Begegnungen mit der Natur 4, Arbeitsheft

48 Muster in der Natur Muster in der Natur Du hast in diesem und in den letzten Schuljahren fünf immer wiederkehrende Muster in der Natur kennengelernt. Sie werden auch „Basiskonzepte“ oder „Zentrale fachliche Konzepte“ der Biologie genannt. Sie helfen, verschiedene Vorgänge in Lebewesen und ihrer Umgebung besser zu verstehen und miteinander zu vergleichen. In den Textkästen links findest du biologische Phänomene, die du in diesem Jahr kennengelernt hast. Verbinde sie mit den rechts genannten Mustern. Manche kannst du auch mit mehr als einem Muster verbinden. Begründe deine Wahl. Alle Lebewesen stammen von anderen ab Alle Lebewesen nehmen ihre Umwelt wahr und reagieren auf Veränderungen 1. Straßentauben stammen wahrscheinlich von verwilderten Haus- oder Brieftauben ab, die ursprünglich aus der Felsentaube gezüchtet wurden. 2. Die Form der Antikörper des Immunsystems passt spezifisch zur Form der Antigene an der Oberfläche von Krankheitserregern. (Schlüssel-Schloss-Prinzip) 3. Die Weibchen von Wanderratten bringen jährlich rund 25 Junge zur Welt. Sie sind bereits mit drei bis vier Monaten geschlechtsreif. 4. Durch Ackerbau und Lagerung von Lebensmitteln können Menschen ihre Energieversorgung langfristig sichern und haben dadurch Vorteile in Zeiten von Nahrungsknappheit. 5. Bei Fieber erhöht der Körper die Temperatur, wodurch sich viele Krankheitserreger schlechter vermehren und die Abwehrzellen wirksamer arbeiten. Alle Lebewesen pflanzen sich fort Die Form passt zur Aufgabe Alle Lebewesen benötigen Energie Schulbuch Seite 126–127 O Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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