Treffpunkt Deutsch 4 - Deutsch Sprachlehre, Arbeitsheft

Figurencharakteristiken untersuchen und schreiben Schlage möglichst schnell die folgenden Wörter im Wörterbuch nach. Lege ein Lesezeichen in die jeweiligen Seiten und stoppe die Zeit, die du gebraucht hast. Lies die Artikel zu den von dir gesuchten Wörtern aus Aufgabe 1. Fasse zusammen, welche zusätzlichen Angaben zu den Wörtern (also außer Rechtschreibung und Silbentrennung, Genitiv Singular, Plural) du noch in den Artikeln bekommst. 1 tribulieren Accessoire Watsche Chrysantheme Liechtenstein 2 Innerhalb der alphabetischen Wörterliste finden sich gelegentlich Infokästen zu einzelnen Wörtern. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn ein Wort in vielen Wendungen vorkommt, für die unterschiedliche Regelungen bei der Groß- und Kleinschreibung und/oder bei der Getrennt- und Zusammenschreibung gelten. Merke 6 Umgang mit dem Wörterbuch Jedes Wörterbuch enthält eine alphabetische Wörterliste. Zu jedem der aufgeführten Wörter gibt es einen Artikel, d.h. es folgen zum jeweiligen Wort Angaben: • Bei Nomen (Namenwörtern) wird zunächst der Artikel, dann der Genitiv Singular (2. Fall Einzahl) und schließlich der Nominativ Plural (1. Fall Mehrzahl) angegeben, z. B. „Apfel der, -s/Äpfel …“ – d.h. der Apfel, des Apfels, die Äpfel; danach können weitere Angaben, zum Beispiel zur Wortbedeutung oder -herkunft, folgen. • Bei Verben (Zeitwörtern) können neben der Grund- oder Zitierform auch Angaben zur Konjugation (d. h. der Beugung des Verbs) stehen, z. B. „es|sen, ich esse, du isst/aß/gegessen/iss!, esst!…“– danach können wieder weitere Angaben folgen. • Bei Adjektiven (Eigenschaftswörtern) können neben der Zitierform u.a. auch Angaben zur Steigerung stehen, z. B. „hoch, höher/am höchsten …“ Darüber, welche weiteren Angaben in der alphabetischen Wörterliste gemacht werden, informieren dich die Benutzungshinweise in deinem Wörterbuch. Merke K Kleber ℓ kleinweise hen); aber: etwas ist im Hals kleben geblieben ǁ Kl-ber der, -s/-: Klebstoff  Eiweißbestandteil im Mehl ǁ Kl-be-stel-le, auch: Klebstelle ǁ Kl-be-strei-fen, auch: Klebstreifen ǁ Kl-be-ver-band ǁ Klb-reis: eine Reissorte ǁ klb- rig ǁ Klb-stel-le → Klebestelle ǁ Klb-stoff ǁ Klb-strei-fen → Klebestreifen kl-ckern (bes. D, ugs.): patzen ǁ Klcks der, -es/-e: [Tinten]fleck ǁ klck-sen, du kleckst Kl der, -s: eine Pflanzengattung; Glücksklee; vierblättriger K; jemanden über den grünen K. (übertrieben) loben ǁ Kl-blatt ǁ Kl-ern-te ǁ Kl-feld ǁ Kl-rei- ter: Gerät zum Kleetrocknen Kl-ber der, -s/-: ein Singvogel Kld das, -[e]s/-er ǁ Kld-chen das, -s/- ǁ kl-den: das kleidet dich (steht dir) gut; sich einfach k. ǁ Kl-der-ab-la-ge: Garderobe ǁ Kl-der-bü-gel: den Mantel auf den K. hängen ǁ Kl-der-bürs-te ǁ Kl-der-ha-ken: Wandhaken zum Aufhängen von Kleidung  (veraltend) Kleiderbügel ǁ Kl- der-kas-ten ǁ Kl-der-laus: eine am Menschen parasitierende Laus ǁ Kl-der-ma-cher (veraltet): Schneider ǁ Kl-der-ma-che- rin (veraltet) ǁ Kl-der-mot-te: ein Schmetterling, dessen Raupe Textilien frisst ǁ Kl-der-ord- nung (früher): Garderobenvorschrift ǁ Kl-der-pup-pe ǁ Kl- der-stän-der ǁ kld-sam: eine kleidsame (hübsche, schicke) Tracht ǁ Kl-dung die, en ǁ Kl-dungs-stück Kle die, n: Abfall beim Mahlen des Getreides kln 1 : die Schuhe sind zu klein; der kleine Mann (jemand aus dem Volke); von klein auf (von Kindheit an); ein klein wenig  (Mus.) das kleine C (c) singen Kln das, -s (bes. D) (Küchenspr.): [Hühner]klein ǁ Kln-ak-ti-o-när ts ǁ Kln-ak-tionärin ǁ Kln- an-le-ger ǁ Kln-an-le-ge-rin Kln-an-zei-ge: kurzes Inserat in der Zeitung ǁ Klein-si-en ɛn]: Großteil des Gebiets der heutigen Türkei in Asien ǁ Kln-ar-beit: eine mühsame K. (Detailarbeit) ǁ Kln-au-to ǁ Kln-bau-er ǁ Kln-bäu-e-rin, auch: Klein-bäu- rin ǁ Kln-be-trieb (Wirt.) ǁ Kln-buch-sta-be ǁ Kln-bür- Spießer ǁ Kln-bür-ge-rin ǁ kln-bür-ger-lich ǁ Kln-bür- ger-tum ǁ Kln-bü-ro ǁ Kln-bus ǁ Kln-com-pu-ter k-ˌpjuː ǁ rin ǁ Klnfor-mat ǁ K bergarten ǁ Kln-ge-dr ǁ Kln-gel päck: das K nehmen ǁ k kln-ge-sc big (geh., a zweiflerisc Kln-häus Kln-häus - ǁ kln-he ǁ Kln-hirn etwas zu K mern) ǁ Kl Kln-ka-liSportgeweh kln-ka-rie ein klein k rierter) Sto krch-heim heim ǁ Kl Guerilla  s kln-krie-g terkriegen) na-li-tät ǁ K rarische/m meist unte schen Inha son, Cabar ne ǁ Klnwerden (ni stummen) stirnig, übe keit die,  chen sich: klein mach (sich ducke s (geh.) ǁ k mutlos, ver keit die, - ( -[e]s/-e ie wertvoller ǁ Kln-par runterspie = kln-sch ben: mit kl staben sch zen; für un klein (in kl schreiben Kln-staat städ-tisch k-ˌpjuː ǁ Klnst-le-b mg-lich ǁ Haustier, z vogel, Ratt ǁ Kln-tier trans-por-t gel, Kaninc 1 klein Großschreibung bei Nominalisierung und in Eigennamen: – die Kleinen und die Großen – im Kleinen großzügig sein (in kleinen Dingen) – Groß und Klein (alle, jedermann) – bis ins Kleinste durchdenken (vollkommen) – der Kleine Bär (ein Sternbild) – im Kleinen einkaufen (stückweise) ℓ R S. 892, 2.2 Getrenntschreibung: – klein beigeben (sich fügen) – [sehr] klein schreiben (in winzigen Schriftzügen); aber zusammen: Verben musst du kleinschreiben Zusammenschreibung bei übertragener Bedeutung: – sich nicht kleinkriegen (unterkriegen) lassen – sich kleinmachen (tiefstapeln) – ein Problem kleinreden (herunterspielen) – Adjektive werden kleingeschrieben – Ordnung wird bei ihnen kleingeschrieben (für unwichtig gehalten) ℓ R S. 900, 1.5.1 Getrennt- und Zusammenschreibung: Mit Verben, die ein Resultat herbeiführen: – sich klein machen (= kleinmachen) (sich ducken) – Obst klein schneiden (= kleinschneiden) ℓ R S. 900, 1.5.2 Mit adjektivisch gebrauchten Partizipien: – das klein Gedruckte (= Kleingedruckte) lesen (die genauen Bedingungen) – klein geschnittene (= kleingeschnittene) Röcke – ein klein karierter (= kleinkarierter) Stoff; aber zusammen: kleinkarierte Ansichten (engstirnige) ℓ R S. 903, 2.2.1 79 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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