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Geschichte und Geschehen BHS - Online

Zusatzmaterialien Band 2

Kapitel 1: Eine neue Weltordnung

Entkolonialisierung

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Indien und China

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Ende des Kalten Krieges

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Unterrichtsmaterialien zum Thema Folter und Rechtsstaat

Dieser Link bietet Zugriff auf Unterrichtsmaterialien zum Thema Folter und Rechtsstaat. Das Thema wird im gleichnamigen Heft der Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (36/2006) ausführlich behandelt.

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Europäische Menschenrechtskonvention

Weblink zur Europäischen Menschenrechtskonvention in deutscher Sprache.

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Informationen zu allen UN-Friedensmissionen seit 1945

Website mit Informationen zu allen UN-Friedensmissionen seit 1945 (Hyperlink: „Past Operations“). Zu jedem Einsatz gibt es eine Definition der Zielsetzungen, kurzgefasste Hintergrundinformationen, die den Kontext erklären, einen tabellarischen Überblick über die Mission („Facts and Figures“) sowie eine Karte (in englischer Sprache).

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[Überschrift]

Mit dem Marshallplan (eigentlich: European Recovery Program = ERP) förderten die USA zwischen 1948 und 1951 den wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas. Damit verfolgten sie politische und wirtschaftliche Ziele: Erstens sollte eine Ausbreitung des Kommunismus in Europa in Folge einer anhaltenden Wirtschaftskrise verhindert werden. Zweitens würde nur ein wirtschaftlich starkes Europa US-amerikanische Produkte in großem Umfang kaufen können.
Der Marshallplan trug wesentlich zum Wiederaufbau Europas bei. Die Produktivität von Industrie und Landwirtschaft überschritt spätestens 1950 Vorkriegsniveau. 1951/52 erreichten alle Teilnehmerländer ausgeglichene Waren- und Dienstleistungsbilanzen. Ihr Bruttoinlandsprodukt wuchs zwischen 1947 und 1951 um 30 Prozent. Eine solche Konjunktur hatte es zuletzt vor dem Ersten Weltkrieg gegeben. Da die Sowjetunion die Teilnahme am Marshallplan abgelehnt hatte, verschärfte sich allerdings auch die wirtschaftliche Spaltung zwischen Ost- und Westeuropa.
Österreich erhielt etwa eine Milliarde Dollar (damaliger Wert) aus Mitteln des Marshallplans – einen Großteil davon als Geschenk. Der Marshallplan ermöglichte u. a. die Fertigstellung des Wasserkraftwerks Kaprun, das zum Symbol für den erfolgreichen Wiederaufbau wurde.

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Filminfo: „Das Lied der Hohen Tauern“

Filminfo: „Das Lied der Hohen Tauern“ (Anton Kutter 1955); Ein Heimatfilm, der den Bau des Kraftwerks Kaprun als Kampf zwischen Mensch und Natur darstellt.

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Bild- und Tonmaterial zum Marshallplan

Über die Zeitliste (1946-1948, Jahr 1947) ist zeitgenössisches Bild- und Tonmaterial zum Marshallplan verfügbar, ergänzt von einem kurzen Einleitungstext.

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historischer Überblick

Benutzerfreundliche, private Homepage des Geschichtelehrers Wolfgang Currlin mit historischem Überblick über den Kalten Krieg sowie nützlichen Unterrichtsvorschlägen, die durch Links zum entsprechenden Material (Zitate, Propagandapostkarten...) ergänzt werden.

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Überblicksbeitrag von Jörg Nagler

Überblicksbeitrag von Jörg Nagler zum Kalten Krieg von 1945 bis zum Irakkrieg 1991 (Informationen zur politischen Bildung, Heft 268).

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Überblick über den Kalten Krieg

Ein guter, kürzerer Überblick über den Kalten Krieg mit Schwerpunkt Europa von Wilfried Loth auf der Homepage des Deutschen Historischen Museums. Ergänzt durch einige aussagekräftige Illustrationen, die sich teils auch für die Analyse durch Schüler und Schülerinnen eignen.

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Kubakrise

Allgemein verständliche, illustrierte, wenn auch etwas reißerische Website des ZDF zur Kubakrise. Unter „Vorgeschichte der Kubakrise“ finden sich außerdem kurze Texte zu Koreakrieg und Suezkrise.

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Karikaturen zur Kubakrise

Die Webpage European Navigator bietet weniger bekannte sowjetische, US-amerikanische und europäische Karikaturen zur Kubakrise, eine interaktive Karte zur Reichweite der auf Kuba stationierten sowjetischen Atomraketen, Volltexte des Briefverkehrs zwischen Kennedy und Chruschtschow (letzteres allerdings in russischer Sprache), etc.

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Aus Politik und Zeitgeschichte

Auf der Website der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung finden Sie in dem Heft „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (27/2008) Vietnam gewidmete Beiträge. Besonders nützlich erscheint der Text „Die USA und Vietnam“ von Stephen Maxner, der den Vietnamkrieg in den Kontext des Kalten Krieges stellt, seinen Verlauf rekapituliert und den Vietnam- mit dem Irakkrieg vergleicht.

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Vietnamkrieg

US-amerikanische Website zum Vietnamkrieg, die begleitend zu einer TV-Serie erstellt wurde. Bietet einen chronologischen Überblick („Timeline“, 1945-1997), Informationen über beteiligte Personen („Who is who“, inkl. Fotos), eine Darstellung der Kriegsführung („In the trenches“, u. a. einen kurzen Text über das Massaker von My Lai) etc. Im „Teacher's guide“ finden Sie Vorschläge zur Arbeit mit den präsentierten Materialien.

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Bürgerrechtsbewegung in den USA

Kurzer Text zur Bürgerrechtsbewegung in den USA, z. B. als Einführung zu Martin Luther King's „I have a dream...“-Rede.

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Civil Rights Museum

Die Homepage des Civil Rights Museum bietet unter dem Hyperlink „Exhibits/Gallery“ ausführliche Hintergrundinformationen zur Bürgerrechtsbewegung in den USA. Leider kaum aussagekräftige Illustrationen.

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US-Außenpolitik nach 1945

US-Außenpolitik nach 1945 im Internet Modern History Sourcebook; Enthält auch Quellen zu Korea- und Vietnamkrieg. Weiteres Material unter dem Hyperlink „US Society“.

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Russland/Sowjetunion/GUS

Linkliste zu Russland/Sowjetunion/GUS im 20. Jahrhundert.

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Internet Modern History Sourcebook zu Osteuropa

Internet Modern History Sourcebook zu Osteuropa mit Unterkapitel zur Sowjetunion. Enthält Chruschtschows Rede auf dem 20. Parteitag (1956) sowie den Pravda-Artikel mit der „Breschnew-Doktrin“ anlässlich des Prager Frühlings 1968.

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Memorial St. Petersburg zu GULags in der Sowjetunion

Noch im Aufbau befindliche Website von Memorial St. Petersburg zu GULags in der Sowjetunion (auch in englischer Sprache). Klicken sie auf „Partner“, um Fotos aus zwei ehemaligen GULags zu sehen.

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[Überschrift]

1945 lebte ca. ein Drittel der Weltbevölkerung in abhängigen Territorien. Seither erlangten mehr als 80 der meist europäischen Kolonien die Unabhängigkeit. Die jeweiligen Unabhängigkeitsbewegungen wurden von gebildeten einheimischen Eliten getragen, die mit Ideen wie Demokratie und Selbstbestimmungsrecht vertraut waren und oft im Dienst der Kolonialmächte administratives, politisches und militärisches Knowhow erlangt hatten. Sie lehnten die politische Bevormundung und wirtschaftliche Ausbeutung durch die Kolonialmächte, denen sie meist zu Recht auch Rassismus vorwarfen, ab.
Viele der neuen unabhängigen Staaten waren und sind als Entwicklungsländer anzusehen, die von Armut, wirtschaftlicher Abhängigkeit von den Industriestaaten sowie dem Streben nach aufholender Entwicklung geprägt sind. Ursprünglich hoffte man, die wirtschaftliche Unabhängigkeit durch staatlich gelenkte Industrialisierung auf Grundlage einer effizienteren Landwirtschaft zu erreichen. Obwohl es in den letzten Jahrzehnten in beiden Bereichen Produktionsfortschritte gab, nahm die Armut der betroffenen Länder aufgrund des immensen Bevölkerungswachstums aber zu. Außerdem erfolgte die Modernisierung nur allzu oft auf Kosten der Umwelt, sodass Entwaldung, Trinkwassermangel, Bodenerosion und Luftverschmutzung heute besonders in Entwicklungsländern Probleme schaffen.
Die meisten früheren Kolonien wurden mit der Unabhängigkeit zu demokratischen Republiken. Oftmals dominierten jedoch ein „starker Mann“ und dessen Anhänger das öffentliche Leben. Insbesondere in schlecht funktionierenden Staaten übernahmen häufig Militärs die Macht, die über gehorsame, landesweit operierende und gut gerüstete Truppen verfügten. Je nach politischer Orientierung wurden Militärregime in der „Dritten Welt“ meist von einer der Supermächte unterstützt. Soziale Ungerechtigkeit und undemokratische Politik förderten aber auch Aufstandsbewegungen, die ebenso wie ethnisch, ideologisch oder religiös motivierte Konflikte häufig zu Bürgerkriegen führten. Nur selten gelang es breiten Bewegungen von Bürgerinnen und Bürgern, auf friedlichem Weg Menschenrechte und Demokratie durchzusetzen.

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European Navigator

European Navigator: In der Abteilung „Historical events“ ( International events  Decolonization) finden sich neben einleitenden Kurzinformationen zur Entkolonialisierung interaktive Karten (Afrika, Asien, Naher Osten, Karibik), Karikaturen und anderes Material zum Thema.

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Rolle der UNO bei der Entkolonialisierung

Hier sind neben einer Broschüre über die Rolle der UNO bei der Entkolonialisierung politische Karten Afrikas und Asiens von 1945 und heute zu finden.

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Informationen zu Israel sowie zum Nahostkonflikt

Die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung bietet auf ihrer Homepage umfassende Informationen zu Israel sowie zum Nahostkonflikt.

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[Überschrift]

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Film- und Literaturtipps

Auf dieser Website finden Sie eine ausführliche Linkliste sowie Film- und Literaturtipps zum Thema.

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„Modern Africa“

Das African History Sourcebook bietet unter dem Stichwort „Modern Africa“ Länderinformationen und ausgewählte Quellen, zB Reden von Nelson Mandela (Südafrika), Wole Soyinka (Nigeria), die Charta der Organization for African Unity (OAU), etc. Weniger Material gibt es unter dem Stichwort „The fight for independence“, dort sind allerdings wichtige Dokumente der Apartheid und historische Dokumente des African National Congress (ANC) versammelt. Enthält auch kommentierte Links.

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Filmtipp

„Working Man's Death“, Michael Glawogger, 2005: Ein Dokumentarfilm über die erschreckenden Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen in Indonesien, China, Nigeria etc.

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[Überschrift]

Der indische Subkontinent war seit dem 19. Jahrhundert Teil des britischen Empire. Geführt von Mahatma Ghandi erreichte die Unabhängigkeitsbewegung durch gewaltlosen Widerstand 1947 den Abzug der Briten. Durch Teilung der ehemaligen Kolonie entstanden das hinduistisch geprägte Indien und das muslimisch dominierte Pakistan. Das dicht bevölkerte, aber arme Bangladesch, der Ostteil Pakistans, wurde 1971 unabhängig.
Das ursprünglich agrarisch geprägte Indien erlebte in den letzten Jahrzehnten eine beeindruckend rasche Industrialisierung, ist aber nach wie vor von konfliktträchtiger sozialer Ungleichheit gekennzeichnet. Auch zwischen den großen Religionsgruppen (Hindus, Muslime, Sikhs) kam es wiederholt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Weil das bevölkerungsreiche Land (mehr als 1,1 Milliarden Einwohner) durchwegs gewählte Regierungen vorweisen kann, nennt sich Indien trotz der starken politischen Spannungen im Inneren gern die „größte Demokratie der Welt“.

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Internet Modern History Sourcebook

Das Internet Modern History Sourcebook bietet in der Kategorie „Imperialism” englischsprachige Dokumente zu China und Indien im Zeitalter des Imperialismus. Unter dem Stichwort „Decolonisation“ finden Sie Dokumente zum Rückzug der europäischen Mächte, zur Blockfreien-Bewegung sowie zur Globalisierung. Enthält auch kommentierte Links.

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Informationen zu Indien

Die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung bietet umfassende Informationen zu Indien. Sie finden dort Texte zu Geschichte, Religion und Gesellschaft; Politik; Wirtschaft und Soziales etc. sowie Volltexte aus dem Indien-Heft der „Informationen zur politischen Bildung“ (296/2007).

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[Überschrift]

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[Überschrift]

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Glossar zur Geschichte Chinas

Ein kurzes, informatives Glossar zur Geschichte Chinas im 20. Jahrhundert. Relevante Stichwörter sind u. a. der „Große Sprung nach vorne“, die „Große proletarische Kulturrevolution“ und die „Demokratiemauer“ (in englischer Sprache).

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russische und sowjetische Poster

Diese Seite bietet Zugriff auf Hunderte russischer und sowjetischer Poster („Plakatarchiv“). Diese sind chronologisch abrufbar, aber auch über themenspezifische Präsentationen. Besuchen Sie zB die Präsentationen: Feindbilder im Kalten Krieg und während der Perestrojka, Glasnost als Plakatthema, Perestrojka-Plakate (Geschichtskritik, Stalinismus, Gesellschaftskritik), Zerfall der Sowjetunion.

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[Überschrift]

Der Zerfall der Sowjetunion, der durch innere Probleme verursacht und durch die Reformpolitik von Michail Gorbatschow beschleunigt wurde, veränderte die bipolare Weltordnung radikal. Die USA blieben als einzige Supermacht zurück, die angesichts schwacher internationaler Institutionen versuchen, die Welt ihren Vorstellungen entsprechend zu ordnen.
Hoffnungen, dass das Ende des Kalten Krieges eine neue Ära des Friedens und der Freiheit einläuten würde, erfüllten sich nicht. In der ehemaligen Sowjetunion sowie auf dem Balkan kam es insbesondere in den 1990er Jahren zu bewaffneten Konflikten. Die USA wiederum versuchen seit den 1990er Jahren, ihre Interessen weltweit auch unter Gewaltanwendung durchzusetzen.

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englischsprachige Beiträge zum Koreakrieg

Bietet kürzere englischsprachige Beiträge zum Koreakrieg, zur Kubakrise und zum Zerfall der Sowjetunion sowie zum Putsch von 1991, der Gorbatschows politische Karriere beendete. Alle Beiträge sind illustriert.

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[Überschrift]

Nicht nur die Einwohnerzahl macht eine Stadt aus. Dem US-Stadtforscher Louis Wirth zufolge haben Städte drei entscheidende Merkmale: Vielfalt, Dimension und Dichte. Eine Stadt ist demnach ein Ort, wo unterschiedliche Menschen, die viele Ressourcen verbrauchen, auf engem Raum zusammenleben, wodurch eine facettenreiche Lebenswelt entsteht.
Seit 1950 ist die städtische Bevölkerung um das Vierfache gewachsen, sodass heute etwa die Hälfte der Menschheit in Städten lebt. Dabei ist die Urbanisierung nicht überall gleich stark ausgeprägt: in Japan leben fast 80 Prozent der Bevölkerung in Städten, in Indien nur 30. Der wichtigste Trend ist die Entstehung von Megastädten mit mehr als 10 Mio. Einwohner/innen. 1950 waren Tokio und New York die einzigen Megastädte, 2005 zählte die UNO 16. Das atemberaubende Wachstum der Megastädte insbesondere in armen Ländern ist auf Bevölkerungsexplosion sowie wirtschaftliche Liberalisierung und Globalisierung zurückzuführen. Ob diese Entwicklung positiv oder negativ ist, bleibt umstritten. Während die einen auf Armut, Ausbreitung von Slums, Umwelt- und Gesundheitsgefahren sowie soziale Konflikte in den Megastädten hinweisen, hoffen andere, dass sie zur Entwicklung bzw. Stärkung liberaler und demokratisch orientierter Gesellschaften beitragen werden.

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Megastädte

Die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung bietet umfassende, übersichtliche und illustrierte Informationen zum Thema „Megastädte“, die von Porträts 10 Megastädten ergänzt werden. Persönliche Erfahrungsberichte aus den Megastädten der Welt runden die sachlichen Darstellungen ab. Weitere Texte finden Sie unter „Stadt und Gesellschaft“.

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[Überschrift]

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US Holocaust Memorial Museums

Dieser Link führt zur online-Ausstellung des US Holocaust Memorial Museums über die Nürnberger Prozesse.

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Fotos von den Nürnberger Prozessen

Hier finden Sie kommentierte Fotos von den Nürnberger Prozessen. (Homepage des Florida Center for Instructional Technology)

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Deutsches Historisches Museum

Die Homepage des Deutschen Historischen Museums bietet einen kurzen Einführungstext sowie zeitgenössisches Videomaterial (Wochenschaubeiträge) zu den Prozessen.

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