann erklären, was dieser Satz bedeutet? Warum klingt dieser Satz so komisch? 1 Habt ihr das gewusst? 3 Wer kann einen Satz wie in 1 bilden? Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach. Probiert auch andere fliegende Insekten aus: Hummeln, Bienen, Mücken … . Überlegt gemeinsam, warum dieser Satz so geschrieben wird. Welche Fehler könnte man machen? Unterstreicht die Nomen blau und die Verben rot. 2 Strategien können dabei helfen, Fehler zu vermeiden. Kennzeichne die schwierigen Stellen in 1 mit der Farbe der passenden Karte. Kugeln kugeln. Robben robben. Rollen rollen. Blindschleichen schleichen. Beistriche Wenn zwei Sätze mit wenn, weil, aber oder dass verbunden werden, setzen wir einen Bestrich. Beim Lesen machst du dort eine kurze Pause. Kurzer Selbstlaut Wenn der Selbstlaut in der betonten Silbe kurz gesprochen wird, folgen fast immer zwei Mitlaute: W†o@lÅf, GÛuÚrÅée, P˝fÅlåaÛnÛâe Höre ich nur einen Mitlaut, schreibe ich ihn doppelt: ⁄w$eÛnÛn Langer Selbstlaut Wenn das i lang klingt, schreibe ich meistens ie: ΔfÅlÛîeå+eÛn Einen lang gesprochen Selbstlaut schreibe ich fast immer mit nur einem a, e, o, u: ΔfÚråaåß¡, ⁄w$eÚr, Låo@bË, ‚gÛuñt Es gibt nur wenige Wörter mit aa, ee, oo: H∞aåaÚr, T®íe, BçoÒoãt Groß- und Kleinschreibung Nur Satzanfänge und Nomen schreiben wir groß. Prüfe: Ist das Wort ein Nomen? ‚dÛîe FÓlÛîeå+eÛn 28 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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