Vielfach Deutsch 4, Arbeitsheft

Schreibung von Zahlen Geld verlangen; auf unkorrekte Weise Gewinne machen A ˙ b|zugder, -[e]s/Abzüge: Auslösevorrichtung an Schusswaffen (Mil.) Aufbruch, Abmarsch [aus einem Gebiet]; der A. der Truppen  (Ökon.) ohne A. von Steuern; etwas in A. bringen(abziehen) a ˙ b|züg|lich 1 : bereits weggerechnet abzüglich 1 Präposition mit Genitiv: – abzüglich des vereinbarten Rabatts Allein stehendes starkes Nomen im Singular bleibt undekliniert: – abzüglich Rabatt Im Plural mit Dativ, wenn Genitiv nicht erkennbar: – abzüglich Rabatten (statt: Rabatte) A ˙ b|zugs|pos|ten(Ökon.) Spenden sind steuerliche A. ǁA ˙ b|zugsschacht: Lüftungsschacht a ˙ b|zup|fen: Blätter a. a ˙ b|zut|zeln, auch: → abzuzeln (ugs.): ablutschenǁ a ˙ b|zu|zeln(ugs.)→ abzutzeln a ˙ b|zwa|cken(ugs.) etwas vom Taschengeld a. (wegnehmen) a ˙ b|zwei|gen: diese Bahnlinie zweigt nach links ab  (ugs.) Geld a. (illegal umleiten) ǁA ˙ b|zwei|gungdie, -/-en a ˙ b|zwi|cken: ein Kabel a. a ˙ b|zwin|gen: etwas durch Zwang erreichen Ac (chem. Zeichen): →Actinium a cap|pe ˙ l|la[-k-] it.: (Mus.) Gesang ohne Instrumentalbegleitung ǁAcap|pe ˙ l|la-Chor [-k-] (Mus.) ac|ce|le|ra ˙ n|do[atʃe-] it.: (Mus.) schneller werdend Ac|ces|soire[a(k)sε�so˘a�r] das, -s/-s fr.: modisches Zubehör, zB Gürtel, Tasche Ac|cess|point [�ks-] der, -s/-s engl.: (EDV) Internetzugang über Funk; →WAP2 Ac|com|pa|g|na|to[ak-pan�a�-] das, -s/-s [Accompagnati] it.: instrumental begleitetes Rezitativ Ac|count [ə�kaυnt] der, -s/-s engl.: Zugangsberechtigung (Konto) zum Internet oder zu einem Netzwerk Ace|tat [ats-] das, -s/-e lat. (Chem.): eine Chemiefaser;→Azetat ǁAcetat|sei|delat.: (Fachspr.) Kunstseide; → Azetatseide ǁAce|tondas, -s lat.: (Chem.) ein feuergefährliches, flüssiges Lösungsmittel;→AzetonǁAce|ty|len[-ty-] das, -s gr.-lat.: (Chem.) gasförmige Grundchemikalie in der Industrie;→AzetylenǁAce|tyl|sa|li|cyl|säu|re [-tsy�l-] gr.-lat. (Chem.) → Acetyl- → Acetylsalicylsäure a ˙ ch: ach so!  (geh.) ach und weh (= Ach und Weh) schreien; aber: mit Ach und Weh  mit Ach und Krach (mit knapper Not) Achat der, -[e]s/-e: ein Schmuckstein Achedie, -/-n: ein Name für verschiedene Flüsse Achen|seeder, -s: ein See in Tirol Achi ˙ l|les|fer|se: verwundbare Stelle, Schwachpunkt (nach der griechischen Sagenfigur Achill) ǁAchi ˙ l|lesseh|ne: Sehne in der Ferse A ˙ ch|laut =A ˙ ch-Laut (Lautschrift: [x]): (Sprachw.): Aussprache des ch nacha, o, u; aber: →Ichlaut achro|ma|tischgr. (Phys.): dieBrechung korrigierend A ˙ chs|bruch[-ks-] (ugs.) → AchsenbruchǁA ˙ chs|druck=→Achsendruck ǁA ˙ ch|se[-ks-] die, -/-n: stabiler Drehpunkt eines Rades  Mittellinie, um die sich ein Körper dreht; → Erdachse  (ugs.) auf [der] A. sein (unterwegs sein)  (Math.) x-Achse (Koordinatenachse) A ˙ ch|sel [-ks-] die, -/-n: Achselhöhle; Schulter; verlegen die Achseln zucken; einen über die A. (verächtlich) anschauenǁA ˙ ch|sel|haar (meist Pl.) ǁA ˙ ch|sel|höh|le ǁA ˙ ch|selklap|pe: Schulterklappe [an Uniformjacken] ǁA ˙ ch|sel|zu|cken: mit einem A. (gleichgültig, ratlos) ǁ a ˙ ch|sel|zu|ckend: eine achselzuckende Gebärde; aber: mit den Achseln zuckend A ˙ ch|sen|bruch[-ks-] → Achsbruchǁ A ˙ ch|sen|druck= →Achsdruck ǁ A ˙ ch|sen|kreuz: (Math.) Koordinatenkreuz ǁA ˙ ch|sen|mäch|tedie (Pl.): (Gesch., NS) die Bündnispartner des Deutschen Reichs im zweiten Weltkrieg (bes. Italien und Japan) ǁ -ach|sig(nur in Zusammensetzungen wie zweiachsig) ǁA ˙ chs|last ǁ A ˙ chs|sturz: (Techn.) Schrägstellung der Räder a ˙ cht 2 (8) → Acht; → achte; → Achtele A ˙ cht1 die, -/-en (in D): →Achter; → acht; → achte A ˙ cht2 die, -: (früher) Ächtung; jemanden in A. und Bann tun(aus einer Gemeinschaft ausstoßen)→Ächtung; → Geächtete1; → Geächtete2; →ächten A ˙ cht3 3 die, -: Beachtung; sich inA. nehmen; außer [aller] A. lassen a ˙ cht|ar|mig(8-armig): ein achtarmiger Leuchter ǁ a ˙ cht|bän|dig(8– bändig): ein achtbändiges Werk a ˙ cht|bar: ein achtbarer Mensch(jemand, der Achtung verdient) ǁA ˙ chtbar|keit die, -: (geh.) sie schätzt seine Würde und A. a ˙ cht|blätt|rig(8-blättrig) ǁ a ˙ ch|te (8.): die a. Zeile; aber: der Achte (8.) des Monats; → acht; → Acht; →Achte1;→Achte2;→Achter; →zweite ǁA ˙ ch|te1 der, -n/-n, ein Achter: jeder A.; der A. von rechts; Heinrich der A. (Heinrich VIII.); →achte ǁA ˙ ch|te2 die, -n/-n → achte ǁA ˙ cht|eckdas, -s/-e ǁ a ˙ chteckig(8-eckig) ǁ a ˙ cht|ein|halb ǁ a ˙ cht|ein|vier|tel ǁ a ˙ ch|tel (8el) (⅛) (vor Maßangaben) → achtel Kilogramm; → achtel Liter; → achtel Meter; → Achtel; → viertel ǁA ˙ ch- – es ist/schlägt acht – gegen acht – viertel/halb acht – drei viertel acht –umacht – Punkt acht – in acht Tagen(in einer Woche) – die ersten acht – wir waren unser acht – in Reihen zu acht – Platz acht belegen – die Nummer acht ziehen – die Zahlen von acht bis fünfzehn – drei und acht ist elf – acht Millionen Mal[e] R S. 883, 2.3.2 Das Ordnungszahlwort „achte“: – die achte Zeile – aber groß: der Achte des Monats; jeder Achte Großschreibung bei Nominalisierung der Grundzahl zur Bezeichnung einer Ziffer: – die Ziffer Acht (8, → Achter ) – die ZiffernAcht und Neun – sie setzt alles auf die Acht→Achter R S. 883, 2.3.3 Weiters: – achtfach (8fach = 8-fach); aber groß: das Achtfache (8fache = 8-Fache) – achtmal (8-mal); bei bes. Betonung auch: acht Mal – achtjährige (8-jährige) Schülerinnen; aber groß: dieAchtjährige (8Jährige) R S. 921, 10.1 Acht 3 Getrennt- und Zusammenschreibung: – Acht geben = achtgeben; gib Acht = gib acht! – aber nur zusammen bzw. getrennt: sehr achtgeben; allergrößte Acht geben – Acht haben = achthaben; habt Acht = habt acht! (ein militärisches Kommando) R S. 892, 1.6.2 A 31 A ˙ b|zo|ckedie, -/-n (in D): (sal.) [betrügerische] Übervorteilung ǁ a ˙ b|zocken(in D): (sal.) unverschämt viel Geld verlangen; auf unkorrekte Weise Gewinne machen A ˙ b|zugder, -[e]s/Abzüge: Auslösevorrichtung an Schusswaffen (Mil.) Aufbruch, Abmarsch [aus einem Gebiet]; der A. der Truppen  (Ökon.) ohne A. von Steuern; etwas in A. bringen(abziehen) a ˙ b|züg|lich 1 : bereits weggerechnet abzüglich 1 Präposition mit Genitiv: – abzüglich des vereinbarten Rabatts Allein stehendes starkes Nomen im Singular bleibt undekliniert: – abzüglich Rabatt Im Plural mit Dativ, wenn Genitiv nicht erkennbar: – abzüglich Rabatten (statt: Rabatte) A ˙ b|zugs|pos|ten(Ökon.) Spenden sind steuerliche A. ǁA ˙ b|zugsschacht: Lüftungsschacht a ˙ b|zup|fen: Blätter a. a ˙ b|zut|zeln, auch: → abzuzeln (ugs.): ablutschenǁ a ˙ b|zu|zeln(ugs.)→ abzutzeln a ˙ b|zwa|cken(ugs.) etwas vom Taschengeld a. (wegnehmen) a ˙ b|zwei|gen: diese Bahnlinie zweigt nach links ab  (ugs.) Geld a. (illegal umleiten) ǁA ˙ b|zwei|gungdie, -/-en a ˙ b|zwi|cken: ein Kabel a. a ˙ b|zwin|gen: etwas durch Zwang erreichen Ac (chem. Zeichen): →Actinium a cap|pe ˙ l|la[-k-] it.: (Mus.) Gesang ohne Instrumentalbegleitung ǁAcap|pe ˙ l|la-Chor [-k-] (Mus.) ac|ce|le|ra ˙ n|do[atʃe-] it.: (Mus.) schneller werdend Ac|ces|soire[a(k)sε�so˘a�r] das, -s/-s fr.: modisches Zubehör, zB Gürtel, Tasche Ac|cess|point [�ks-] der, -s/-s engl.: (EDV) Internetzugang über Funk; →WAP2 Ac|com|pa|g|na|to[ak-pan�a�-] das, -s/-s [Accompagnati] it.: instrumental begleitetes Rezitativ Ac|count [ə�kaυnt] der, -s/-s engl.: Zugangsberechtigung (Konto) zum Internet oder zu einem Netzwerk Ace|tat [ats-] das, -s/-e lat. (Chem.): eine Chemiefaser;→Azetat ǁAcetat|sei|delat.: (Fachspr.) Kunstseide; → Azetatseide ǁAce|tondas, -s lat.: (Chem.) ein feuergefährliches, flüssiges Lösungsmittel;→AzetonǁAce|ty|len[-ty-] das, -s gr.-lat.: (Chem.) gasförmige Grundchemikalie in der Industrie;→AzetylenǁAce|tyl|sa|li|cyl|säu|re [-tsy�l-] gr.-lat. (Chem.) → Acetylsalizylsäure; → Azetylsalicylsäure; → Azetylsalizylsäure; → Aspirin® Ace|tyl|sa|li|zyl|säu|re[-tsy�l-]= → Acetylsalicylsäure a ˙ ch: ach so!  (geh.) ach und weh (= Ach und Weh) schreien; aber: mit Ach und Weh  mit Ach und Krach (mit knapper Not) Achat der, -[e]s/-e: ein Schmuckstein Achedie, -/-n: ein Name für verschiedene Flüsse Achen|seeder, -s: ein See in Tirol Achi ˙ l|les|fer|se: verwundbare Stelle, Schwachpunkt (nach der griechischen Sagenfigur Achill) ǁAchi ˙ l|lesseh|ne: Sehne in der Ferse A ˙ ch|laut =A ˙ ch-Laut (Lautschrift: [x]): (Sprachw.): Aussprache des ch nacha, o, u; aber: →Ichlaut achro|ma|tischgr. (Phys.): dieBrechung korrigierend A ˙ chs|bruch[-ks-] (ugs.) → AchsenbruchǁA ˙ chs|druck=→Achsendruck ǁA ˙ ch|se[-ks-] die, -/-n: stabiler Drehpunkt eines Rades  Mittellinie, um die sich ein Körper dreht; → Erdachse  (ugs.) auf [der] A. sein (unterwegs sein)  (Math.) x-Achse (Koordinatenachse) A ˙ ch|sel [-ks-] die, -/-n: Achselhöhle; Schulter; verlegen die Achseln zucken; einen über die A. (verächtlich) anschauenǁA ˙ ch|sel|haar (meist Pl.) ǁA ˙ ch|sel|höh|le ǁA ˙ ch|selklap|pe: Schulterklappe [an Uniformjacken] ǁA ˙ ch|sel|zu|cken: mit einem A. (gleichgültig, ratlos) ǁ a ˙ ch|sel|zu|ckend: eine achselzuckende Gebärde; aber: mit den Achseln zuckend A ˙ ch|sen|bruch[-ks-] → Achsbruchǁ A ˙ ch|sen|druck= →Achsdruck ǁ A ˙ ch|sen|kreuz: (Math.) Koordinatenkreuz ǁA ˙ ch|sen|mäch|tedie (Pl.): (Gesch., NS) die Bündnispartner des Deutschen Reichs im zweiten Weltkrieg (bes. Italien und Japan) ǁ -ach|sig(nur in Zusammensetzungen wie zweiachsig) ǁA ˙ chs|last ǁ A ˙ chs|sturz: (Techn.) Schrägstellung der Räder a ˙ cht 2 (8) → Acht; → achte; → Achtele A ˙ cht1 die, -/-en (in D): →Achter; → acht; → achte A ˙ cht2 die, -: (früher) Ächtung; jemanden in A. und Bann tun(aus einer Gemeinschaft ausstoßen)→Ächtung; → Geächtete1; → Geächtete2; →ächten A ˙ cht3 3 die, -: Beachtung; sich inA. nehmen; außer [aller] A. lassen a ˙ cht|ar|mig(8-armig): ein achtarmiger Leuchter ǁ a ˙ cht|bän|dig(8– bändig): ein achtbändiges Werk a ˙ cht|bar: ein achtbarer Mensch(jemand, der Achtung verdient) ǁA ˙ chtbar|keit die, -: (geh.) sie schätzt seine Würde und A. a ˙ cht|blätt|rig(8-blättrig) ǁ a ˙ ch|te (8.): die a. Zeile; aber: der Achte (8.) des Monats; → acht; → Acht; →Achte1;→Achte2;→Achter; →zweite ǁA ˙ ch|te1 der, -n/-n, ein Achter: jeder A.; der A. von rechts; Heinrich der A. (Heinrich VIII.); →achte ǁA ˙ ch|te2 die, -n/-n → achte ǁA ˙ cht|eckdas, -s/-e ǁ a ˙ chteckig(8-eckig) ǁ a ˙ cht|ein|halb ǁ a ˙ cht|ein|vier|tel ǁ a ˙ ch|tel (8el) (⅛) (vor Maßangaben) → achtel Kilogramm; → achtel Liter; → achtel Meter; → Achtel; → viertel ǁA ˙ chacht 2 Kleinschreibung als Grundzahl: – es ist/schlägt acht – gegen acht – viertel/halb acht – drei viertel acht –umacht – Punkt acht – in acht Tagen(in einer Woche) – die ersten acht – wir waren unser acht – in Reihen zu acht – Platz acht belegen – die Nummer acht ziehen – die Zahlen von acht bis fünfzehn – drei und acht ist elf – acht Millionen Mal[e] R S. 883, 2.3.2 Das Ordnungszahlwort „achte“: – die achte Zeile – aber groß: der Achte des Monats; jeder Achte Großschreibung bei Nominalisierung der Grundzahl zur Bezeichnung einer Ziffer: – die Ziffer Acht (8, → Achter ) – die ZiffernAcht und Neun – sie setzt alles auf die Acht→Achter R S. 883, 2.3.3 Weiters: – achtfach (8fach = 8-fach); aber groß: das Achtfache (8fache = 8-Fache) – achtmal (8-mal); bei bes. Betonung auch: acht Mal – achtjährige (8-jährige) Schülerinnen; aber groß: dieAchtjährige (8Jährige) R S. 921, 10.1 Acht 3 Getrennt- und Zusammenschreibung: – Acht geben = achtgeben; gib Acht = gib acht! – aber nur zusammen bzw. getrennt: sehr achtgeben; allergrößte Acht geben – Acht haben = achthaben; habt Acht = habt acht! (ein militärisches Kommando) R S. 892, 1.6.2 Abzocke – Achtel a) Lies den ausführlichen Informationskasten zum Stichwort acht aus dem Österreichischen Wörterbuch. b) Wähle fünf Beispiele aus und schreibe Sätze mit anderen Zahlwörtern. Beispiel: U m Punkt sieben Uhr verlasse ich jeden Tag die Wohnung. Ergänze die Zahlenangaben in Klammern in Worten. Der Informationskasten in Übung 16 hilft dir dabei. 1 Die Mehrheit der Befragten wählte bei Frage (5) „keine Angabe“. 2 Jeder (2. 10-Jährige) surft regelmäßig im Internet. 3 Von den weiblichen Befragten sind nur (18) Prozent dieser Meinung. 4 Snowboardfahren belegte Platz (4) bei den beliebtesten Sportarten. 5 Die (8- bis 9-Jährigen) belegen nur den (6.) Platz. 6 Jugendliche zwischen (8) und (10) nutzen das Handy (2-mal) häufiger. a) Lies genau und kreuze die 3 fehlerhaften Sätze an. b) Stelle nun alle 6 (!) Rechtschreibfehler mit Rotstift richtig. Schlage bei Bedarf im Wörterbuch nach. 1 Der 3-fache Wert wurde bei den 8-jährigen Kindern erhoben. 2 Das Zweifärbige Balkendiagramm vergleicht die Ergebnisse der 12- bis 14-Jährigen mit der Altersgruppe der 15- bis 16-jährigen. 3 Jugendliche zwischen Zehn und Zwölf nutzen das Handy 2-mal häufiger. 4 Die Elfjährigen belegen überraschend den zweiten Platz. 5 Auf Platz Drei folgen Kinder zwischen acht und Zehn. 16 M nach Ü23 17 nach Ü23 18 nach Ü24 2 24 Diagramme beschreiben und erklären Verstehe – „halb vier“ schreibe ich wie „halb acht“! Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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