31 Transkription der Hörübungen (Digitales Audiopaket, DAP) 2. Lies deinem Partnerkind eine Minute lang einen Text aus einem schwer verständlichen Sachbuch vor. Ist die Zeit dabei schnell oder langsam vergangen? 3. Dein Partner oder deine Partnerin erzählt dir eine Minute lang von einer lustigen Begegnung oder den Inhalt eines spannenden Buchs oder Films. Wie schnell vergeht die Zeit dabei? Track 16: Wörter können täuschen! zu S. 44, Übung 2 Du hast in den vergangenen Deutschstunden viele Wörter kennen gelernt, die zwar gleich lauten, sich aber in ihrer Bedeutung und Schreibweise stark unterscheiden. Jetzt kannst du herausfinden, ob du die Unterschiede erkennst und die Wörter richtig schreiben kannst. Notiere die Wortgruppen, die von der Sprecherin wiederholt werden. Hör dir den Text zur Überprüfung ein zweites Mal an. Viel Glück! Gregor hatte sich für Samstag mit ein paar Freunden vor dem Museum verabredet. mit ein paar Freunden Sie wollten sich die Ausstellung über die großen Meeressäuger ansehen. Seine Mama sagte: „Ein Museumsbesuch ist bei diesem Regenwetter eine gute Wahl!“ eine gute Wahl „Bevor du gehst, mach ich dir aber noch ein Paar Würstel.“ ein Paar Würstel Gregor nickte begeistert: „Dort ist auch ein echter Wal ausgestellt!“, sagte er. ein echter Wal Er nahm das große Messer und schnitt sich eine dicke Scheibe Brot ab. „Weißt du, was ein Wal frisst?“, fragte er seine Mama. „Sicherlich recht viel“, schmunzelte sie. er frisst viel „Das ist wahr“, meinte Gregor. es ist wahr „So ein großes Tier braucht jeden Tag Tonnen von Algen und Krebsen.“ Gregor hatte sich an den Tisch gesetzt und begann zu essen. Vor lauter Aufregung juckte sein rechtes Augenlid. sein Augenlid Er wollte es gerade mit dem Finger reiben, da fiel ihm das Würstel aus der Hand. es fiel ihm aus der Hand Patsch, lag es auf der Zeitung neben seinem Teller. „So ein Mist!“, murrte er. Die Seite war jetzt voller Senf. die Seite war voller Senf „Oje Mama, das tut mir leid!“, rief er gleich darauf. „Einen Artikel kann man gar nicht mehr richtig lesen.“ „Das macht nichts“, meinte Mama. „Ich wollte heute Nachmittag ohnehin nicht lesen, sondern die Saiten meiner Gitarre neu aufspannen.“ die Saiten der Gitarre „Sonst kann ich das neue Lied, das wir im Kirchenchor singen, nicht üben.“ ein Lied Track 17: Was, wo und wann gearbeitet wird (Teil 1) zu S. 58, Übung 3 In den folgenden Hörtexten werden dir drei Berufe vorgestellt. Höre gut zu, damit du im Anschluss einige Fragen dazu beantworten kannst. Du kannst nachher auch einen Beruf vor deiner Klasse beschreiben. Mach dir vorher Notizen dazu. Nach deinem Vortrag stelle der Klasse ein paar Fragen, so kannst du sehen, ob deine Mitschülerinnen und Mitschüler auch alles verstanden haben. Eine Bauingenieurin oder ein Bauingenieur arbeitet einerseits im Büro, andererseits auf den jeweiligen Baustellen, die zu betreuen sind. Schon bevor mit dem Bau begonnen wird, werden im Büro die Baupläne erstellt und die entsprechenden Baufirmen beauftragt. Auf der Baustelle selbst sorgt die Bauingenieurin oder der Bauingenieur dann für einen reibungslosen Ablauf. Die Baufirmen und ihre Angestellten müssen laufend überprüft werden, ob sie auch verlässlich und gut arbeiten. Der Arbeitstag der Bauingenieurin oder des Bauingenieurs beginnt daher oft recht früh, meist schon um sechs oder sieben Uhr. Die Arbeiter und Arbeiterinnen sind zu dieser Zeit ja auch schon auf der Baustelle. Dort müssen alle Schutzkleidung tragen. Das sind ein Bauhelm, gutes Schuhwerk und eine wasser- und säureabweisende, reißfeste Oberbekleidung. In den kälteren Monaten des Jahres sollte diese unbedingt auch warm sein. • Wo wird der beschriebene Beruf ausgeführt? • Wann und wie lange wird gearbeitet? • Worauf muss in diesem Beruf besonders geachtet werden? • Was ist für die eigene Sicherheit wichtig? Track 18: Was, wo und wann gearbeitet wird (Teil 2) zu S. 58, Übung 3 Wer den Beruf des Bäckers oder der Bäckerin ausüben will, muss sich auf ungewöhnliche Arbeitszeiten einstellen. Denn Brot wird sehr früh gebacken. In einer Backstube herrscht für gewöhnlich zwischen zwei und fünf Uhr in der Früh Hochbetrieb, damit die Geschäfte gegen sechs Uhr mit frischem Brot beliefert werden können. Die Arbeitszeiten sind außerdem übers Jahr recht unterschiedlich. Denn sie richten sich stark nach Fest- und Feiertagen. Zu Ostern, zu Weihnachten oder im Fasching muss noch früher begonnen werden, da Festtagsgebäck wie Striezel, Zelten, Stollen, Kekse, Krapfen oder ähnliches auf dem Programm steht. Die Ware einer guten Bäckerei ist nicht nur schmackhaft, sondern auch aus gesunden Zutaten und mit Liebe zubereitet. Das schätzen viele Kundinnen und Kunden und nehmen dafür auch einen längeren Anfahrts- oder Fußweg in Kauf. In ländlichen Gegenden gibt es auch Bäckereien, die einen Lieferservice anbieten. Sie erhalten wöchentlich Bestellungen
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