Treffpunkt Deutsch 4 - Deutsch Sprachlehre, Arbeitsheft

Erörterungen untersuchen und schreiben Nenne wie im Beispiel zu den folgenden Adjektiven jeweils die Grundform (Beispiel: am schönsten  schön). a am längsten: b am besten: c am höchsten: d am meisten: Leite von den Nomen ein Adverb (Umstandswort) auf -s ab (Beispiel: der Montag  montags). a der Freitag: b der Vormittag: c der Abend: d der Anfang: Handelt es sich bei den folgenden Wörtern um Adverbien (Umstandswörter) oder Adjektive (Eigenschaftswörter)? Kreuze an. Wenn es sich um ein Adjektiv handelt, bilde wie im Beispiel einen Ausdruck, bei dem das Adjektiv entweder gesteigert oder flektiert (gebeugt) ist. Wort Adverb Adjektiv gesteigerte/flektierte Form a sehr x – b leicht x eine leichte Aufgabe c häufig d immer e lang f innen g hier h selten 1 2 3 Adjektive können ein Nomen näher bestimmen, z.B. eine lange Straße; man sagt dann, das Adjektiv wird attributiv gebraucht, d.h. als Beifügung (= Attribut) zum Nomen. Adjektive können aber auch ein Verb näher bestimmen, z.B. sie schliefen lang; man sagt dann, das Adjektiv wird adverbial gebraucht, d.h. als Bestimmung zum Verb. Merke 2.2 Adjektive und Adverbien Adjektive (= Eigenschaftswörter) beschreiben das Aussehen, den Zustand, das Verhalten oder die Eigenschaften von Menschen, Tieren oder Gegenständen. Adjektive kann man in der Regel steigern und sie richten sich in Anzahl und Fall nach ihrem Bezugswort. Das heißt, Adjektive können ihre Form verändern, z.B. die lange Straße, eine lange Straße, der langen Straße. Adverbien (= Umstandswörter) bezeichnen die genaueren Umstände einer Handlung oder einer Sache. Im Gegensatz zu den Adjektiven kann man Adverbien nicht verändern und steigern, z. B. er kommt vielleicht, aber nicht: ein vielleichtes Kommen oder das ist vielleichter so. Merke 5 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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