Arbeitsheft 4 Deutsch zum Sprach-Lese-Buch
Deutsch Sprach-Lese-Buch 4, Arbeitsheft Schulbuchnummer: 225274 Mit Bescheid des Bundesministeriums für Bildung vom 7. August 2025, GZ 2024-0.747.952, gemäß § 14 Abs. 2 und 5 des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/86, und gemäß den derzeit geltenden Lehrplänen als für den Unterrichtsgebrauch für die 4. Schulstufe an Volksschulen im Unterrichtsgegenstand Deutsch (Lehrplan 2023) geeignet erklärt. Dieses Werk wurde auf der Grundlage eines zielorientierten Lehrplans verfasst. Konkretisierung, Gewichtung und Umsetzung der Inhalte erfolgen durch die Lehrerinnen und Lehrer. Liebe Schülerin, lieber Schüler, du bekommst dieses Schulbuch von der Republik Österreich für deine Ausbildung. Bücher helfen nicht nur beim Lernen, sondern sind auch Freunde fürs Leben. Kopierverbot Wir weisen darauf hin, dass das Kopieren zum Schulgebrauch aus diesem Buch verboten ist – § 42 Abs. 6 Urheberrechtsgesetz: „Die Befugnis zur Vervielfältigung zum eigenen Schulgebrauch gilt nicht für Werke, die ihrer Beschaffenheit und Bezeichnung nach zum Schul- oder Unterrichtsgebrauch bestimmt sind.“ Bildnachweis: S. 37.2: gbh007 / Thinkstock; S. 37.3: Boris Ryzhkov / iStockphoto.com; S. 40.3: shutterstock_ editorial_2298527915.jpg; S. 55.5: Andy Grimm / Fotolia; S. 55.6: Andy Grimm / Fotolia; S. 55.7: Andy Grimm / Fotolia; S. 55.8: Andy Grimm / Fotolia; S. 62.2: Nerthuz / Thinkstock; S. 95.3: SergeyIT / Getty Images - iStockphoto; S. 95.4: Österreichische Nationalbank; S. 95.5: Österreichische Nationalbank; S. 95.6: ayzek / Thinkstock Illustrationen: Dorothee Wolters, Köln: Seiten: 25.2; 26.2; 31.2; 31.4; 31.5; 31.6; 31.7; 51.2; 68.2; 76.2; 76.3 Freytag und Berndt und Artaria KG, Wien: Seiten: 94.1; 94.2; 94.3; 94.4; 94.5; 94.6; 94.7; 94.9; 94.10; 94.11; 94.12 Friederike Großekettler, Hameln: Seiten: 3.1; 3.2; 3.3; 3.4; 3.5; 3.6; 4.1; 4.2; 4.3; 5.1; 5.2; 6.1; 6.2; 7.1; 7.2; 8.1; 8.2; 8.3; 9.1; 9.2; 9.3; 10.1; 10.2; 11.1; 11.2; 12.1; 12.2; 12.3; 13.1; 13.2; 13.3; 13.4; 13.5; 13.6; 14.1; 14.2; 14.3; 15.1; 15.2; 15.3; 15.4; 16.1; 16.2; 17.1; 18.1; 18.2; 19.1; 19.2; 19.3; 19.4; 19.5; 20.1; 20.2; 20.3; 20.4; 21.1; 21.2; 22.1; 22.2; 22.3; 22.4; 22.5; 22.6; 23.1; 23.2; 24.1; 24.2; 25.1; 26.1; 27.1; 28.1; 28.2; 29.1; 29.2; 30.1; 30.2; 31.1; 31.3; 32.1; 32.2; 32.3; 32.4; 32.5; 32.6; 33.1; 33.2; 34.1; 34.2; 34.3; 34.4; 34.5; 35.1; 35.2; 36.1; 36.2; 37.1; 38.1; 38.2; 39.1; 39.2; 40.1; 40.2; 41.1; 41.2; 41.3; 42.1; 42.2; 43.1; 43.2; 43.3; 44.1; 44.2; 45.1; 45.2; 45.3; 45.4; 45.5; 45.6; 46.1; 46.2; 47.1; 47.2; 48.1; 48.2; 49.1; 49.2; 49.3; 50.1; 50.2; 50.3; 50.4; 51.1; 52.1; 52.2; 52.3; 52.4; 52.5; 52.6; 52.7; 53.1; 53.2; 54.1; 54.2; 55.1; 55.2; 55.3; 56.1; 56.2; 57.1; 57.2; 58.1; 58.2; 59.1; 59.2; 60.1; 60.2; 60.3; 61.1; 62.1; 63.1; 63.2; 64.1; 64.2; 64.3; 65.1; 65.2; 65.3; 66.1; 66.2; 66.3; 67.1; 67.2; 68.1; 68.3; 68.4; 69.1; 69.2; 70.1; 70.2; 70.3; 70.4; 71.1; 72.1; 72.2; 73.1; 73.2; 73.3; 73.4; 74.1; 74.2; 75.1; 75.2; 75.3; 75.4; 75.5; 76.1; 77.1; 78.1; 78.2; 79.1; 79.2; 80.1; 81.1; 81.2; 81.3; 82.1; 82.2; 83.1; 83.2; 84.1; 84.2; 84.3; 85.1; 85.2; 85.3; 86.1; 86.2; 86.3; 87.1; 87.2; 87.3; 88.1; 88.2; 89.1; 89.2; 90.1; 91.1; 91.2; 92.1; 92.2; 93.1; 93.2; 94.8; 95.1; 95.2; 96.1 Marlene Waldner/öbv Wien: Seite: 55.4 öbv Archiv: Seite: 80.2 Sonja Vetters, Wien: Seite: 94.13; 94.14; 94.15; 94.16 Thomas Przygodda, Langenhagen: Seiten: 67.3; 83.3 1. Auflage (Druck 0001) © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2026 www.oebv.at Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise, gesetzlich verboten. Redaktion: Barbara Beran-Dunst, Wien; Lydia Steinbacher, Wien Herstellung: Sonja Vetters, Wien Umschlaggestaltung: Visuelle LEBENSFREUDE, Hannover, unter der Verwendung einer Illustration von Friederike Großekettler, Hameln Layout: Visuelle LEBENSFREUDE, Hannover Satz: SOFAROBOTNIK, München - Augsburg Druck: Samson Druck GmbH, St. Margarethen ISBN 978-3-209-13294-9 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Arbeitsheft 4 Ilse Bailicz Josef Freund Martina Müller Ingrid Plank Sprach-Lese-Buch Deutsch www.oebv.at Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Inhalt 3 N omen erkennen und ordnen 4 I n der Feriengeschichte Fehler finden 5 E in Gedicht bauen 6 E ine Freundschaftsblume 7 A rtikel sind Kennzeichen für Nomen 8 D ie vier Fälle: Das männliche Nomen 9 D ie vier Fälle: Das männliche Nomen 10 E inen Text gestalten 11 K lassenrat – gemeinsam entscheiden 12 D ie vier Fälle: Das weibliche Nomen 13 S teckbrief 14 D ie vier Fälle: Das sächliche Nomen 15 W örter nach dem Alphabet ordnen 16 S chreibkonferenz 1 17 S chreibkonferenz: Feedback 18 Z weizeiler zum Weiterreimen 19 D ie vier Fälle in Einzahl und Mehrzahl 20 E in Sonderfall: Endung -(e)n 21 G roßschreibung: beim Spielen, zum Lesen 22 V erschiedene Zeiten – verschiedene Zeitformen 23 W örter umbauen 24 D ie Radfahrprüfung 25 D ie kurze Vergangenheitsform 26 M it Wortbausteinen Nomen bilden 27 K leine Experimente mit Herbstwörtern 28 W örter und Sätze verändern 29 N omen groß – Adjektive klein 30 W örtliche Rede: Ein Witz 31 W undertiere? 32 E in Rechtschreibgespräch 33 W örter zusammensetzen 34 M it Silben spielen 35 R edensarten mit dem Wort sehen 36 P ersönliche Fürwörter 37 K ein Problem mit tz 38 Einen Comic-Strip zum Schreiben nutzen 39 W örter einmal anders 40 K lassenrat – Meinungen begründen 41 V ergleichsformen des Adjektivs 42 W örter mit tt und t 43 E in altes Märchen verändern 44 D as Prädikat 45 i lang gesprochen und doch kein ie 46 W örter mit z 47 Prädikat und Subjekt 48 I m neuen Jahr 49 Subjekt und Prädikat erkennen 50 S atzarten und wörtliche Rede 51 S atzergänzungen: Wen? Was? 52 W örter mit kurzen Selbstlauten: ck 53 U nterhaltung für lange Winterabende 54 V erschiedene Wörter mit k 55 S chreiben am Computer 56 E ine Buchvorstellung 57 M ein Buchtipp 58 S atzglieder erkennen und verschieben 59 W örter mit h 60 S ätze erweitern: Angaben über Ort und Zeit 61 W örterbuch: Wörter mit Ver- und ver62 A n der Stromtankstelle 63 Wie? Warum? 64 W örter mit Doppelselbstlauten 65 S ätze erweitern 66 Vorangestellte Wortbausteine: ver-, zer-, ent67 Schreibkonferenz 2 68 W örter mit ä 69 D as Prädikat in zwei Teilen 70 D ie wörtliche Rede mit nachgestelltem Begleitsatz 71 G enau beschreiben 72 W örter zu Wortfeldern ordnen 73 W örter mit ß 74 E ine Geschichte planen 75 W ie Menschen sprechen 76 D as kann ich jetzt: Nomen 77 S pannend erzählen 78 V erschiedene Alphabete 79 Z eichen für Kürze: II tt nn mm pp 80 Pronomen 81 E s gibt viele Wörter mit -ieren am Ende 82 E rgänzungen unterscheiden 83 W örter mit ai 84 T iere auf dem Land 85 Z usammensetzen: 2 oder 3 gleiche Mitlaute 86 Z u einem Text Stellung nehmen 87 W arum schreibe ich ss? 88 W ortarten 89 E in reißender Fluss fließt schnell 90 E in ungewöhnlicher Zeitungsbericht 91 S atzglieder 92 D reimal das – einmal dass 93 Ö sterreich hat neun Bundesländer 94 S prachen vergleichen 95 Ö sterreich und Europa 96 W ir sind Satzbaumeister 2 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
ANNAFÜTTERTAUFDEMBAUERNHOFDIEHÜHNER. PAULSPIELTINDENFERIENOFTAUFEINERGRÜNENWIESE. A /11 Nomen erkennen und ordnen Unterstreiche alle Nomen. Streiche die Wörter durch, die man mit kleinem Anfangsbuchstaben schreibt. Ordne die Nomen in vier Gruppen und schreibe sie mit Artikel auf. KATZE • REIN • AUTO • UND • SCHWESTER • BRAV • LIEST • HUT • SPIELT • TASCHE • BLUME • LEHRERIN • LACHTE • LEUCHTET • TIGER • ONKEL • HOLTE • BALL • KÖSTLICH • STRAUCH • BAUM • ELEFANT • FEIN • HASE • GRAS • ÄRZTIN Namen für Menschen: ‚dÛîe SÌcÅhÛw$e˜s>_eÚr, Namen für Pflanzen: Namen für Tiere: ‚dÛîe K Namen für Dinge: Schreibe über die Mehrzahlform die entsprechende Einzahlform. 2 Aus Wörterschlangen werden Sätze. 3 W†äÅlåëeÚr BçäÅlÅèe BçäÛuÛÉe H∞äÛu˜sƒeÚr KåäÅlÅb$eÚr TÂråäÛuÛÉe S>tåäÅlÅèe RåäÛuÛÉe BÇlåäñtñ_eÚr ZªäÛuÛÑe P†aÛuÅl A° 1 LP Häufiges Schreiben von Wörtern; beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen. ZFK Norm und Wandel 3 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /13 In der Feriengeschichte Fehler finden Lies den Text genau. Was fällt dir auf? 1 Suche die Fehler. Darauf solltest du achten: 2 Schreibe die Geschichte ohne Fehler auf. Lass den Text von deiner Nachbarin oder deinem Nachbarn überprüfen. 3 Sind alle Nomen großgeschrieben? (4) Sind alle Satzanfänge großgeschrieben? (3) Fehlt in einem Wort ein Buchstabe? (3) In den vergangenen Ferien war ich bei meinem Freund Michael auf dem land. Einmal war es besonder heiß. Michael meinte: „Vielleicht dürfen wir uns ein zelt bauen und in der kommenden Nacht darin schlafen.“ seine Eltern waren einverstanden. Wir schlugen Holzpfähle in den boden. darüber breiteten wir alte Decken. Zuletzt legten wir Luftmatratzen in user Zelt. plötzlich kam ein heftiger Sturm auf. Gleich daraf goss es in Strömen. Wie waren wir froh, als wir leicht durchnässt das haus erreichten. LP Texte unter Einsatz von Überarbeitungsstrategien überprüfen. ZFK Norm und Wandel 4 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /14 Ein Gedicht bauen Ein Feriengedicht Sommer Sommer und Familie Familie Familie und Urlaub Urlaub Urlaub und Reise Reise Reise und Länder Sommer und Familie und Urlaub und Reise neue Länder entdecken Die Ferien sind vorbei und die Schule hat wieder begonnen. Die Ferien sind vorbei und die Schule hat wieder begonnen. Mein Bruder und ich waren jeden Tag im Meer schwimmen. Mein Bruder und ich waren jeden Tag im Meer schwimmen. Ich war mit meiner Familie auf einem Bauernhof. Ich war mit meiner Familie auf einem Bauernhof. Dieses Gedicht besteht aus Wörtern, die du in der Geschichte „Ein besonderer Urlaub“ findest. Überlege, wie du das Gedicht beim Vorlesen lebendig gestalten kannst. Nun versuche, ein ähnliches Gedicht mit anderen Wörtern aus der Geschichte zu bauen. Lies das Gedicht anschließend vor. 1 Blickspanne erweitern Lies die Sätze richtig und in zunehmendem Tempo vor. 2 LP Nutzen von Schreibanlässen und kreatives Schreiben. ZFK Inhalt und Form 5 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /16 Eine Freundschaftsblume Schreibe in die Blätter der Blume solche Wörter, die für dich zu Freundschaft passen. Schreibe in die Blätter auf dem Boden, was Freundschaft gefährdet. 1 zueinander • verlässlich • streiten • erklären • trösten • Gewalt • grob • gemeinsam • Unwahrheit • miteinander • Freundin • bitten • einladen • undankbar • gegeneinander • sich entschuldigen • dazugehören • verzeihen • auslachen • ärgern • Freund • anschreien • gemein • drohen • Hilfe • beschützen • danken • weh tun • schaden LP Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen; Nutzen von Schreibanlässen unter Berücksichtigung der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. ZFK Norm und Wandel; Inhalt und Form Was bedeutet Freundschaft für dich? Wann warst du froh darüber, Freunde zu haben? Schreibe einen kurzen Text. Lies ihn einer Freundin oder einem Freund vor. 2 6 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /17 Artikel sind Kennzeichen für Nomen Schreibe diese Nomen geordnet und mit Artikel auf. 1 Ordne die Nomen aus 1 nach ihrem Geschlecht. 2 Unterstreiche in den Wortgruppen die Nomen. Dann schreibe die Wortgruppen richtig auf. 3 der die das Gedachtes, Gefühltes Zeiten ‚ëeÚr Måo”nåañt, männliches Geschlecht DIE TOLLE ZEIT DAS GUTE GEFÜHL DAS VERGANGENE JAHR DER SCHÖNE SOMMER weibliches Geschlecht sächliches Geschlecht Zwischen Artikel und Nomen steht oft ein Adjektiv. Der Artikel gehört zum Nomen: ‚dÛîe Δb$e˜s>_e Iøëíe LP Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen; erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen. ZFK Norm und Wandel GLÜCK • FREUDE • IDEE • MUT • MONAT • SOMMER • NEUGIER • JAHR • WOCHE • LIEBE • TAG 7 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /25 ein paar Kinder die Lehrerin ein Bub ein Mädchen n den blauen Ball einen Fehler den grünen Buntstift den kleinen Radiergummi den verlorenen Schlüssel den winzigen Käfer suchen sucht sehen sieht finden findet entdecken entdeckt beobachten beobachtet Die vier Fälle: Das männliche Nomen Der 3. Fall mit m 1 Der 4. Fall mit n 2 Bilde 8 Sätze mit den Satzgliedern in den Bausteinen. Achte auf die Satzanfänge. Bilde 6 Sätze mit den Satzgliedern in den Bausteinen. Schreibe sie in dein Heft. Anna ich die Mutter die Tante Max das Auto m dem einem ihrem meinem seinem Freund Vater Bruder Buben Onkel Fahrer Gast Wirt hilft helfe winkt dankt gehört Nomen und Artikel können in Sätzen ihre Form verändern. Die vier Formen nennt man Fälle. Du erkennst sie beim männlichen Nomen an den Artikeln: der des dem den LP Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen. ZFK Norm und Wandel 8 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Die vier Fälle: Das männliche Nomen A /25 LP Durchgliedern/Segmentieren; Finden von Analogien; häufiges Schreiben von Wörtern. ZFK Norm und Wandel Unterstreiche in jedem Satz das Nomen Ball mit dem Artikel. 1 Trage das Nomen Ball aus 1 mit Artikel in die Tabelle ein. 2 In welchem Fall steht das Nomen? Frage nach dem unterstrichenen Satzteil. Schreibe das Fragewort und den richtigen Fall zu jedem Satz. 3 Der Ball liegt in der Wiese. Die Farbe des Balles ist Weiß. Kaya gibt dem Ball einen Schubs. Sofia stoppt den Ball mit dem Fuß. Ella hilft dem Großvater. ? . Fall Wir trennen den Müll. ? . Fall Das Tor des Gartens ist offen. ? . Fall Tarek braucht den Computer. ? . Fall Der Bleistift ist sehr kurz. ? . Fall Dem Vater gefällt das Bild. ? . Fall Nominativ 1. Fall Wer? Was? Genitiv 2. Fall Wessen? Dativ 3. Fall Wem? Akkusativ 4. Fall Wen? Was? Lösung: Wem? 3. Fall / Wen? Was? 4. Fall / Wessen? 2. Fall / Wen? Was? 4. Fall / Wer? Was? 1. Fall / Wem? 3. Fall 9 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
LP Den Wortschatz ausdifferenzieren; handlungs- und produktionsorientiertes Aufarbeiten von ausgewählten Texten; Bearbeiten von Themen aus dem Alltag der Schülerinnen und Schüler und schriftliches Festhalten des Ergebnisses. ZFK Inhalt und Form; Identität und Diversität Einen Text gestalten Einen Text für das Vorlesen gestalten Auf der linken Seite findest du den Originaltext von Manfred Mai. Rechts stehen Wörter als Vorschläge, um den Text neu zu gestalten. Wähle in jeder Zeile ein Wort aus, das dir gefällt und lies den Text vor. 1 Morgens Mutter klopft … ruft, sagt, flüstert Aufstehn! Aufwachen! Munter werden! Waschen Duschen, Baden, Frisieren Anziehen Kleidung, Gewand, Outfit Frühstück verschlingen … essen, genießen, machen Zum Bus gehen … laufen, eilen, rennen Gesichter sehn … erblicken, bemerken, wahrnehmen Morgengesichter Morgenmenschen, Morgengestalten Einsteigen Hineindrängen, Hineinstolpern Abfahren Wegfahren, Losfahren, Starten Nochmals dösen … schlafen, träumen, einnicken Aussteigen Verlassen, Ankommen, Raushüpfen Noch mehr Gesichter … Menschen, Köpfe, Personen Morgengesichter Morgenmenschen, Morgengestalten Lehrer! Lehrerin! Lehrperson! Lehrkraft! Unterricht Stunde, Unterrichtseinheit Nochmals dösen … schlafen, träumen, einnicken Etwas schreiben … rechnen, verfassen, erledigen Warten Langeweile, Geduld, Zeit Manfred Mai 5 10 15 A /29 Habt ihr Tricks, um in der Früh munter zu werden? Sammelt sie auf einem Plakat und hängt es in der Klasse auf. 2 10 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
LP Besprechen, Bearbeiten und Klären von Themen aus dem Alltag der Schülerinnen und Schüler im Klassenrat, Finden von Lösungen und schriftliches Festhalten des Ergebnisses. ZFK Identität und Diversität Themen Entrepreneurship Education; Politische Bildung Die Wahl • Jedes Kind bekommt einen Stimmzettel und schreibt die Nummer seines Favoriten auf. • Alle Stimmzettel kommen in die Wahlurne. • Die Wahlzettel werden gezählt und ausgewertet. • Das Ergebnis der Wahl wird verkündet. Klassenrat – gemeinsam entscheiden A /30 Wohin soll es beim nächsten Ausflug gehen? Überlegt gemeinsam, worauf ihr bei der Wahl eines Ausflugsziels achten müsst. 1 Ihr könnt auch im Internet recherchieren, welche Ausflugsziele es in der Nähe eurer Schule gibt. 2 Jedes Kind überlegt sich ein Wunsch-Ausflugsziel. Das Ausflugsziel wird auf einem Zettel notiert, und die Idee begründet. 3 Dann sammelt alle Zettel ein. Gibt es gleiche oder ähnliche Ideen? Jedes Ausflugsziel bekommt eine Nummer und wird an der Tafel aufgeschrieben. Bevor die Wahl losgeht, darf jedes Kind kurz etwas über ein Ausflugsziel sagen. Wie viel Zeit haben wir? Wie viel darf der Eintritt kosten? Was machen wir, wenn es regnet? Hoffentlich ist das nicht zu teuer! Das Ziel muss gut erreichbar sein. Bus? Bahn? Zu Fuß? 1 2 3 4 5 6 7 V†oÔr˜sÌcÅhÅlåaåg ⁄v∫o”n MåaÚrÛiÛjåa KÅèeñtñ_eÚrÅhåaÅlÅèe iÛn KÅlåos>_eÚrÛÑeÛuÅbµuÚråg IøcÅh ⁄w∫o@lÅlñ_e ‚dåa˜s &sÌcÅhåo”n ⁄iÛmÛÉeÚr ™eÛiÛnÛmåaÅl ‚aÛu˜s€pÔråo@bµîeÚ^eÛn. WΩiÚr Δkåö”nÛÑeÛn ⁄mÛiñt ‚ëeÛm Zºuåg ΔhÛiÛnÅfåaÅhÚ^eÛn. AœuåcÅh Δb$eÛi ûeå+eÛn ⁄måöÒgÅlÛiåcÅh! Ausflugsziele bei Tulln an der Donau 11 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /31 Die vier Fälle: Das weibliche Nomen Unterstreiche in jedem Satz das Nomen Bank mit dem Artikel. 1 Trage das Nomen Bank aus 1 mit Artikel in die Tabelle ein. 2 In welchem Fall steht das Nomen? Frage nach dem unterstrichenen Satzteil. Schreibe das Fragewort und den richtigen Fall zu jedem Satz. 3 Am Waldrand steht die Bank. Das Holz der Bank ist dunkel. Der Bank fehlt schon ein Brett. Gloria sieht die Bank zuerst. LP Durchgliedern/Segmentieren; Finden von Analogien; häufiges Schreiben von Wörtern. ZFK Norm und Wandel Valerie genießt die Aussicht. ? . Fall Die Regenjacke passt mir nicht mehr. ? . Fall Das Läuten der Glocke ist weit zu hören. ? . Fall David fotografiert die Burg. ? . Fall Zum Glück scheint heute die Sonne. ? . Fall Wen? Was? 4. Fall / Wer? Was? 1. Fall / Wessen? 2. Fall / Wen? Was? 4. Fall / Wer? Was? 1. Fall Nominativ 1. Fall Wer? Was? Genitiv 2. Fall Wessen? Dativ 3. Fall Wem? Akkusativ 4. Fall Wen? Was? 12 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /33 Steckbrief (Nur wenn du welche hast!) Vorname: Familienname: Geboren am: Wohnort: Haarfarbe: Augenfarbe: Größe: Gewicht: Lieblingsspiel: Lieblingsbuch: Lieblingstier: Lieblingsspeise: Hobbys: Gute Eigenschaften: Schlechte Eigenschaften: Ich bin glücklich, wenn Ich bin traurig, wenn Ich bin grantig, wenn Ich habe Angst, wenn Mein Daumenabdruck Das bin ich. LP Nutzen von Schreibanlässen unter Berücksichtigung der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. ZFK Identität und Diversität Thema Entrepreneurship Education 13 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /37 Die vier Fälle: Das sächliche Nomen Unterstreiche in jedem Satz das Nomen Kamel mit dem Artikel. 1 Trage das Nomen Kamel aus 1 mit Artikel in die Tabelle ein. 2 In welchem Fall steht das Nomen? Frage nach dem unterstrichenen Satzteil. Schreibe das Fragewort und den richtigen Fall zu jedem Satz. 3 Das Kamel lebt in trockenen Regionen. Die Höcker des Kamels sind Fettspeicher. Hitze macht dem Kamel nichts aus. Paul beobachtet das Kamel. LP Durchgliedern/Segmentieren; Finden von Analogien; häufiges Schreiben von Wörtern. ZFK Norm und Wandel Nominativ 1. Fall Wer? Was? Genitiv 2. Fall Wessen? Dativ 3. Fall Wem? Akkusativ 4. Fall Wen? Was? Warum ist das Reh so scheu? ? . Fall Monika sieht das Kaninchen. ? . Fall Nur im Märchen gibt es das Einhorn. ? . Fall Das Maul des Flusspferds ist riesig. ? . Fall Luca nähert sich vorsichtig dem Fohlen. ? . Fall Wer? Was? 1. Fall / Wen? Was? 4. Fall / Wen? Was? 4. Fall / Wessen? 2. Fall / Wem? 3. Fall 14 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /38 Wörter nach dem Alphabet ordnen Ordne die drei Wörter jeweils nach dem Alphabet. 1 Diese Wörter musst du nach dem zweiten Buchstaben ordnen. 2 Eine schwierigere Aufgabe. Zerlege die langen Nomen zuerst, dann ordne die einzelnen Nomen nach dem Alphabet. 3 Wörter nach dem dritten Buchstaben richtig nach dem Alphabet ordnen: 4 Koffer Fuchs Bagger Ball Buch Birne Teppich Lampe Schnabel Ruf Räder Ritter Schere Liter Geburt lieb Loch lachen Storch Stab Stück Gruppe Grippe Grenze tragen trinken trennen Brot Bruder Brand LP Durchgliedern/Segmentieren, Zerlegen, häufiges Schreiben von Wörtern. ZFK Norm und Wandel Motorradhelm Fußballtor Puppenkleiderkasten 15 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Schreibkonferenz 1 Haltet eine Schreibkonferenz in einer kleinen Gruppe ab. Macht euch zuerst mit dem Ablauf vertraut. 1 A /39 LP Adressatengerechte Texte unter Einsatz von Überarbeitungsstrategien überprüfen; Erkennen und Benennen von Kriterien besonders gelungener Texte. ZFK Inhalt und Form Ablauf der Schreibkonferenz 1. Begrüßung Die Gruppe setzt sich zusammen. Die Autorin begrüßt die Gruppe und verteilt die kopierten Texte. 2. Vorlesen Die Autorin liest ihren Text vor. Die anderen Kinder lesen leise mit. 3. Aufgaben verteilen Die Autorin verteilt die Aufgaben. Sie besagen, worauf beim Überprüfen geachtet werden soll. Die eigene Aufgabe ankreuzen! 4. Überprüfen Jedes Kind überprüft den Text im Hinblick auf seine Aufgabe. Lob und Verbesserungsvorschläge werden auf der Feedback-Seite der Autorin notiert. 5. Lob und Tipps Zuerst wird das Lob vorgelesen. Danach folgen die Tipps zur Verbesserung des Textes. 6. Dank Die Autorin bedankt sich bei der Gruppe. Aufgaben Lob Welche Textteile sind gut gelungen? Welche Stellen im Text gefallen dir besonders gut? Satzanfänge Sind alle Satzanfänge groß geschrieben? Wurden verschiedene Satzanfänge verwendet? Sätze Ist jeder Satz vollständig? Ist jeder Satz sinnvoll? Endet jeder Satz mit einem Satzzeichen? Wortwiederholungen Werden einige Wörter öfter verwendet? Wie oft kommen hat, ist und sind vor? Nomen und Adjektive Wurden passende Nomen verwendet? Passen die Adjektive zu den Nomen? Rechtschreibung Sind alle Wörter richtig geschrieben? Verwende das Wörterbuch, um schwierige Wörter zu überprüfen. 16 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
LP Adressatengerechte Texte unter Einsatz von Überarbeitungsstrategien überprüfen; Erkennen und Benennen von Kriterien besonders gelungener Texte. ZFK Inhalt und Form Schreibkonferenz: Feedback A /39 So viele Sterne vergebe ich: Überschrift des Textes: Insgesamt hat mein Text Sterne erhalten! Lob Name: Lob und/oder Tipps für Satzanfänge Name: Lob und/oder Tipps für Sätze Name: Lob und/oder Tipps für Wortwiederholungen Name: Lob und/oder Tipps für Nomen und Adjektive Name: Lob und/oder Tipps für die Rechtschreibung Name: 17 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /40 Zweizeiler zum Weiterreimen Lies die Zweizeiler und finde das passende Wort. 1 Es kränkt der Bär sich nicht so schnell – das kommt von seinem dicken … Der Dachs mag seine Streifen sehr, am liebsten hätte er noch … Die Fledermaus scheut Sonnenlicht, drum sieht man sie bei Tag auch … Der Fisch, der spricht auf seine Weise – was er auch sagt, er sagt es … Zwei lange Ohren hat der Hase, auch zuckt er häufig mit der … Hat der Löwe nichts im Magen, pflegt er Essbares zu … Der Maulwurf kann es gar nicht fassen, dass Menschen seine Hügel … „Geduld bringt Mäuse“, sagt der Kater. Das Sprichwort lehrte ihn sein … Dem Pinguin im ew’gen Eis wird schon bei zwei Grad minus … Das Zebra steht sehr oft am Schluss – womit es leider leben … Edith Schreiber-Wicke LP Ökonomisch lesen; handlungs- und produktionsorientiertes Aufarbeiten von ausgewählten Texten durch aktiven Gebrauch der Sinne. ZFK Inhalt und Form 18 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
LP Ableiten, Finden von Analogien; ihre Schreibung von Wörtern begründen; Reflektieren über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe. ZFK Norm und Wandel Die vier Fälle in Einzahl und Mehrzahl A /43 Unterstreiche in jedem Satz das Nomen Löffel mit dem Artikel. 1 Ändere die Sätze so, dass es immer um mehrere Löffel geht. 2 Ändere die Sätze so, dass es um mehrere Gabeln und Messer geht. 3 1. Fall: Der Löffel liegt auf dem Tisch. 2. Fall: Der Griff des Löffels ist blau. 3. Fall: Felix nähert sich dem Löffel. 4. Fall: Der Frechdachs nimmt den Löffel mit. 1. Fall: D»îe Låö@fÅ·eÅl 2. Fall: 3. Fall: 4. Fall: 1. Fall: D»îe G 2. Fall: 3. Fall: 4. Fall: 1. Fall: D»îe M 2. Fall: 3. Fall: 4. Fall: der Löffel die Löffel die Gabel die Gabeln das Messer die Messer Unterstreiche in 2 und 3 die Nomen Löffel, Gabel und Messer mit dem Artikel. Was fällt dir auf? 4 19 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Kennen Sie diesen Buben? Natürlich, dieser Bub ist mein Sohn! Ein Sonderfall: Endung -(e)n Verändere die Sätze. Aus Sohn wird Bub. Achte auf die Endungen. 1 A /43 LP Ableiten, Finden von Analogien; beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen. ZFK Norm und Wandel ohne -n mit -en 1. Fall Wer? der Sohn der Bub 2. Fall Wessen? des Sohnes des Buben 3. Fall Wem? dem Sohn dem Buben 4. Fall Wen? den Sohn den Buben Der Sohn heißt Max. Der Hut des Sohnes ist lila. Sie gibt dem Sohn ein Eis. Sie sieht den Sohn. Wähle je zwei Nomen und ergänze die Tabelle. Markiere die Endungen -n und -en. 2 Wer? Was? ‚ëeÚr ‚ëeÚr Wessen? Wem? Wen? Was? Wer? Was? ‚ëeÚr ‚ëeÚr Wessen? Wem? Wen? Was? Affe • Hase • Riese Name -n Rabe Löwe • Neffe • Verwandte Bär • Fotograf • Mensch Prinz -en Diamant Elefant • Polizist • Held 20 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
LP Erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen. ZFK Norm und Wandel le wa ma bas spie len sen schen teln len Großschreibung: beim Spielen, zum Lesen Trage die fehlenden Wörter ein. Unterstreiche die großen Anfangsbuchstaben. 1 Was brauchst du zum …? Arbeitet zu zweit. Stellt euch gegenseitig Fragen. Jedes Kind schreibt vier Antworten auf. 3 zum-beim-vom -Mix 2 ⁄zÛuÛm SÌcÅhÚ^eÛiÅb$eÛn Δb$eÛiÛm ⁄v∫o”m ‚dåa˜s ⁄zÛuÛm Δb$eÛiÛm ≤e˜sƒeÛn ⁄v∫o”m ‚dåa˜s ⁄zÛuÛm A§rÅb$eÛiñ_eÛn ⁄zÛuÛm Δb$eÛiÛm ⁄v∫o”m ‚dåa˜s S€p”îeÅèeÛn messen kochen essen klettern tauchen wandern brauchen • verwenden • haben • sein Lineal Schürze Gabel Seil Schnorchel durstig lesen zum Lesen ⁄zÛuÛm ≠e˜s|sƒeÛn ™eÛiÛn ⁄v$eÚrÛw$eÛnåëeÛn ⁄v∫o”m W Was brauchst du zum Lesen? Zum Lesen brauche ich meine Brille. A /44 21 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /49 Verschiedene Zeiten – verschiedene Zeitformen Zeitformen vergleichen Vervollständige die Tabelle. Schreibe in der Ich-Form. Verändern sich alle Wörter auf die gleiche Weise? 1 Zukunftspläne Ergänze die Sprechblasen, dann unterhalte dich mit anderen Kindern. Sprecht über eure eigenen Zukunftspläne. 2 Vergangenheitsform lang = aus 2 Wörtern Gegenwartsform kurz = aus 1 Wort Zukunftsform lang = aus 2 Wörtern ΔhåaÅb$e ‚+e˜sÌaÛmÛÉeÅlñt ΔbµiÛn ‚+eÅhÛüÛp@fñt ΔbµiÛn ‚+e˜s€pÔrÛuÛnå+eÛn ΔhåaÅb$e ‚+eÚ^eåcÅhÛÑeñt ⁄v$eÚrÅb$e˜s|sƒeÚ^e ⁄w∫aÛnåëeÚ^e ⁄w∫o@hÛÑe ˚^eåcÅhÛÑe ⁄w$eÚråëe &s€pÔrÛiÛnå+eÛn ⁄w$eÚråëe Δb$eåo@b∫aåcÅhñ_eÛn ⁄w$eÚråëe ˚^eåcÅhÛÑeÛn wirst singen werden bekommen werde schießen Du bestimmt in der Oper . Schreibe über dich: Was stellst du dir vor? (in ferne Länder reisen, Kinder unterrichten, hohe Berge besteigen, das Meer erforschen, ein großes Haus bauen …) 3 IøcÅh ⁄w$eÚråëe ⁄vµîeÅlÅèeÛiåcÅhñt LP Die verschiedenen Zeitformen erkennen und adäquat anwenden; Reflektieren über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe. ZFK Norm und Wandel Thema Entrepreneurship Education Wir sicher gute Noten . Ich in der Meisterschaft viele Tore . 22 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /50 Wörter umbauen LP Von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; ihre Schreibung von Wörtern begründen. ZFK Norm und Wandel Bilde aus den Verben mit dem Wortbaustein -ung Nomen. Trage die Nomen in das Rätsel ein. 1 Ergänze den Merksatz. 2 Bilde Nomen. 3 beobachten beschäftigen entdecken ermahnen berechnen drohen teilen B U N G verbessern • verlängern • verspäten • vergrößern • verletzen • verbrennen • verbinden • verdächtigen • verfolgen • verständigen • versichern • versorgen • verändern • verschlechtern Wörter mit der Endung -ung haben immer den Artikel . V®eÚrÅb$e˜s|sƒeÚrÛuÛnåg Bei Verben mit -rn zum Schluss wird nur das -n durch -ung ersetzt. 23 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /51 Die Radfahrprüfung Lies die Geschichte genau. Zeichne ein, wo die Einleitung endet und der Hauptteil beginnt. 1 Übertrage diese Geschichte in die ICH-Form und erfinde einen Schluss. 2 Die Radfahrprüfung In der vierten Klasse trat Fabian mit seinen Mitschülerinnen und Mitschülern zur Radfahrprüfung an. Fabian bereitete sich gut vor. Am Tag der Prüfung begrüßte eine Polizistin die Kinder. Erst mussten alle Kinder Fragen beantworten, dann mussten sie einige Runden im Verkehrsgarten fahren. Fabian machte alles richtig: Er bremste beim Stoppschild, er wartete bei der Ampel und er gab ein Handzeichen, als er abbiegen wollte. Plötzlich pfiff die Polizistin. „Oje, was habe ich falsch gemacht?“, dachte Fabian. Er war sehr aufgeregt. „Du hast deinen Fahrradhelm vergessen!“, rief ihm die Polizistin zu. LP Planvolles Untersuchen und Überarbeiten von Textstellen bzw. Texten; Nutzen von Schreibanlässen. ZFK Inhalt und Form Thema Verkehrs- und Mobilitätsbildung 24 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /55 Die kurze Vergangenheitsform Schreibe die Geschichte in der kurzen Vergangenheitsform (Präteritum) auf. 2 Welche Sätze hast du nicht verändert? Warum? Unterstreiche die Verben im Text. 1 AœnÛnåa ⁄w∫aÛnåëeÚrñ_e Nicht berühren! Anna wandert mit ihrem Vater im Wald. Plötzlich stolpert das Mädchen über eine Baumwurzel. Im selben Augenblick entdeckt Anna ein junges Reh. Es liegt ganz ruhig im Farnkraut. Vorsichtig schleicht Anna näher. Aber da packt sie ihr Vater am Arm und flüstert: „Nicht berühren!“ Anna wundert sich. Später erklärt der Vater: „Wir dürfen das Reh nicht berühren. Seine Mutter wittert sonst den Menschengeruch. Im schlimmsten Fall kümmert sie sich nicht mehr um das Junge.“ wanderte • stolperte • lag • packte • flüsterte • erklärte • wunderte • entdeckte • schlich LP Die verschiedenen Zeitformen in Texten erkennen und adäquat anwenden, direkte Rede gebrauchen; Reflektieren über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe. ZFK Norm und Wandel Thema Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung 25 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /56 Mit Wortbausteinen Nomen bilden LP Von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; ihre Schreibung von Wörtern begründen. ZFK Norm und Wandel Bilde aus diesen Adjektiven mit Hilfe der Endbausteine -heit und -keit Nomen. 1 Bilde Nomen und setze sie in die Mehrzahl. 2 Was fällt dir an den Artikeln der Wörter auf -heit und -keit auf? frei schwierig tapfer sicher wirklich klug dumm flüssig gesund ängstlich Nomen mit dem Endbaustein -heit Nomen mit dem Endbaustein -keit ‚dÛîe Ffl ‚dÛîe S -nis -nisse erleben hindern ereignen ergeben geheim ersparen Aus Verben und Adjektiven kannst du Nomen bilden, wenn du Wortbausteine anhängst. Blättere zurück auf Seite 23 im Arbeitsheft. Überprüfe mit dem Wörterbuch. 26 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /58 Kleine Experimente mit Herbstwörtern Einfache Herbstgedichte schreiben Welche Wörter passen zusammen? Schreibe sie auf. Verwende die Wörter im Kästchen. 1 Quatschwörter: Lies mit einem anderen Kind. 2 rasem antrus dergin frachus mombra fluvem garni beugor kudek nabri reflis aulim mero wernug nedul eigut zelba sontras talor esli Wind • reiche Ernte • Angst • kürzere Tage • Spaß • frische Luft • gesund • Dank • Herbst Blätter fallen Blätter fallen Laub Laub Laub wandernde Kinder wandernde Kinder S€pÒaåß¡ feuchte Erde feuchte Erde Gatsch Gatsch Gatsch dunkler Wald dunkler Wald reife Früchte reife Früchte Obst Obst Obst Drachen steigen Drachen steigen LP Nutzen von Schreibanlässen und kreatives Schreiben unter Berücksichtigung der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und der individuellen Schreibinteressen. ZFK Inhalt und Form 27 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /62 lustig hastig lästig durstig geistig garstig frostig Wörter und Sätze verändern Bilde Adjektive auf -ig und setze sie ein. 1 Schreibe die Sätze aus Übung 1 in der kurzen Vergangenheitsform (Präteritum). Achte auch auf die Beistriche. 2 Arbeitet in Kleingruppen. Überlegt euch drei Berufe. Sammelt zu jedem Beruf mindestens drei Adjektive, die Menschen, die dieser Tätigkeit nachgehen, beschreiben. Welcher Beruf könnte zu euch passen? 3 Trenne die Adjektive. 4 Ein Mensch, der Mut besitzt, ist . Ein Kind, das mit Fleiß arbeitet, ist . Eine Frau, die Kraft hat, ist . Hände, an denen Schmutz ist, sind . EÛiÛn ≠eÛn˜sÌcÅh, ‚ëeÚr MÛuñt Δb$e˜sÌaåß¡, ⁄w∫aÚr ΔlÛu˜s>tÛiåg ΔlÛu˜s }tÛiåg LP Von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; sinnverwandte Wörter in ihren unterschiedlichen Bedeutungen erkennen und begründet einsetzen. ZFK Norm und Wandel Thema Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung 28 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ich nehme ein Wörterbuch zu Hilfe! A /62 Nomen groß – Adjektive klein Mit Wortbausteinen Adjektive bilden 2 Finde zu jedem Nomen ein verwandtes Adjektiv. 3 Findest du zu jedem Wort im ersten Kasten ein verwandtes Wort im zweiten Kasten? Schreibe die Wortpaare auf. Kreise den gleichen Wortteil ein. V®eÚrñtÚråaÛ`eÛn – ⁄v$eÚr Gefahr • Schmutz • Dank • Freund • Durst • Halt • Neid • Regen Vertrauen • Wind • Technik Verstand • Himmel Freund • Sturm Halt • Ecke gefährlich • durstig • schmutzig • dankbar • haltbar • freundlich • neidisch • regnerisch lich isch ig bar ‚dÛîe —eÅfåaÅhÚr – ‚+eÅfåäÅhÚrÅlÛiåcÅh -lich -ig -bar -isch die Wohnung ⁄w∫o@hÛnÅlÛiåcÅh die Wolke die Wäsche die Künstler die Sache die Sonne der Brauch der Automat die Kunst der Geiz die Zahlung die Mechanik die Ehre die Kraft die Sicht die Wähler 1 LP Von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; ihre Schreibung von Wörtern begründen sowie unterschiedliche Medien als Rechtschreibhilfe einsetzen. ZFK Norm und Wandel 29 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /63 Wörtliche Rede: Ein Witz Lies den Witz genau! Wer sagt was? Schreibe ein L vor die Sätze, die die Lehrerin sagt, und ein P vor die Sätze, die Paul spricht. 1 Jetzt schreibe den Witz mit Redezeichen in dein Heft und ziehe sie färbig nach. Die Wörter im Kasten helfen dir. 3 Spielt den Witz aus 1 in einem Rollenspiel nach. Bereitet euch gut vor. Ihr sollt den Witz nicht vorlesen, sondern frei sprechen. Ihr müsst euch nicht genau an den Text halten. 2 : Aber Paul, warum zeichnest du nichts? : Mein Bild ist doch schon fertig! : Ich sehe nichts. : Was hast du denn gezeichnet? : Eine Kuh auf der Weide. : Aber wo ist das Gras? : Das hat die Kuh gefressen! : Und wo ist die Kuh? : Die ist davongelaufen, weil kein Gras mehr da war! wundert sich • entgegnet • antwortet • möchte wissen • meint • fragt • erkundigt sich • sagt • erklärt ⁄nÛiåcÅhñt˜s?“ P†aÛuÅl ™eÛnñtå+eågÛÑeñt: „... D»îe ≤eÅhÚ^eÚrÛiÛn ⁄wµuÛnåëeÚrñt &s€iåcÅh: „AÆb$eÚr P†aÛuÅl, ⁄w∫aÚrÛuÛm ⁄âeÛiåcÅhÛÑe˜s>t ‚dÛu LP Direkte Rede gebrauchen; spielerisches Erproben von Sprechsituationen in Sprech, Sprach- und Rollenspielen. ZFK Norm und Wandel Die anderen Kinder geben eine Rückmeldung: War alles verständlich? Wie hat die Gruppe gespielt? Haben die Gesichtsausdrücke und Bewegungen zum Text gepasst? 30 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Elefant Känguru und ? Seehund A /63 Wundertiere? Lies den Text zunächst laut, wie er da steht. 1 Finde heraus, wo ein Satz zu Ende ist, und setze dort einen Punkt. Streiche den ersten Buchstaben des neuen Satzes durch und schreibe den Großbuchstaben darüber. 2 Schreibe den verbesserten Text auf. 3 Du kannst den Text auch auf einem Computer tippen. Dazu öffnest du ein Textprogramm und tippst Buchstabe für Buchstabe auf der Tastatur. Um einen Großbuchstaben zu schreiben, musst du und den Buchstaben gleichzeitig drücken. Ja, sieh dich nur im Tiergarten um. ein Wundertier stützt sich auf seinen Schwanz wie auf ein Bein ein anderes hat Flügel, mit denen rudert es im Wasser das nächste Wundertier hat Füße, die sehen aus wie unsere Hände ein besonders großes Wundertier hat eine ganz komische Nase seine Nase ist zugleich sein Arm erkennst du die Wundertiere? E LP Texte unter Einsatz von Überarbeitungsstrategien überprüfen, mit Hilfsmitteln in analoger und digitaler Form berichtigen. ZFK Norm und Wandel Thema Informatische Bildung Schau auf Seite 55 nach! 31 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
Ein Rechtschreibgespräch Lest diesen Satz zuerst leise. Wer kann erklären, was dieser Satz bedeutet? Warum klingt dieser Satz so komisch? 1 A /68 LP Erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, ihre Schreibung von Wörtern begründen; Reflektieren über sprachliche Phänomene. ZFK Norm und Wandel Habt ihr das gewusst? 3 Wer kann einen Satz wie in 1 bilden? Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach. Probiert auch andere fliegende Insekten aus: Hummeln, Bienen, Mücken … . Überlegt gemeinsam, warum dieser Satz so geschrieben wird. Welche Fehler könnte man machen? Unterstreicht die Nomen blau und die Verben rot. 2 Strategien können dabei helfen, Fehler zu vermeiden. Kennzeichne die schwierigen Stellen in 1 mit der Farbe der passenden Karte. Kugeln kugeln. Robben robben. Rollen rollen. Blindschleichen schleichen. Beistriche Wenn zwei Sätze mit wenn, weil, aber oder dass verbunden werden, setzen wir einen Bestrich. Beim Lesen machst du dort eine kurze Pause. Kurzer Selbstlaut Wenn der Selbstlaut in der betonten Silbe kurz gesprochen wird, folgen fast immer zwei Mitlaute: W†o@lÅf, GÛuÚrÅée, P˝fÅlåaÛnÛâe Höre ich nur einen Mitlaut, schreibe ich ihn doppelt: ⁄w$eÛnÛn Langer Selbstlaut Wenn das i lang klingt, schreibe ich meistens ie: ΔfÅlÛîeå+eÛn Einen lang gesprochen Selbstlaut schreibe ich fast immer mit nur einem a, e, o, u: ΔfÚråaåß¡, ⁄w$eÚr, Låo@bË, ‚gÛuñt Es gibt nur wenige Wörter mit aa, ee, oo: H∞aåaÚr, T®íe, BçoÒoãt Groß- und Kleinschreibung Nur Satzanfänge und Nomen schreiben wir groß. Prüfe: Ist das Wort ein Nomen? ‚dÛîe FÓlÛîeå+eÛn 32 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /69 LP Das Wissen über Wortzusammensetzungen nutzen sowie sinnverwandte Wörter in ihren unterschiedlichen Bedeutungen erkennen. ZFK Norm und Wandel Wörter zusammensetzen Grundwort und Bestimmungswort Markiere das Grundwort. Ergänze den Artikel. 3 ‚dÛîe Haustüre Fahrrad Rad fahren Haus Türe Zusammengesetzte Nomen bestehen aus Grundwort und Bestimmungswort. Der Artikel richtet sich dabei immer nach dem letzten Wort, dem Grundwort. Lass den Wörterlift fahren, setze die Wörter zusammen. 1 der Platz der Beginn die Regel die Zeit die Freude das Brett das Ende ‚dåa˜s S€p”îeÅl ‚ëeÚr P˝låañtÛz ‚ëeÚr S€p”îeÅlÛp@låañtÛz SPIEL Lass auch diesen Wörterlift fahren. Die Wörter mit Sternchen sind besonders knifflig. 2 Ball Klavier *Sprache Wort *Wette Brett *Karte ‚ëeÚr BçaÅlÅl ‚dåa˜s S€p”îeÅl ‚dåa˜s BçaÅlÅl˜s€p”îeÅl das SPIEL 33 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /72 Mit Silben spielen Lies alle Wörter. Welches ist das richtige? Unterstreiche es. 1 Das Haiku – eine besondere Gedichtform Das Haiku stammt aus Japan und ist eine Gedichtform, bei der die Anzahl der Silben vorgegeben ist: 1. Zeile: 5 Silben, 2. Zeile: 7 Silben, 3. Zeile: 5 Silben Lies das folgende Gedicht. Zeichne die Silbenbögen ein und zähle nach. 2 Hier kannst du selbst ein Haiku schreiben: Zeichne auch hier die Silbenbögen ein. Lies deinen Text in der Klasse vor. und Kater und Katar und Katir und Katur Drachen steigen hoch die Tage werden kürzer Sonnenuntergang und Lohrerin und Lihrerin und Lehrerin und Lahrerin und Rannläuferin und Rennläuferin und Rinnläuferin und Runnläuferin und Zahnarzt und Zehnarzt und Zohnarzt und Zuhnarzt und Wallensittich und Wellensittich und Wollensittich und Willensittich und Zackerbäcker und Zeckerbäcker und Zuckerbäcker und Zockerbäcker und Grußeltern und Greßeltern und Grießeltern und Großeltern und Hausfrau und Heusfrau und Hoisfrau und Huisfrau und Astrinaut und Astrunaut und Astranaut und Astronaut LP Ökonomisch lesen; ihre literarische Kompetenz um die Auseinandersetzung mit Textgattungen, Beschaffenheit und Merkmalen von Texten erweitern; kreatives Schreiben. ZFK Inhalt und Form 34 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /73 Besprecht zu zweit, ob und in welcher Situation ihr die Redensarten schon verwendet habt. 2 LP Reflektieren von konkreten Sprechsituationen über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe. ZFK Inhalt und Form Redensarten mit dem Wort sehen Bedeutungen zuordnen Was bedeuten die Redensarten auf der linken Seite? Schreibe die passende Ziffer auf der rechten Seite dazu. 1 (1) Er sieht alles durch eine rosarote Brille. (2) Du siehst Gespenster. (3) Ich muss nach dem Rechten sehen. (4) Sie sieht den Himmel voller Geigen. (5) Sie sieht schwarz. (6) Das sieht dir ähnlich. (7) Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht. (8) Er kann sich an der herrlichen Landschaft nicht sattsehen. (9) Man kann die Hand nicht vor den Augen sehen. (10) Ich sehe die Gefahr kommen. (11) Da vergeht einem Hören und Sehen. ( ) Du bildest dir etwas ein. ( ) Sie ist verliebt. ( ) Man hat keine gute Sicht. ( ) Ich ahne, dass etwas passieren wird. ( ) Ihm gefällt die Landschaft. ( ) Man kann etwas nicht fassen. ( ) Ich muss nachschauen, ob alles in Ordnung ist. ( ) Das ist typisch für dich. ( ) Er sieht alles besser als es ist. ( ) I ch kann das Wichtige nicht vom Unwichtigen unterscheiden. ( ) Sie meint, dass das nicht gut ausgeht. 35 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /75 Persönliche Fürwörter Kreise die versteckten Fürwörter (Pronomen) ein. 1 Ergänze im Text die persönlichen Fürwörter (Pronomen). 2 Jetzt schreibe den Text vollständig in dein Heft. Kontrolliere genau, ob du einen Fehler gemacht hast. Achte auf Satzzeichen und Redezeichen. Jetzt kannst du mit Hilfe des Internets diese Aussagen überprüfen. Eine Internetrecherche über Koalas Bringe die Schritte in die richtige Reihenfolge. 3 u i i choduhaer s i e m e s e o w i r i h r s i e t Einzahl: ⁄iåcÅh, Mehrzahl: Anna hat in der Schule bei der Verlosung einen Koalabären gewonnen. Freudig läuft mit dem Bären im Arm nach Hause. „Wo hast denn den Bären her?“, fragt der Vater. „Den habe gewonnen!“, ruft das Mädchen stolz. „Gut, dass gekommen bist“, freut sich der Vater. „Gleich wollen essen.“ „ wollte aber erst meiner Freundin den Bären zeigen“, erwidert Anna. „ könnt nach dem Essen spielen“, meint der Vater. LP Häufiges Schreiben von Wörtern; Nutzen von schulstufenentsprechenden Sach- und Gebrauchstexten. ZFK Norm und Wandel Themen Medienbildung; Informatische Bildung Nachher klicke ich auf „Zurück“ und öffne noch ein anderes Ergebnis. Dann klicke ich auf ein passendes Ergebnis. Ich lese den Text aufmerksam durch. Ich öffne eine Kindersuchmaschine. Ich gebe das Wort Koala in das Suchfeld ein und drücke auf „Suchen“. wahr falsch Koalas leben wild nur in Australien. Die Tiere sind am Tag aktiv. Koalas fressen nur Bambusblätter. Koalas halten sich die meiste Zeit in Bäumen auf. 36 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /76 LP Erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, ihre Schreibung von Wörtern begründen; Ableiten, Finden von Analogien. ZFK Norm und Wandel Kein Problem mit tz Trage die Wörter in die Spalten ein. Sprich dabei leise, aber deutlich mit. 1 Kreise immer drei verwandte Wörter mit derselben Farbe ein. Schreibe sie anschließend nebeneinander in dein Heft. 2 Schnitzel Nur in Fremdwörtern gibt es zz: Pizza Mehrzahl das Schnitzel SÌcÅhÛnÛiñtÛâeÅl SÌcÅhÛnÛiñt ⁄âeÅl ‚dÛîe SÌcÅhÛnÛiñtÛâeÅl die Katze der Spitzer die Ritze die Matratze die Mütze die Spritze die Tatze die Stütze Spitze Verletzung erhitzen Hitze Schutz spitz hitzig beschützen spitzen nützlich benutzen unverletzt schutzlos verletzen Nutzen tz kann nur nach einem kurzen Selbstlaut oder Umlaut stehen. 37 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
LP Unterschiedliche Schreibabsichten nutzen, Texte sinnvoll planen und unter Einsatz von Überarbeitungsstrategien überprüfen. ZFK Inhalt und Form Einen Comic-Strip zum Schreiben nutzen Was geschieht in diesem Comic? Überlege mit einem Freund oder einer Freundin, was die Figuren sagen und denken. Notiert euch auch passende Überschriften. 1 Schreibe deine Version der Geschichte auf. Achte auf die wörtlichen Reden. Tipp: Um deinen Text zu überprüfen, kannst du um eine Schreibkonferenz bitten. Schau auf Seite 16 nach. 2 Wenn du mehr über Comics erfahren möchtest, kannst du im Internet nachsehen. 3 A /77 Comics Vor nicht allzu langer Zeit bewegte sich ein Ufo mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit durchs All. Die beiden Außerirdischen Li und La wollten neue Galaxien erkunden. Gerade als sie landen wollten … 38 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /78 Wörter einmal anders Lies das Gedicht zuerst langsam, dann immer schneller. 1 Hast du bemerkt, dass hier jeder Zeilenanfang großgeschrieben ist, obwohl es keine Satzzeichen gibt? Überlegt gemeinsam, warum das so ist. Wörter erfassen Lies die Wörter immer schneller. Welche hast du dir gemerkt? Zähle sie auf. 2 B U C H S T A B E N S U P P E M O H N N U D E L N K O M P O T T S P A G H E T T I F R I T T A T E N A S T R O N A U T E N K O S T E M M E N T A L E R S A L A T M A H L Z E I T P F E F F E R K E F I R L I N S E N S A L Z P O M M E S F R I T E S E I S G U R K E N S C H I N K E N E S S I G G U R K E N F I S C H A P F E L M I L C H B O H N E N M E H L Beim Geschirrabtrocknen Nass nass nässer Gut gut besser Ich die Gabel, du das Messer Hell hell heller Schnell schnell schneller Ich die Gläser, du die Teller Nass nass nässer Gut gut besser Hell hell heller Schnell schnell schneller Klirr Klack Klick Klick Klack Klirr Hin ist das Geschirr! Heinz Janisch LP Ökonomisch lesen; den Wortschatz ausdifferenzieren. ZFK Inhalt und Form 39 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /80 LP Besprechen und Bearbeiten von Themen im Klassenrat, Einnehmen eines Perspektivenwechsels und sprachlich angemessenes Verbalisieren und schriftliches Festhalten des Ergebnisses. ZFK Identität und Diversität Thema Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung Klassenrat – Meinungen begründen Ich finde, dass … Ich bin der Ansicht, dass … Meiner Meinung nach … . Ich bin davon überzeugt, dass … Ein Argument dafür ist, … Der Vorteil ist, … Der Nachteil ist, … Ich bin dafür, weil … Dagegen spricht, dass … Ich bin dagegen, weil … Wer eine Meinung hat, sollte diese auch begründen können. Mit guten Argumenten, kannst du andere von deiner Meinung überzeugen. So könnt ihr eure Meinungen und Argumente formulieren: 2 Informiert euch im Internet über diese Röcke. 3 Dürfen Buben Röcke tragen? Kreuze an und notiere Argumente für deine Meinung. Überlege auch: Darf man jemandem etwas verbieten, weil es einem selbst nicht gefällt? 4 PRO KONTRA Meinungen Argumente der Kilt der Sarong die Fustanella Für meine Meinung spricht, dass … Ein Argument dagegen ist ... Pro bedeutet für etwas zu sein. Bei einer Diskussion dürfen alle ihre Meinung sagen. Was meint ihr dazu? 1 Wertet eure Meinungen als Strichliste aus. Wir hören den anderen zu, auch wenn wir eine andere Meinung haben. Kontra bedeutet gegen etwas zu sein. 40 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /81 Vergleichsformen des Adjektives Ergänze die Tabelle. Kennzeichne die Wortstämme und Endungen. 1 Schreibe die Vergleichsformen in dein Heft. 2 Arbeitet zu zweit. Vergleicht die Kleidung, die ihr gerade tragt. Jedes Kind schreibt drei Sätze mit einer Vergleichsform auf. 3 Fragt eure Eltern und sprecht in der Klasse darüber. Grundstufe Mehrstufe Meiststufe so warm wie wärmer als am wärmsten größer als am breitesten so dünn dunkler am kürzesten ein langer Schal – ein längerer Schal – der l warm kurz Mein Pullover ist dünner als Simons Pullover. Meine Hose ist kürzer als Sirhans Hose. Mit Adjektiven können wir Dinge und Lebewesen vergleichen. Es heißt größer als – aber genauso groß wie. lang Vervollständigt den Satz. Wie oft und wo kauft eure Familie neue Kleidung? 4 Gebrauchte Kleidung ist oft als neue Kleidung. LP Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen; sinnverwandte Wörter in ihren unterschiedlichen Bedeutungen erkennen und begründet einsetzen. ZFK Norm und Wandel Thema Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher/innenbildung 41 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
A /82 Wörter mit tt und t Wörter mit tt am Wortende: 1 Wörter mit tt in der Wortmitte: Eine Silbe aus der ersten Reihe gehört zu einer Silbe aus der zweiten Reihe. Löse das Silbenrätsel und unterstreiche tt. Ordne die Wörter auch nach dem Alphabet. 2 tt oder t? Lies laut, sprich dabei deutlich. Denke an die Regel und setze richtig ein. 3 Δbµiñt Schri ma Ri Go ne sa flo fe Schni ™eÛiÛn ΔlåaÛnå+e˜s B¢r , ™eÛiÛÑe Δf GåaÛn˜s, ‚ëeÚr ΔlÛîeÅb$e , ™eÛiÛÑe ⁄m FªaÚrÅb$e, ™eÛiÛn &s KÛiÛnåd, ™eÛiÛn ⁄w$eÛiåcÅìe˜s B , ™eÛiÛÑe ‚gÅl FÓlåäåcÅìe, ™eÛiÛn }tÛîeÅ·eÚr SÌcÅhÛn , ™eÛiÛÑe ⁄n FÕråaÛu &sÌcÅhÛÑeÅlÅl ˚^eÛi ™eÛn, ™eÛiÛn ΔkÛuÚrÛâeÚr RÛi , ™eÛiÛn ⁄Ñe ™e˜s KÛiÛnåd, ™eÛiÛn ΔèíeÚ^e˜s B¥e , ‚dÛîe ûe ⁄uÛnåg ˚rÛuÅ·eÛn, ™eÛiÛn ⁄jÛuÛnå+eÚr ûeÛi ™eÚr, ™eÛiÛn ⁄mÛu ⁄iå+e˜s MåäådåcÅìeÛn, &sÌcÅhÅèeåcÅhñ_e˜s W®e ™eÚr, ™eÛiÛn B◊u ™eÚrÅbÈråoãt, ™eÛiÛn ‚dÛiåcÅée˜s B¢^e , ‚aÛnådåäåcÅhñtÛiåg Δb$e ™eÛn, ™eÛiÛn BÇlåa P†aÛp”îeÚr, ™eÛiÛn &s>tåaÚrÅée˜s —eÛwµi ™eÚr, ⁄måaÛnåcÅìe˜s ⁄i˜s>t ⁄v$eÚrÅb∫o¡ ™eÛn, ™eÛiÛÑe ΔlåaÛnå+e ∏e ™e, ™eÛiÛÑe Δbµi ™eÚ^e ≠eådÛiÛzÛiÛn, ™eÛiÛn ‚gÛu ™eÚr Råañt gla Be Bre SÌcÅhÚrÛiñtñt, bit Schat ret Mit Rit Ket Wat But Schlit zit Mut ten ten ten ter te te te ten ter tern ter Vor tt steht ein kurzer Selbstlaut. Der Selbstlaut vor tt wird kurz gesprochen. LP Erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, ihre Schreibung von Wörtern begründen. ZFK Norm und Wandel 42 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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