Beschreibe die äußere Form des Gedichts „Regen“ in deinem Heft. Christoph Meckel: Regen Voll Regentinte stehen kalte Nächte schmal zwischen breiten Tagen voller Gold, nun springen Blitze von der Donnerwechte1 als Lichtlawine, die zu Tage rollt. Ein Stern geht an den Wolkenmolen2 nieder, die Mondplakate wurden feucht und welk, die Flüsse kehren um und steigen wieder den tropfenden Gebirgen ins Gebälk. 1 Wechte = Schneeüberhang 2 Mole = Hafendamm In: Christoph Meckel: Nebelhörner. – Stuttgart: Dt. Verlags-Anstalt, 1959. Erkläre die Bedeutung der folgenden Sprachbilder aus dem Gedicht „Regen“ mit deinen eigenen Worten. a „Regentinte“: b „Tagen voller Gold“: c „springen Blitze“: Kreuze an, welche Aussagen über die Textsorte Novelle richtig sind und welche nicht. Aussagen über Novellen richtig falsch a Novellen sind kunstvoll gestaltete längere Erzählungen, die einen Umfang von bis zu 100 Seiten haben können. b Im Zentrum der Novellenhandlung steht stets eine menschliche Schwäche, die durch die Erzählung genau beschrieben wird. c Novellen werden nur bis ins 16. Jahrhundert hinein geschrieben, danach lösen Kalendergeschichten diese Textform ab. d Novellen weisen, ähnlich wie ein szenischer Text, einen Höhe- oder Wendepunkt auf. e Novellen arbeiten häufig mit sogenannten Dingsymbolen, also Gegenständen oder Tieren von symbolhafter Bedeutung. f Novellen haben immer einen pointenartigen Schluss, der zugleich eine Lehre enthält. Ergänze die folgenden Aussagen über szenische Texte sinngemäß. a In szenischen Texten gibt es keinen , alle Ereignisse müssen mithilfe von Figurenrede dargestellt werden. b Neben den Figurenreden gibt es in szenischen Texten auch noch , in denen z.B. Orts- und Zeitangaben gemacht werden oder das Verhalten von Figuren beschrieben wird. 8 N 2 4 6 8 9 10 11 150 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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