18 DER ZWEITE WELTKRIEG zu Bausteine 4: Seiten 38–39 Propaganda und Vernichtungskrieg Lies den folgenden Brief und ergänze eine passende Überschrift. 1. Stelle fest, warum sich der Offizier schämt, ein Deutscher zu sein. Schildere die Wirkung, die diese Karikatur auf dich hat. Schreibe deine Eindrücke nieder. Beschreibe die Karikatur in allen Einzelheiten. Erkläre, wer wie dargestellt wird. Nenne das Ereignis, das dargestellt wird, die Zeit und den Ort, wo es stattfand. Prüfe, was mit dieser Karikatur erreicht werden sollte. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Quelle: Brief des deutschen Offiziers Hellmuth Stieff an seine Frau Cäcile Stieff über die Zustände in Polen (21. November 1939, Warschau) „Die blühendste Phantasie einer Gräuelpropaganda ist arm gegen die Dinge, die eine organisierte Mörder-, Räuber- und Plündererbande unter angeblich höchster Duldung dort verbricht […] Diese Ausrottung ganzer Geschlechter mit Frauen und Kindern ist nur von einem Untermenschentum möglich, das den Namen Deutsch nicht mehr verdient. Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein! Diese Minderheit, die durch Morden, Plündern […] den deutschen Namen besudelt, wird das Unglück des ganzen deutschen Volkes werden […]“ Titelblatt der Zeitschrift „Collier’s“ (1942, USA) Der Pole Arthur Szyk fertigte nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor diese Karikatur an. Japan, das Deutsche Reich und seine Verbündeten schufen sich mit der Kriegserklärung an die USA einen mächtigen Gegner. Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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