einfach bio 4, Schulbuch

A2 Ordne die Begriffe aus dem Kasten richtig in die Tabelle ein. Weide ■ Bock ■ Geiß ■ Kitz ■ Gebirge ■ Lamm ■ Widder Bunte Edelziege ■ Schaf ■ Lacaune ■ Burenziege ■ Suffolk A3 Vom Schaf zur Wolle Wolle wird heute mit großen Maschinen hergestellt. Früher war es mühsame Handarbeit mit Spinnrädern. Bringe die Sätze in die richtige Reihenfolge. Erzähle dann den gesamten Ablauf einer Partnerin oder einem Partner. Ist die Wolle getrocknet, wird sie gekämmt und zum Spinnen vorbereitet. Um die Tiere nicht zu verletzen, muss man schnell und geschickt sein. Zum Schluss wird die Wolle nochmals gewaschen und kann gefärbt werden. Danach wird die Wolle aufgelegt, damit sie trocknen kann. Einmal im Jahr – meistens im April oder Mai – werden die Schafe geschoren. Um die Wolle spinnen zu können, zieht man aus dem Wollbausch Fasern heraus. Zuerst wird die Wolle in kaltem Wasser gewaschen. Auch grober Schmutz wird entfernt. Durch das Drehen des Spinnrades werden die Fasern zu einem Wollfaden gedreht, der auf einer Spule aufgewickelt wird. B5 Schafschur B6 Spinnrad früher, heute werden moderne Maschinen benutzt. Auf einen Blick Ziegen und Schafe zählen zu den ältesten Haustierarten des Menschen. Sie sind friedliche Nutztiere und liefern Milch, Fleisch und Leder. Vom Schaf gewinnt der Mensch außerdem Fell und Wolle. Bei den Schafen nennt man das weibliche Tier Mutterschaf (Aue, Zibbe), das männliche Tier Widder (Bock) und das Jungtier Lamm. Schafe sind Weidetiere. Weibliche Ziegen nennt man Geiß, männliche Tiere Bock und Jungtiere bezeichnet man als Kitz. Ziegen leben häufig in gebirgigen Regionen, da ihre Hufe sehr gut an das Klettern angepasst sind. Ziege Schaf Bezeichnung für männliches Tier Bezeichnung für weibliches Tier Bezeichnung für Jungtier Lebensraum Beispiel für eine Fleischrasse Beispiel für eine Milchrasse 137 Nutztiere Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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