Psychische Gesundheit 14 Trotz materiellem Wohlstand sieht die EU-Kommission die Gesundheit der Bevölkerung stark gefährdet. Psychische Erkrankungen betreffen bereits ein Viertel der Menschen. Diese verursachen persönliche Probleme und belasten neben der Wirtschaft auch das Sozial- und Bildungssystem durch hohe Kosten, Arbeitsausfall und Fehlzeiten. Diese Erkrankungen führen zu Frühpensionierungen und hohe Behandlungskosten. Recherchieren Sie, wie die WHO „psychische“ Gesundheit definiert? Der psychische Zustand von Menschen wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt, wie z. B. biologische, individuelle, familiäre, wirtschaftliche sowie Umfeldfaktoren. Finden Sie konkrete Beispiele für die jeweiligen Faktoren der psychischen Gesundheit. biologische Faktoren: individuelle Faktoren: familiäre Faktoren: wirtschaftliche Faktoren: Umfeldfaktoren: Die Förderung der psychischen Gesundheit und die Prävention (Vorbeugung) psychischer Erkrankungen beginnen beim Individuum, erstrecken sich auf die Familie und umfassen die gesamte Gemeinschaft. Im Wesentlichen geht es dabei darum, die Schutzfaktoren zu stärken (z. B. die Widerstandsfähigkeit = Resilienz) und Risikofaktoren abzubauen. Zehn Punkte für die psychische Gesundheit: Erstellen Sie in der Gruppe eine Liste mit Möglichkeiten und Tipps, wie man die zehn Punkte für die psychische Gesundheit am besten umsetzen kann. Mosaik Das Ausmalen solcher Mandalas hat positiven Einfluss auf unseren Körper und Geist. Es fördert die Kreativität und Konzentration, wirkt beruhigend und hilft beim Stressabbau. 176 MK 177 MK darüber reden um Hilfe fragen sich nicht aufgeben sich selbst annehmen sich beteiligen mit Freundinnen und Freunden in Kontakt bleiben aktiv bleiben sich entspannen Neues lernen etwas Kreatives tun 178 PK 75 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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