117 2 SCHRIFTLICHE KOMPETENZ 1 MÜNDLICHE KOMPETENZ 3 TEXTKOMPETENZ 4 LITERARISCHE BILDUNG 6 SPRACHLABOR 5 MEDIALE BILDUNG VIEL | SEITIG 6 Gutenberg und der Buchdruck Gestalte in dem Raster ausgehend vom E-Book eine visuelle Assoziationskette. Beginne damit, deine erste spontane Assoziation zum „E-Book“ als Zeichnung oder Symbol in das zweite Feld zu zeichnen. Arbeite dich dann intuitiv weiter von Bild zu Bild. Jedes Bild ist dabei ein neuer Ausgangspunkt. Anfang und Ende der Assoziationskette müssen also nicht in einem direkten Zusammenhang stehen. Höre dir den Podcast Wer weiß es? mit Johannes Gutenberg an. a) Mache dir beim Anhören Notizen. b) Schreibe eine Zusammenfassung des Gehörten. c) Erkläre, was Gutenberg an seiner Erfindung als besonders wichtig erachtet. d) Diskutiere, warum Menschen, die nur ein Flugblatt gelesen haben, am ehesten anfällig für Falschinformationen waren. Situation: In einem Kaffeehaus liest du gerade auf deinem Smartphone, als sich der Mann vom Nebentisch interessiert herüberlehnt. Überrascht stellst du fest, dass es sich um Johannes Gutenberg handelt. Er verwickelt dich in ein Gespräch über die Vor- und Nachteile von gedruckten Büchern gegenüber dem World Wide Web. Sammelt zunächst mit der Placemat-Methode Vor- und Nachteile von beiden Medien. 1. Jedes Gruppenmitglied hat nun fünf Minuten Zeit, sich selbst Gedanken zu den Vor- und Nachteilen zu machen und diese im eigenen Bereich zu notieren. 2. Nach Ablauf der Zeit wird das Plakat im Uhrzeigersinn gedreht, sodass jeder und jede nach und nach das Aufgeschriebene der anderen lesen kann. 3. Diskutiert die Ergebnisse und einigt euch auf jeweils 2-3 Vor- und Nachteile 4. Präsentiert eure Ergebnisse in der Klasse. 4c Carpe Diem oder YOLO! – denn das Leben ist vergänglich: Barock You only live once (dt.: Du lebst nur einmal.) – und genau deshalb sollte das Leben in vollen Zügen genossen werden. Nutze die Chancen, die dir das Leben bietet. a) Überlege zunächst, welche Ziele du in deinem Leben erreichen willst. Notiere diese unstrukturiert in einer Ideensammlung. Denke dabei kurz- und langfristig. • Was willst du in einem Monat/einem Jahr/zehn Jahren erreicht haben? • Welche Wünsche (nicht nur materiell17!) möchtest du dir erfüllen? Denke dabei unbedingt ohne Grenzen – die Stimme der Vernunft darf hier einmal in den Hintergrund treten. Lass dich von deinen Sehnsüchten leiten! A 29 A 30 gy7dp9 A 31 17 greifbar, dinglich Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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