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Kaiserin Maria Theresia

Kurzer Abriss zur Geschichte des Österreichischen Bundesverlages

Der Österreichische Bundesverlag blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. 1772 durch ein Druckprivileg Maria Theresias als Verlag der „Schul-Kommission“ in Wien gegründet, stand er von Anfang an im Zentrum schulreformerischer Bestrebungen. Lange Zeit befand sich der Verlag im Eigentum des Bundes. Ab 2003 erfolgten mehrere Privatisierungsschritte. Heute ist der Ernst Klett-Verlag Leipzig/Stuttgart Alleineigentümer des öbv. Der Verlag öbv steht als Gesamtanbieter in allen Schulformen für qualitative und innovative Unterrichtskonzepte.

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