Im folgenden Buchstabengitter sind zwanzig Nominalisierungen verborgen (von links nach rechts und von oben nach unten). Ermittle diese Nominalisierungen mitsamt ihren Signalwörtern und schreibe sie heraus. W E D B E I MREDENTDZUNI O P I R A S E I NKLAGENEDNI O B I N I S J KMLÖÄSDASRAUCHEN SMDHGAFDSGALYLSRHNI X BHUPTUREMRNSBEDDTEMC LETWASSCHÖNESTEUSSLV ALLESGUTESSREZNMGÜEC U L I ULKHGFSDSUTKMUSSH E E R I GEDERTOTEEEETSEE F N B W E N I G N E U E S I N S E E N F DEETWASBESONDERESSEB 1 4.2 Nominalisierungen Wörter anderer Wortarten als Nomen (Namenwort) schreibt man groß, wenn sie als Nomen verwendet werden (= Nominalisierungen), z. B. das Schlafen, etwas Schönes, ein plötzliches Erwachen. Nominalisierungen kann man meist an bestimmten Signalwörtern erkennen: • Artikelwörter sowie Verschmelzungen aus Artikel und Präposition/Vorwort (wie: der, die, das; ein, eine, ein; dies, dieser, jene; ins, ans, zum), z. B. ins Grüne, zum Verzweifeln, beim Schreiben. • Pronomen (Fürwörter) und unbestimmte Zahlwörter (wie: dieser, mein, kein, etwas, nichts, alle, einige, genug, viel), z. B. sein Lachen, etwas Neues, nichts Wichtiges. Achtung: Zwischen dem Signalwort und der Nominalisierung können dabei auch ein oder mehrere Adjektive (Eigenschaftswörter) stehen, z. B. ein plötzliches und unerwartetes Erwachen. Merke 60 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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