Gesprächsregeln 10 Jeweils zwei Sätze sind hier ineinander verflochten. Erkennen Sie die jeweilige Gesprächsregel und notieren Sie die entflochtenen Sätze darunter. a) ACHTEN SIE AUF BEACHTEN SIE IHR GEGENÜBER UND GEHEN SIE EINEN FREUNDLICHEN, FAIREN UND HÖFLICHEN AUF IHN UMGANG MITEINANDER EIN b) HALTEN VERMEIDEN SIE SIE UNBEDINGT VERNICHTENDE BLICKKONTAKT UND ABFÄLLIGE MIT IHRER KRITIK GESPRÄCHSPARTNERIN BZW. IHREM GESPRÄCHSPARTNER Hören ist nicht gleich Zuhören! Manchmal reagieren wir vorschnell, unterbrechen unser Gegenüber oder interpretieren. Darum ist aktives Zuhören wichtig! Aber wie geht das? • Man schenkt der Person, die spricht, volle Aufmerksamkeit und geht aktiv auf sie ein. • Man zeigt Interesse am Gesagten, z. B. durch • Nachfragen und Kopfnicken. • Man hört zu, ohne zu urteilen. Die drei Stufen beim „aktiven Zuhören“ sind: Hören – Verstehen – Rückmelden. Es gibt Formulierungen, „Killerphrasen“, die jedes Gespräch sprengen. Meist werden sie eingesetzt, wenn die Argumente ausgehen. Sie bezwecken eine Entwertung des Gegenübers. Werden Sie damit konfrontiert, bleiben Sie am besten ruhig und sachlich. Sagen Sie aber deutlich, dass diese Form der Abwertung ein konstruktives Gespräch erschwert. Geübte Personen verwenden keine „Killerphrasen“ und sind fähig, diese abzuwehren. Hier zwei Beispiele für Killerphrasen und wie man sie abwehrt: „Killerphrase“ Abwehr „Dafür gibt es ohnehin nur eine Lösung!“ „Bestimmt gibt es mehrere Lösungen, wenn wir alle Blickwinkel betrachten.“ „Sie schon wieder – das war ja klar!“ „Ja richtig, ich habe folgenden Vorschlag …“ Mosaik Wortbrücken Bilden Sie zusammengesetzte Wörter, die mit dem ersten vorgegebenen Wort beginnen und mit dem zweiten vorgegebenen Wort enden. z. B.: TELEFON NETZ STECKER Telefonnetz – Netzstecker 115 FK interpretieren deuten, auslegen a) AUTO GRIFF b) SPIEGEL SCHIRM 43 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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