Das tut mir gut! Ich kenne Wörter für Gefühle Ismail möchte Dichter werden. Er kennt sich gut mit den Gefühlen von Menschen aus. Es gibt viele Wörter, um Gefühle zu beschreiben. Ordne die Beschreibungen den Gefühlen zu und verbinde sie: den Kopf hängen lassen Freude einen Luftsprung machen Wut kochen vor Zorn Angst schaudern und zittern Traurigkeit 1 Gefühle sind oft schwer zu verstehen. Oft auch bei uns selbst. Dabei können sie uns mitteilen, was wir brauchen! Wut: Hier hat jemand meine Grenze nicht beachtet: Ich stehe für mich ein. Freude: Etwas macht mir Spaß, etwas tut mir gut: Dieses Gefühl lässt mich wachsen. Traurigkeit: Ich habe etwas verloren, das mir wichtig war: Ich muss mich an die neue Situation gewöhnen. Angst: Etwas stimmt nicht: Ich bin lieber vorsichtig. Gefühle können sehr nützlich sein, wenn man sie versteht. Lies, was diese Gefühle bedeuten können. 2 Versucht, diese Gefühle mit eurem Körper (Gestik) und eurem Gesicht (Mimik) darzustellen. Beobachtet genau. Wie sieht es aus, wenn jemand wütend, freudig, traurig oder ängstlich ist? Was macht das Gesicht? Was macht der Körper? Lies das Gedicht von Ismail laut vor. Achte auf die Betonung. Schreibe ein Gedicht über Gefühle wie Ismail. Du kannst auch ein Gedicht in deiner Familiensprache schreiben. Manchmal bin ich still und klein, möchte ganz alleine sein. Eine Träne rollt hinunter, Ich hoff, es wird bald wieder bunter. 3 Was meint Ismail mit „bunt“? 36 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
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