120 VIEL | SEITIG 5 Szenen Reime verteilte Rollen Erzähler/Erzählerin zusätzliche Anweisungen (Nebentext/Regieanweisungen) unvollständige Sätze Figurenrede erzählte Handlung Vortrag auf einer Bühne Strukturierung nach Szenen e) Dieser Textausschnitt weist folgende Eigenschaften auf: f) Gib an, welcher Gattung dieser Text zuzuordnen ist. Epik Hör dir den Podcast Wer weiß es? mit den Brüdern Grimm an. Beantworte anschließend die Fragen dazu (Mehrfachantworten möglich). Seit wann gibt es epische Texte? A seit dem antiken Rom B seit dem antiken Griechenland C seit den Brüdern Grimm Was versteht man unter Heldendichtung? A erzählende Literatur in freier Versform B Fließtexte C erzählende Literatur in strenger Versform Was versteht man unter Prosa? A Fließtext in ungebundener Sprache B Kurzgeschichten C Gebrauchstexte Was kennzeichnet epische Texte? A Erzählfigur B Erzählperspektive C Reime Wer hat die drei Gattungen erfunden? A Aristoteles B Brüder Grimm C Johann Wolfgang von Goethe Unter Epik versteht man erzählende Literatur. In der antiken griechischen Literatur bezeichnet Epos eine Erzählung von Helden/Heldinnen und Gottheiten. Es handelt sich um einen narrativen11, fiktionalen12 Text, in dem ein Erzähler/eine Erzählerin vorkommt. Früher wurden Epen nicht (selbst) gelesen, sondern vorgetragen. Daher sind sie oft in Versform13 verfasst. Heute ist in der Epik allerdings die Prosaform vorherrschend, die die ungebundene14 Sprache bezeichnet. Innerhalb der Epik unterscheidet man weiters hinsichtlich Länge und Art des Textes. A 21 14 nicht in Versen, Reimen oder bewusst rhythmisiert geschrieben 13 durch Verse und evtl. Reime gegliederte Sprache 12 erfundenen 11 erzählenden Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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