Bilde mit vier der acht Verben aus Aufgabe 2 jeweils einen kurzen Beispielsatz (z.B. Er fände schulfrei besser als Schularbeit.). Formuliere nach dem Muster des Beispiels die Sätze im Konjunktiv II. Wenn wir Schulferien haben, kann ich lange schlafen. Wenn wir Schulferien hätten, könnte ich lange schlafen. a Wenn Schnee liegt, kann ich Schlitten fahren. b Wenn ich meine Hausaufgaben gemacht habe, darf ich mit meinen Freunden rausgehen. Schreibe fünf Dinge auf, die du tun würdest, wenn du Millionärin oder Millionär wärst. Verwende bei gebräuchlichen Verben die reguläre Konjunktiv-II-Form. Wenn ich Millionärin oder Millionär wäre, dann In dem Text „Silvesterparty“ von Burkhard Spinnen auf Seite 26/27 findest du eine Verbform im Konjunktiv II, die zur Kennzeichnung eines irrealen Sachverhalts gebraucht wird. Schreibe diese Form heraus und erkläre kurz mit deinen eigenen Worten, warum dieser Sachverhalt „irreal“ ist. Verbform zur Kennzeichnung eines irrealen (nicht wirklichen) Sachverhalts: Begründung: 3 4 5 6 In der indirekten Rede wird etwas aus der Perspektive (Sichtweise) der Sprecherin oder des Sprechers wiedergegeben: Die indirekte Rede ist also eine umgewandelte wörtliche Rede. Bei der Umwandlung der wörtlichen in eine indirekte Rede werden • alle Pronomen (Fürwörter) sowie die Zeit- und Ortsangaben der Perspektive der Sprecherin bzw. des Sprechers der indirekten Rede angepasst (z. B. Der Regisseur sagte: „Ich weiß nicht, was heute hier los war.“ Der Regisseur sagte mir am Tag darauf, dass er nicht wisse, was gestern dort los gewesen sei.); • alle flektierten Verbformen im Konjunktiv wiedergegeben (Der Regisseur sagte mir am Tag darauf, dass er nicht wisse, was gestern dort los gewesen sei.). • Die reguläre Form ist dabei der Konjunktiv I. Merke 28 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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