„Echt jetzt?“ Dieses Aufkommen immer ausgefeilterer Methoden macht es erforderlich, dass sich nicht nur Regierungen, Organisationen und Unternehmen effizient gegen solche Deepfakes wehren können. Ebenso liegt seiner Ansicht nach die Messlatte an die Erwartungen und Anforderungen der medialen Berichterstattung höher. Hinzu komme die Notwendigkeit, die Medienkompetenz zu fördern und ein Bewusstsein für solche neuen Trends zu schärfen. Aus technischer Hinsicht müsse man laut Horvitz unter anderem auch prüfen, welche neuen Authentizitätsprotokolle zur Bestätigung der Identität notwendig seien. Möglicherweise müssten auch neue Standards für den Nachweis authentischer Inhalte eingeführt werden, wofür beispielsweise Wasserzeichen und das Scannen von Fingerabdrücken zum Einsatz kommen könnten. Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000139484409/deepfakes-eine-neue-aera-der-taeuschung-steht-bevor (abgerufen am 12.9.2024; Text sprachlich angepasst) In den letzten Jahren haben sogenannte Deepfakes immer wieder für Bestürzung gesorgt. politische Unruhe verursacht. starkes Aufsehen erregt. für Heiterkeit gesorgt. Eric Horvitz warnt vor einer neuen Generation von Deepfakes, die immer schwieriger von der Realität zu unterscheiden sein werden. die individualisiert sind und gezielt Privatpersonen täuschen und finanziell betrügen wollen. die die Gesellschaften vor neue Herausforderungen stellen. die es unmöglich machen, Fakten von Fiktion zu unterscheiden. Bei Deepfakes arbeiten Menschen und Künstliche Intelligenz gemeinsam daran, eine möglichst glaubwürdige Fälschung zu erstellen. können Gesicht und Stimme einer täuschenden Person in Echtzeit umgewandelt werden. arbeiten mehrere Programme bei der Erstellung falscher Videos zusammen. arbeitet Künstliche Intelligenz zugleich mit manipulativen Mitteln wie Hypnose, um die Nutzerinnen und Nutzer zu täuschen. Aus technischer Hinsicht müsse man laut Horvitz prüfen, welche neuen Authentizitätsprotokolle zur Bestätigung der Identität notwendig seien. Anbieter von Internetinhalten strafrechtlich strenger verfolgen, wenn sie Deepfakes verbreiten. Nutzerinnen und Nutzer bereits in der Schule auf den Umgang mit möglichen Deepfakes vorbereiten. prüfen, ob neue Standards für den Nachweis authentischer Inhalte eingeführt werden können. Erkläre nach den Angaben im Text die „Methodik der sogenannten Generative Adversarial Networks (GAN)“. Bestimme die beiden markierten Verbformen so genau wie möglich (Person, Tempus, Modus) und erläutere, warum sie hier verwendet werden. Mit der Zeit, fuhr er fort, lerne der Generator, den Detektor zu täuschen. 28 30 32 34 4 N 5 85 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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