Das Immunsystem 3 Stark vereinfachtes Schema zum Ablauf einer unspezifischen und spezifischen Immunreaktion Krankheitserreger Fresszelle Fresszelle Spezifische Abwehr Unspezifische Abwehr Gedächtniszelle Plasmazelle B-Zelle T-Helferzelle aktiviert bildet Antigen („Schloss“) produziert Antikörper „Schlüssel“ 1. Kreuze richtig an, welche Aussagen für die unspezifische und für die spezifische Abwehr gelten. Die Buchstaben der richtigen Antworten ergeben, von oben nach unten gelesen, die Bezeichnung für eine häufige Art der Ansteckung über die Luft. Sie passiert vor allem beim Husten, Niesen oder Sprechen. Lösung: Die Buchstaben der nicht angekreuzten Kästchen ergeben, von unten nach oben aneinandergereiht, den Begriff für die Zeit zwischen Infektion und dem Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen. Lösung: Aussage unspezifisch spezifisch 1 Wirkt sehr schnell, meist sofort TR T 2 Erkennt genau passende Antigene EI ÖP 3 Reagiert bei jeder Infektion gleich F Z 4 Bildet Antikörper S C 5 Kann sich Erreger „merken“ ON HE 6 Wird durch T-Helferzellen und B-Zellen gesteuert I N 7 Erkennt fremde Stoffe ganz allgemein IN T 8 Reagiert bei erneutem Kontakt schneller BA F 9 Fresszellen verdauen Eindringlinge EK U 10 Bewirkt Immunität K T 11 Ist angeboren IO N 12 Wird erworben I N 2. Erkläre das Schlüssel-Schloss-Prinzip anhand der Antikörper-Antigen-Reaktion. 3. Begründe die Vorteile der spezifischen Abwehr zusätzlich zur unspezifischen. Du bist dran! 91 Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv
RkJQdWJsaXNoZXIy MjU2NDQ5MQ==