Der Euro – die gemeinsame Währung 1 Verbinde die Euromünzen mit dem passenden Staat. Wähle die letzte Münze selber und pause sie durch. Lege sie unter die Seite und fahre sanft mit dem Bleistift darüber. Notiere den Staat. Irland Slowakei Portugal Frankreich 2 Ordne die Texte den Bildern zu. Ergänze die passenden Nummern in den Kästchen. Stabilität und Wohlstand Anregung von Wirtschafts- wachstum und Beschäftigung Wegfallen der Kosten für den Währungsumtausch Verkleinerung wirtschaftlicher Unterschiede Steigerung der Bedeutung in der Weltwirtschaft Vollendung des Binnenmarktes 1 Noch gibt es große wirtschaftliche Unterschiede zwischen den einzelnen EU-Staaten. Ziel ist es, diese Unterschiede in den nächsten Jahren zu verkleinern. 2 Ein Ziel der Wirtschaftspolitik der Euro-Staaten ist es, die Inflation möglichst niedrig zu halten. Dadurch bleibt der Geldwert stabil und der Wohlstand der Bevölkerung wird gefördert. 5 Innerhalb der Euro-Zone wird nur mit dem Euro bezahlt. Die Menschen sparen dadurch Geld, weil sie keine Wechselgebühren mehr zahlen müssen. 3 Die Mitgliedstaaten tragen durch ihre Politik dazu bei, dass es genügend Arbeitsplätze für die Menschen gibt. Die Bedingungen für Unternehmen sollen so günstig sein, dass die Wirtschaft wachsen kann. 6 Ein Ziel der Europäischen Union ist es, die Wirtschaft ihrer Mitgliedstaaten innerhalb der Weltwirtschaft zu stärken. Die Wirtschaftskraft der EU soll im Vergleich zu anderen Wirtschaftsmächten (USA, Japan, China …) gesteigert werden. 4 Bei grenzüberschreitendem Handel innerhalb der Europäischen Union muss kein Zoll bezahlt werden. Das führt zu noch mehr Austausch von Waren, Dienstleistungen und Kapital zwischen den EU-Staaten. Dadurch wird der gemeinsame Wirtschaftsraum der EU-Staaten, also der Binnenmarkt, gestärkt. 18 Schulbuch 32–33 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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