Begegnungen mit der Natur 4, Arbeitsheft

23 Siedlungsökologie Tiere in der Stadt – wer bin ich? Einige Tiere, die auch in Städten leben, werden hier vorgestellt. Ihr Aussehen ist in den Abbildungen dargestellt, in den farbigen Kästchen unten finden sich kurze Beschreibungen. Ordne die Buchstaben den passenden Abbildungen zu und trage den jeweiligen Tiernamen in die Beschriftungszeile ein. Umlaute sind als Umlaute zu schreiben. Werden die Buchstaben der markierten Felder richtig eingesetzt, ergeben sich die Namen von drei Tieren, die in Häusern und Wohnungen nicht erwünscht sind. Ü 1 234567891011 , 12 13 14 15 16 17 und O 18 19 20 21 22 23 24 25 . 9 23 4 13 14 2 8 7 3 16 10 6 15 5 25 12 22 11 24 18 21 17 NEBEL 1 20 19 Im schnellen Gleitflug erbeute ich Insekten. Von unten sind dabei gut meine langen sichelförmigen Flügel und mein gegabelter Schwanz zu sehen. Als guter Schwimmer bevorzuge ich Orte, die in Wassernähe sind. Bei den Menschen bin ich nicht sehr beliebt, da ich als Wirt verschiedener Floharten Krankheiten übertragen kann. Ich bin leicht an meinem Gefieder, das am Kopf, an der Kehle, an den Flügeln und am Schwanz glänzend grau und sonst schwarz ist, zu erkennen. Am ehesten kann man mich nachts bei der Nahrungssuche antreffen. Ich habe einen buschigen Schwanz, kurze Beine und einen weißen Fleck auf meiner Kehle. C F A E Oft bin ich im Rüttelflug zu sehen, wenn ich meine Beute jage. Das sieht aus, als würde ich, obwohl ich fliege, auf der Stelle bleiben. Mein Gesang wird als besonders melodisch beschrieben. Männchen haben bei uns ein schwarzes Gefieder, Weibchen ein bräunliches. Wie viele unserer Verwandten bevorzugen wir Körner als Nahrung. Unser Ruf wird als Gurren bezeichnet. Mein buschiger Schwanz dient beim Klettern als Balancierhilfe. Für den Winter lege ich einen Nahrungsvorrat an Nüssen, Samen und anderen Pflanzenteilen an. D G H B Schulbuch Seite 74–77 O Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

RkJQdWJsaXNoZXIy MjU2NDQ5MQ==