(Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung AH 19, 20 LP Erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen; sinnverwandte Wörter in ihren unterschiedlichen Bedeutungen erkennen. ZFK Norm und Wandel Die vier Fälle in Einzahl und Mehrzahl Auf die Veränderung des Artikels achten Setze die fehlenden Wörter ein. 1 &s€iÛnåd ⁄nåoÒcÅh ⁄nÛiåcÅhñt ‚dåaÅìeÛiÛm. EÛnådÅlÛiåcÅh ΔhåöÔ^eÛn ⁄wµiÚr ‚dåa˜s LåaåcÅìeÛn . IøcÅh ΔlåaÛuÅ·e ™eÛnñtå+eå+eÛn. LåaÛnå+e ΔhåaÅb$eÛn ⁄wµiÚr ‚aÛuÅf ‚+eÛw∫aÚrñ_eñt. T†aÛnñ_eÛn ΔkåaÛÉeÛn ⁄v$eÚr˜s€pÒäñ_eñt. D»îe JåaåcÅéeÛn ⁄w∫aÚ^eÛn ⁄nåa˜s|s. AœnÛnåa ΔbÈrÛiÛnågñt P†aÛnñtåo@fÅ·eÅl. DÍa˜s MåäådåcÅìeÛn ΔfÛüÅhÚrñt ⁄iÛn˜s W†o@hÛnÛzÛiÛmÛÉeÚr. Setze die fehlenden Mehrzahlformen ein. 2 Schreibe die Sätze aus 1 auf. Schreibe statt Buben zuerst Schwestern, dann Kinder. 3 Erstelle ein Plakat. Trage die Nomen in den vier Fällen ein. 4 Ich denke mir die Sätze in der Einzahl eines männlichen Nomens. So erkenne ich die Fälle. Wer? Was? 1. Fall Wessen? 2. Fall Wem? 3. Fall Wen? Was? 4. Fall ‚ëeÚr Sƒe˜s|sƒeÅl ‚dÛîe Sƒe˜s|sƒeÅl ‚ëe˜s Sƒe˜s|sƒeÅl˜s ... ‚ëeÛm Sƒe˜s|sƒeÅl ... ‚ëeÛn Sƒe˜s|sƒeÅl ... ‚dÛîe W†aÛnåd ‚dÛîe W†äÛnåëe ... ... ... ‚ëeÛn W†äÛnåëeÛn ... ... ‚dåa˜s B◊iÅlåd ‚dÛîe B◊iÅlåëeÚr ... ... ... ... ... ... die Buben die Buben der Buben den Buben Du hast festgestellt: In der Mehrzahl heißen die Artikel für männliche, weibliche und sächliche Nomen immer die, der, den, die. Die Fälle erkenne ich leichter, wenn ich sie in Sätzen ausprobiere und danach frage. 43 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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