Buntspecht Deutsch 4, Begleitband für Lehrerinnen und Lehrer

Begleitband für Lehrerinnen und Lehrer Buntspecht Deutsch 4

Buntspecht Deutsch 4, Begleitband für Lehrerinnen und Lehrer Illustrationen: Juliane Assies, Berlin: alle Vignetten Data-Mining-Verbot Die Nutzung der Inhalte dieses Werkes für Text- und Data-Mining im Sinne des § 42h Abs. 6 UrhG ist ausdrücklich vorbehalten und daher verboten. Die Inhalte dieses Werkes dürfen auch nicht zur Entwicklung, zum Training und/oder zur Anreicherung von KI-Systemen, insbesondere von generativen KI-Systemen, verwendet werden. 1. Auflage (Druck 0001) © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2026 www.oebv.at Alle Rechte vorbehalten. Jede Art der Vervielfältigung, auch auszugsweise, gesetzlich verboten. Redaktion: Karin Stern, Wien Herstellung: Sonja Vetters, Wien Umschlaggestaltung: Silvia Bliem, Wien, unter Verwendung einer Illustration von Elisabeth Hofbauer, Wien Layout: PER Medien+Marketing GmbH, Braunschweig Druck: Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., Horn ISBN 978-3-209-13190-4

www.oebv.at Karin Döring Astrid Nittmann Susanna Roider-Schneider Simone Simonitsch Veronika Smekal Elisabeth Waldmann Begleitband für Lehrerinnen und Lehrer Buntspecht Deutsch 4

2 Inhalt Inhalt DieTeiledesLehrwerksundihrAufbau.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 ZurKonzeption .................................................... 6 Empfehlungen für die Unterrichtsgestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Wortschatzarbeit mit den Wörterbildern im Unterricht . . . . . . . . . . . . . . . 8 KompetenzorientierteJahresplanung .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Lösungen zum Sprachbuch (Wiederholungsseiten) .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Transkription der Hörübungen (Digitales Audiopaket, DAP) . . . . . . . . . . . . . . 27 AnregungenfürdenUnterricht...................................... 34 Kopiervorlagen .................................................... 50 Lösungen zu den Kopiervorlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

3 Die Teile des Lehrwerks und ihr Aufbau Buntspecht Deutsch besteht aus folgenden Teilen: • Buntspecht Deutsch, Sprachbuch (Teil A und Teil B) • Arbeitsheft • Arbeitsheft Sprachförderung und DaZ • Begleitband für Lehrerinnen und Lehrer Zusätzliche Materialien: • Digitales Audiopaket (DAP) • Digitales Übungspaket (DÜP) • Arbeitsheft Sommertraining • Arbeitsheft Testen und Fördern Digitales Zusatzmaterial (auf der Verlagswebsite www.oebv.at): • Kostenlose Materialien zur Unterrichtsvorbereitung und zum Einsatz in der Klasse, zB Lernwörtertraining (32 differenzierte Arbeitsblätter), Jahresplanung, Lösungen Sprachbuch, Teil A + Teil B Das Sprachbuch in 2 Teilen besteht aus 16 Kapitel zu je 12 Seiten. Es ermöglicht einen 2-Wochen-Rhythmus, die Aufteilung auf Schulwochen kann aber selbstverständlich auch ganz individuell gehandhabt werden. Zu Beginn (S. 2/3: Dein Deutsch-Buch kennen lernen / Wie du Lernwörter üben kannst) wird auf anschauliche Weise der Aufbau des Buches erklärt. Auf Seite 3 findet sich auch die Zeichenerklärung. Die einzelnen Kapitel werden eingeleitet von so genannten Wörterbildern. Auf diesen doppelseitigen Wimmelbildern mit Wortkärtchen ist auch immer der Buntspecht zu finden, der auf den Themenwortschatz verweist. Das Specht-Küken formuliert Impulsaufträge, die Bezug nehmen auf den Grammatik-Schwerpunkt des vorhergehenden Kapitels. Diese Sprechanlässe bieten einen sanften Einstieg ins neue Thema und ermöglichen die Festigung des Gelernten durch das Anwenden in neuem Zusammenhang. Darauf folgen pro Kapitel immer 8 Seiten, die die Kompetenz- und Anwendungsbereiche des Lehrplans berücksichtigen und eine Reihe von Vernetzungsmöglichkeiten bieten: • (Zu-)Hören und Sprechen – Fragen zum Wörterbild als motivierender Einstieg ins Thema; – vielfältige Sprech- und Sprachübungen im Sitzkreis, in Partner- und Gruppenarbeit; – Sprach- und Rollenspiele; – Meinungen und Reflexionen ausdrücken lernen • Lesen – Lesestrategien und -techniken für das Textverständnis; – Übungen zur Steigerung der Leseflüssigkeit; – überschauendes Lesen in Sinnschritten; – spielerischer Umgang mit Sprache • (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung – Einsichten in Wortbildung und Wortbedeutung erlangen – mithilfe des silbischen sowie des morphematischen Prinzips – Wort- und Satzarten erkennen – Einblicke in Funktion und Bau von Sätzen gewinnen – sprachliche Phänomene reflektieren – Rechtschreibstrategien (zB Mitsprechen, Durchgliedern, Verlängern, Ableiten, Zusammensetzen, Analogien erkennen) zur Sicherung eines begrenzten Wortschatzes – Konsequentes Lernwörtertraining: Durch bewusstes Anwenden von Arbeitstechniken und Methoden (Ab- und Aufschreiben, Ordnen und Trennen von Wörtern, bewegtes Lernen, usw.) entwickelt sich das selbstständige Rechtschreiblernen. – Ordnen nach dem Alphabet; Nachschlagen im Wörterbuch • Lesen Die Leseseiten am Ende der Kapitel sind dem sinnerfassenden Lesen und der Begegnung mit literarischen Texten gewidmet (zumeist verfasst von Veronika Smekal); machen die Kinder aber auch mit Gebrauchstexten und Textarten wie Rezepte, Gedichte, Wochenpläne, usw. vertraut. Unterschiedliche Leseinteressen von Buben und Mädchen und das reale Lebensumfeld der Kinder dieser Altersstufe werden ebenso berücksichtigt. Lesestrategien in Form von Tipps helfen beim Erschließen der Inhalte. • Verfassen von Texten – Gedanken ordnen und Texte aufbauen lernen; Verbindung zum Wortschatz auf den Wörterbildern; – authentische Modelltexte, orientiert an der kindlichen Lebensrealität, lassen Aufbau und sprachliche Gestaltungsmittel erkennen; – mithilfe vorgegebener Strukturen und des Wortschatzes sowie der engeren Verzahnung mit der Lesen-Seite formulieren lernen; – Texte planen und entsprechend der Schreibabsicht verfassen lernen; verschiedene Textsorten kennen lernen Die Aufgaben eines Kapitels stehen in einem sinnvollen Zusammenhang (Integrationsprinzip), d. h. es wurde darauf geachtet, dass sich die Kompetenzen möglichst stimmig aus dem Thema ergeben. Auch die Lesetexte sind optimal darauf abgestimmt. Die Teile des Lehrwerks und ihr Aufbau

4 Die Teile des Lehrwerks und ihr Aufbau In den Fußzeilen wird auf Lehrplanbezüge und auf passende Seiten im Arbeitsheft verwiesen (zB AH 56). Die Wiederholungsseiten Was ich alles kann fassen Aufgaben zu den zwei vorhergehenden Kapiteln zusammen. Hier kann das bereits Erarbeitete gefestigt werden. Kompetenzorientierte Aufgabenformate finden hier ebenfalls Berücksichtigung. Die Seiten sind auch zur Selbsteinschätzung für die Kinder gedacht: Nach Erledigung der Aufgaben können Emoticons ausgemalt werden, je nachdem, wie leicht oder schwer die Ausführung erschienen ist. Die alphabetisch geordneten Wörterlisten im Anhang verzeichnen den Themenwortschatz und die Lernwörter. An diesem Aufbau werden die drei Schwerpunkte erkennbar, die das Sprachbuch Buntspecht Deutsch kennzeichnen: • Arbeit am Grundwortschatz • Umfangreiches Übungsangebot zu Rechtschreiben und Sprachbetrachtung • Fördern der Lesekompetenz Orientierungshilfen im Sprachbuch bieten die Kapitel-Logos in den oberen Buchecken. Arbeitsanweisungen werden durch Symbole vereinfacht bzw. unterstützt (siehe Zeichenerklärung im Sprachbuch, S. 3). Der Buntspecht begleitet die Kinder durch das Sprachbuch bzw. durch das Schuljahr. Er verweist auf Suchübungen zum Wörterbild und kennzeichnet alle WortschatzarbeitAufgaben. Sein Name ist nicht vorgegeben und kann von jeder Schulklasse selbst festgelegt werden. Das Specht-Küken formuliert Impulsaufträge zu den Wörterbildern. Innerhalb der Kapitel ist das Küken für wichtige Informationen zuständig. In einer Sprechblase gibt es den Kindern wertvolle Tipps, die sie sich gut merken sollen. Arbeitsheft Das 80 Seiten umfassende Arbeitsheft folgt der Konzeption des breiten Übungsangebots. Es bietet, abgestimmt auf das Sprachbuch, Übungen zur Festigung und Erweiterung an. Zu jedem Kapitel im Buch gibt es fünf Seiten im Arbeitsheft, jeweils vier zum Bereich (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung und eine weitere Seite zum Verfassen von Texten. Das Symbol markiert einfache Denkaufgaben (manchmal auch zur Selbstkontrolle), die sehr motivierend wirken können. In den Fußzeilen finden sich die Lehrplanziele; ebenso werden die entsprechenden Verweise zum Sprachbuch angegeben (zB SB/B 43). Die Kinder profitieren von • bekannten Übungsformaten • differenzierten Übungsformen • der Möglichkeit, selbstständig arbeiten zu können Arbeitsheft Fit für Schularbeiten Als logische Weiterentwicklung der Wortschatztraining-Seiten in Band 2 und 3 wird für die 4. Klasse das Arbeitsheft Fit für Schularbeiten angeboten. Der wiederholt geübte und gefestigte Wortschatz aus dem Sprachbuch wird berücksichtigt und einbezogen, selbstverständlich geht es nun vorrangig um das richtige Anwenden in eigenen Texten. Der Einsatz dieses Arbeitsheftes soll die Kinder in der Vorbereitung auf das Verfassen von Schularbeiten, zusätzlich zum Sprachbuch, unterstützen. Es wurde allerdings bewusst auf eine zu enge Anbindung verzichtet, um auch einen lehrwerksunabhängigen Einsatz zu ermöglichen. Die Gliederung erfolgt nach Textsorten, die auf den Verfassen-von-Texten-Seiten im Sprachbuch bereits eingeführt worden sind (Einladung, Tagebucheintrag, Beschreibung, Brief und E-Mail, Bildgeschichte, Fabel, Nacherzählung, Gedichte, Erlebniserzählung, Fortsetzungsgeschichte, Reizwortgeschichte, Fantasiegeschichte, Märchen). Meist sind den einzelnen Textsorten mehrere Seiten gewidmet. Jede Textform wird eingeführt mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Merkmale; aufbauend auf diese Einleitung folgen spezifische Aufgaben zur Textsorte. Schwerpunkte aus dem Bereich der Sprachbetrachtung, die für die behandelten Textsorten von besonderer Bedeutung sind, können auf vielfältige Weise kompetenzorientiert gefestigt werden. Digitales Übungspaket (DÜP) Das Digitale Übungspaket enthält interaktive Übungen zum Wiederholen, Festigen und Üben. Es kann in Freiarbeitsphasen, im Nachmittagsunterricht oder auch zum Vertiefen des Gelernten zu Hause eingesetzt werden. Als Begleitfigur mit Feedback-Funktion fungiert der Buntspecht. Die Gliederung wurde mit Blick auf die Inhalte im Buch entwickelt und folgt in den Überschriften den lehrplankonformen Inhalten für diese Schulstufe aus dem Bereich (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung. Das DÜP kann daher auch lehrwerksunabhängig eingesetzt werden.

5 Die Teile des Lehrwerks und ihr Aufbau DÜP, Inhaltsübersicht zu Richtig schreiben DÜP, Inhaltsübersicht zu Sprache verstehen Unter anderem kann in folgenden Übungsformaten mit dem Lernprogramm geübt werden: • Single Choice: Nur eine richtige Antwort kann bei einem Bild oder Text angekreuzt werden. • Multiple Choice: Mehrere richtige Antworten können bei einem Bild oder Text angekreuzt werden. • Textmarkierung: In einem vorgegebenen Angebot das Gesuchte finden und anklicken. • Texteingabe (Lückentext): Die Lücken werden durch Eintippen der Wörter gefüllt. • Texteingabe (Tabelle): Tabellarische Auflistung mit Lücken; die Lücken werden durch Eintippen der Wörter gefüllt. • Drag & Drop: Bilder und Texte sollen richtig zugeordnet werden. Arbeitsheft Sprachförderung und DaZ (Deutsch als Zweitsprache) Dieses Arbeitsheft wurde eigens für die Zielgruppe Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache konzipiert und vermittelt elementare sprachliche Kenntnisse. Es richtet sich selbstverständlich auch an mehrsprachige Klassen sowie stark heterogene Lerngruppen. Das Arbeitsheft Sprachförderung und DaZ soll korrespondierend zum Sprachbuch verwendet werden. Die Logos am oberen Seitenrand verweisen auf die entsprechenden Kapitel im Buch. Wichtige Begriffe werden über Bilder vermittelt, die auch als Sprechanlass dienen. Einfache Satzmuster werden sowohl schriftlich als auch mündlich trainiert, wobei auf ein sehr behutsames Steigern der Schwierigkeit geachtet wurde. Lern- und Lesestrategien werden vermittelt und den Kindern so Werkzeuge in die Hand gegeben, um möglichst selbsttätig weiterlernen zu können. Mit den „So kann ich lernen“-Seiten kann das Gelernte überprüft, zusammengefasst und weitere Schritte können geplant werden. Spielerische Elemente und Anknüpfungspunkte an die Lebensrealität der Kinder sowie an deren Mehrsprachigkeit motivieren die Kinder und helfen Lehrerinnen und Lehrern dabei, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten. Digitales Audiopaket (DAP) Das Digitale Audiopaket enthält Hörübungen zum Sprachbuch (die entsprechenden Übungen sind darin mit gekennzeichnet). Mit den Hörübungen kann bewusstes Hinhören und aufmerksames Zuhören geschult werden, sie dienen auch der Wortschatzfestigung und -erweiterung. Das DAP bietet ein breites Spektrum an Einsatz- und Übungsmöglichkeiten, das von den Kindern gerne angenommen wird: • Geräusche, Stimmen, Tierlaute erkennen, • Informationen aus unterschiedlichen Hörtexten entnehmen, • Rätsel lösen, • nach Anleitung ein Bild malen bzw. ergänzen, • einer spannenden oder lustigen Erzählung aufmerksam zuhören, usw. Eine Transkription der Hörübungen, die Titel der einzelnen Tracks und die Seitenzuordnungen finden sich im vorliegenden Begleitband.

6 Zur Konzeption Zur Konzeption Buntspecht Deutsch sind fünf didaktische Funktionen zugrunde gelegt: • Informationsfunktion: Das Lehrwerk bietet ein umfangreiches Angebot an Informationen. Dabei wird nicht nur Wert auf Sachwissen und Verfahrenswissen (Hilfe für Lösungen), sondern auch auf Werte- und Normwissen gelegt. • Steuerungsfunktion: Für die Lehrperson wird für Planung, Realisierung und Kontrolle des Unterrichts unterschiedliches Material zur Verfügung gestellt, für die Schülerinnen und Schüler Unterstützung für selbstorganisiertes Lernen mit Aufgaben im Sprach- und Arbeitsbuch. • Stimmulusfunktion: Als Lernanreiz, als Impuls oder zur Lernmotivation setzt dieses Lehrwerk insbesondere mit den doppelseitigen, bunten Wörterbildern neue Akzente. • Übungsfunktion: Das Lehrwerk ermöglicht es, Merkwissen und Merkhilfen sowie Ergebnissicherung einfach anzuwenden. • Kontrollfunktion: Selbstgesteuertes Lernen ist mit diesem Werkkranz bestens möglich, die Selbstkontrolle der Kinder wird unterstützt. Flexibilität: Der Aufbau des Sprachbuches erfolgt nach Sachthemen, die unabhängig vom Jahreskreislauf verwendet werden können (abgesehen vom saisonalen Thema „Spaß im Schnee“, das den Teil B einleitet). Differenzierung und Individualisierung: Die Kapitelüberschriften lauten in allen drei Bänden (Buntspecht 2 bis 4) gleich, Variationen erfolgen dann innerhalb der Themen. Dieses Konzeptionselement bietet speziell für heterogene, jahrgangsübergreifende und auch Inklusionsklassen die Möglichkeit, alle Kinder an einem Thema arbeiten zu lassen und vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten zu haben. In Buntspecht Deutsch wird allen Kindern die Möglichkeit gegeben, Aufgaben ihrem individuellen Leistungsniveau entsprechend zu bewältigen. Das Sprachbuch und das Arbeitsheft bieten Übungen in drei Schwierigkeitsstufen an, die mit Kreisen gekennzeichnet sind: Übe und lerne. Verknüpfe Gelerntes. Vertiefe und nutze dein Wissen. Die Kinder sollen Selbstvertrauen gewinnen können, indem sie auch schwierigere Aufgaben zu lösen versuchen. Selbstkontrolle: Nach jeweils zwei Kapiteln werden zwei Übungs- und Wiederholungseiten unter dem Titel „Was ich schon alles kann“ angeboten. Hier wird den Kindern zusätzlich eine Selbsteinschätzung ermöglicht. Das Sprachbuch mit dem „Wortschatz-Plus“: Das zentrale Anliegen von Buntspecht Deutsch wird über die großen Wörterbilder transportiert, die jedes Sprachbuch-Kapitel einleiten. Diese Bilder können und sollen individuell eingesetzt werden, zB • als Sprechanlässe, • zur Lesemotivation, • für thematisch oder sprachlich motivierte Suchaufträge, • zum Festigen und Anwenden des Gelernten, • als Schreibanlass; sie ermöglichen • das Erkennen der Wortbedeutung auf einen Blick (manchmal wird auch deutlich, dass es mehrere Begriffe für ein und dasselbe geben kann: zB der Schlafanzug – der Pyjama); • die Sicherung und Erweiterung des Wortschatzes. Wortschatzarbeit hilft nicht nur schwächer Begabten beim Spracherwerb, sondern bietet wichtige Anregungen für alle Schülerinnen und Schüler, zB Motivation zum freien Schreiben, Erwerb eines individuellen Wortschatzes, erste Erfolge im Auffinden von Wörtern, usw. Lernwörter (vgl. S. 94, 95) sind fett gedruckt. der Ärger aufhängen die Aufregung auspacken der Chor dirigieren der Durst falten die Geige die Kiste das Klavier musizieren das Orchester ordnen das (der) Poster die Saite das Schlagzeug schmücken die Serviette der Stolz die Trompete vorbereiten Das sind wir! 6, 7 die Angel außen die Badehose der Bikini der Campingplatz faulenzen der Federball das Gras die Hängematte heiß innen das Kopftuch die Luftmatratze die Muschel das Rätsel der Reiseführer reisen der Seestern der Sonnenschirm trinken der Strauß der Wohnwagen Andere Länder 28, 29 abbiegen die Bremse bremsen einordnen der Erwachsene die Erwachsene hupen die Klingel die Kurve die Lenkstange die Markierung das Pedal der Reifen stürzen überholen überprüfen das Verkehrsschild der Vorrang vorsichtig das Wettrennen windig Achtung, Verkehr! 38, 39 ausleihen der Autor die Bibliothekarin die Bücherei das Bücherregal der Einband der Eingang der Käfer die Kette der Lehnstuhl das Lesezeichen die Lesung neugierig das Plakat scannen die Stehlampe der Stoß streng weich zappeln Geschichtenzeit 50, 51 Familie 72, 73 der Anzug die Braut der Bräutigam das Brautkleid elegant die Flasche die Geschwister glücklich gratulieren heiraten jubeln öffnen das Paar der Reis der Ring der Rollstuhl das Salz der Schleier der Schmuck streuen das Tablett verliebt Hell und dunkel 82, 83 die Armut begegnen beschützen duften einsam die Eltern das Feuerzeug flüstern geborgen glänzen glitzern hilflos die Lichterkette die Maroni der Mut der Platz spazieren die Trauer der Trost unsicher die Creme doppelt die Flagge die Fliese der Föhn frisieren glatt das Handtuch das Lid die Lippe lockig das Muttermal der Nabel die Narbe der Ohrring schminken die Seife die Sommersprossen der Spiegel das Unterhemd das Waschbecken Ich bin einzigartig 16, 17 Alle unter einem Dach 60, 61 abwaschen die Ansichtskarte das Backrohr die Bettdecke die Couch dunkelbraun durcheinander der Herd die Jeans die Kaffeemaschine der Kühlschrank die Matratze der Pyjama die (das) Rollo sammeln der Schlafanzug das Sofa das Stockbett trocken unordentlich die Vase der Vorhang der Wäschekorb wohnen 96 Themenwortschatz, Teil A busp4sb_13177_a_Buch.indb 96 25.06.26 14:55 In der entsprechenden Wörterliste im Anhang des Sprachbuchs ist der gesamte Themenwortschatz angeführt. Die schon erwähnte Begleitfigur, der Buntspecht, leitet einerseits von den Wörterbildern mittels Fußspuren zu den Suchaufträgen über, die jedes Kapitel auf der „(Zu-)Hören-und-Sprechen“-Seite einleiten, andererseits markiert er alle Wortschatz-Aufgaben: Alle Übungen also, in denen es im nahen bzw. im entfernteren Sinne um das Arbeiten mit den Wörtern auf den Wörterbildern, also dem Themenwortschatz, geht (eigenständiges Suchen, Überlegen und Weiterdenken wird gefördert). (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung: Der Bereich Sprachbetrachtung in Buntspecht Deutsch ermöglicht die Beschäftigung mit der Wort- und Satzebene unserer Sprache. Die Kinder bekommen ein Verständnis für die Strukturen unserer Sprache, lernen die wichtigsten Satzglieder kennen und arbeiten mit Aussagesätzen, Frage- und Ausrufesätzen. Bekannte Übungsformen in Einzel-, Partner- und oder Gruppenarbeit helfen Einsicht in die Struktur unserer Sprache zu erlangen. Die Vielzahl und Vielfalt an (differenzierten) Übungen sowie die ergänzenden Aufgaben im Arbeitsheft ermöglichen Vertiefung und Verstehen.

7 Zur Konzeption Der Bereich Rechtschreiben in Buntspecht Deutsch beschäftigt sich einerseits mit Rechtschreibphänomenen und -regeln, andererseits bietet er vielfältige Möglichkeiten bzw. Übungsformen für regelmäßiges Lernwörtertraining. Damit soll den Kindern ein Zugang zur Rechtschreibung sowohl über das Regelbewusstsein als auch über eine überschaubare Anzahl von gesicherten Lernwörtern ermöglicht werden. Es wird immer ein Rechtschreibphänomen genauer besprochen, mit dem Versuch, die Regelbildung anzubahnen. Die Erarbeitung soll zu grundlegenden Erkenntnissen führen (zB Der Laut vor Doppelbuchstaben wird immer kurz gesprochen). Kompetenzen wie die Anwendung des Erlernten in einfachen Sätzen, das Nachschlagen im Wörterbuch und das Überarbeiten und Verlängern von Sätzen im Sinne der Differenzierung werden hier trainiert. Häufig werden auch Partnerübungen angeboten, und die Kinder werden immer wieder dazu aufgefordert, alleine oder auch gemeinsam ihre Arbeiten mit dem Buch zu vergleichen, um selber zu reflektieren oder zu kontrollieren. Auf den „Lernwörter“-Seiten (gekennzeichnet mit ) werden die Kinder an eine kleine Anzahl an Wörtern, die rechtschriftlich sicher beherrscht werden sollen, herangeführt. Die Auswahl der Wörter ist abgestimmt auf das Kapitelthema. Die Lernwörter werden am Beginn der Seite immer in einem kurzen modellhaften Text präsentiert; daraufhin werden Strategien gezeigt, auf welche Weise man sich Wörter einprägen kann. In jedem Kapitel wird den Kindern eine Übungsform angeboten. Sie können aber auch selber entscheiden, welche Übungsform ihnen persönlich am besten weitergeholfen hat, und diese dann bei den neuen Lernwörtern anwenden. A - a Abend abends al|les als an|kün|di|gen B - b ba|lan|cie|ren bä|ren|stark be|quem, be|que|mer Boh|ne, die Boh|nen Büch|se, die Büch|sen C - c Cha|os Chat, die Chats chat|ten Chef, die Chefs Che|fin, die Che|fin|nen Chor, die Chö|re D - d Dachs, die Dach|se da|mals da|rauf|hin Del|fin, die Del|fi|ne De|tek|tiv, die De|tek|ti|ve De|tek|ti|vin, die De|tek|ti|vin|nen am die die das der der die der der der der die E - e Ei|dech|se, die Ei|dech|sen ein|la|den, sie lädt ein, er lud ein ein|mal ein|pa|cken ein|zig|ar|tig Eu|ro|pa F - f Fahr|rad, die Fahr|rä|der fal|len, es fällt, er fiel fe|der|leicht in der Früh früh, frü|her Fuchs, die Füch|se für G - g ge|fal|len, es gefällt, es ge|fiel Gym|na|si|um, die Gym|na|si|en H - h Hai, die Haie him|mel|blau hin|ter|las|sen, sie hin|ter|lässt, er hin|ter|ließ Höh|le, die Höh|len ho|len hö|ren Huhn, die Hüh|ner I - i Ih|nen Ihr, Ih|re die das der das der die das J - j jah|re|lang jon|glie|ren K - k Kai|ser, die Kai|ser Kai|se|rin, die Kai|se|rin|nen klar, kla|rer Kö|nig, die Kö|ni|ge Kö|ni|gin, die Kö|ni|gin|nen Kran, die Krä|ne krie|chen, es kroch ku|gel|rund Kunst|stück, die Kunst|stü|cke Kur|ve, die Kur|ven kur|vig, kur|vi|ger L - l Le|xi|kon, die Le|xi|ka Lieb|lings|buch, M - m Mais Man|da|ri|ne, die Man|da|ri|nen Ma|ne|ge, die Ma|ne|gen Ma|schi|ne, die Ma|schi|nen mehr ( viel) am meis|ten ( viel) Mit|tag Mit|tel|schu|le, die Mit|tel|schu|len Mor|gen mor|gens der die der die der das die das das die Lieb|lings|bü|cher der die die die zu die am 94 Lernwörter, Teil B Lernwörter, Teil B busp4sb_13177_b_Buch.indb 94 25.06.26 14:57 In der entsprechenden Wörterliste im Anhang des Sprachbuchs sind alle Lernwörter alphabetisch angeführt. Die FRESCH-Methode (Freiburger Rechtschreibschule) stellt eine weitere wichtige Unterstützung für das richtige Schreiben dar. Einige Seiten in Sprachbuch und Arbeitsheft sind gekennzeichnet mit den Symbolen . Sie weisen auf wesentliche Rechtschreibstrategien hin: Großschreibung von Wörtern, Wörter ableiten, Wörter verlängern sowie das Erkennen von Wortbausteinen (morphematisches Prinzip, Stammschreibung). Unsicherheiten in der Rechtschreibung überwinden die Kinder, indem sie selbstständig die entsprechenden Strategien anwenden und lernen, die Schreibung von Wörtern zu reflektieren. So wird zB das Verlängern von Wörtern mit d / b / g am Ende und das Ableiten von Wörtern geübt (a-ä, au-äu). Wichtige Erfolgserlebnisse ergeben sich auch im Erkennen gleicher Wortbausteine und verwandter Wörter. Dieses selbstständige Entdecken von Morphemen weckt die Freude, sich mit Sprache zu beschäftigen und stärkt gleichzeitig die Sprachkompetenz. Die Kinder lernen wiederkehrende grammatikalische Strukturelemente kennen und ihre sinntragende Funktion. Lesekompetenz: Zwei Seiten pro Kapitel sind dem Lesen vorbehalten, der grundlegenden Kompetenz jeglichen Lernens: Eine Lese-Trainingsseite und eine Seite mit literarischen bzw. Gebrauchstexten. Es geht um die Vermittlung von Lesestrategien und um Übungen zur Steigerung der Leseflüssigkeit. Das Spektrum reicht vom Blitzlesen einfacher Wörter bis hin zum Satzglied erweiternden Lesen, um die Blickspannweite zu erhöhen oder die Konzentration beim Lesen nicht zu verlieren. Die Leseseiten am Ende der Kapitel bieten ansprechende Lesetexte und Anregungen für die Auseinandersetzung mit den Texten bzw. Aufgaben zum sinnentnehmenden Lesen. Den Kindern wird Gelegenheit gegeben, unterschiedliche Textsorten kennenzulernen und zu unterscheiden bzw. Informationen aus Texten zu entnehmen, diese miteinander zu vergleichen und auch den Verlauf einer Handlung zu erfassen. Aufmerksames mehrmaliges Anhören der vertonten Texte auf dem Digitalen Audiopaket kann dem Leseverständnis dienlich sein und die Aufmerksamkeit erhöhen. Tipps zum Vorlesen kurzer Textpassagen, zB im Lesetandem, sowie weitere Anregungen, zB das Ausprobieren der passenden Betonung, finden sich ebenso auf den Leseseiten.

8 Empfehlungen für die Unterrichtsgestaltung Empfehlungen für die Unterrichtsgestaltung Wortschatzarbeit mit den Wörterbildern im Unterricht der Sand wirr der Goldfisch der Gummistiefel die Manege begeistert der Zirkus unglaublich der Scheinwerfer der Clown tollpatschig das Seil der Flügel das Kunststück der Kinderwagen jonglieren schaukeln der Akrobat balancieren die Artistin die Karotte Was wird als Nächstes passieren? Sprecht und bildet Sätze in der Zukunftsform. 28 29 Sachen zum Lachen Sachen zum Lachen busp4sb_13177_b_028_037_cc24.indd 28-29 03.07.26 13:34 Die Wörterbilder regen Kinder zum interessierten Beobachten von Situationen aus ihrer Lebenswelt an. Praktische Umsetzung: Zu Beginn präsentiert die Lehrperson die Bilder kommentarlos und die Kinder äußern sich spontan. Intrinsisch motiviert bringen die Kinder ihre Beobachtungen, Assoziationen, Fragen, … zum Ausdruck – nach vorher vereinbarten Gesprächsregeln. Dabei wird auch auf die Fragestellung des Specht-Kükens eingegangen, deren Beantwortung ein Wiederholen von bereits Erlerntem ermöglicht. In einer zweiten Gesprächsrunde wird der Buntspecht als Wortschatz-Detektiv eingeführt. Dabei werden seine Fragen und spannenden Suchaufgaben (immer auf der Seite nach dem Wörterbild) vorgestellt: Seine Spuren führen ja aus dem Wörterbild heraus auf die nächste Seite. Gemeinsam wird ein Modus vereinbart, wie Lösungen bekannt gegeben werden. In kurzer Zeit wird diese Vorgangsweise ritualisiert. Nachdem Inhalte und Fragen geklärt wurden, beginnt die genauere Beschäftigung mit einzelnen Wörtern. Die Kinder werden aufgefordert, Wörter aus dem Bild zu nennen, die die Lehrperson an der Tafel notiert. Die Anordnung soll bewusst nicht geordnet erfolgen, vielmehr soll eine Wortsammlung entstehen, die zu weiteren Assoziationen führt und stetig vergrößert wird. Es ist sinnvoll, wenn die Lehrperson am Ende der Unterrichtseinheit das Tafelbild fotografiert bzw. abzeichnet und den Kindern dann in kopierter Form zur Verfügung stellt. Bei den verwendeten Wörtern sollen die entsprechen- den Wortarten-Farben verwendet werden. In der nächsten Stunde bekommen die Kinder die Kopie (oder das Foto) der Wortsammlung und vergleichen diese abermals mit dem Wörterbild. Welche Wörter stehen im Bild? Welche Wörter sind uns selber dazu eingefallen? In der Folge kann das Wörterbild gemeinsam mit der individuellen Wortsammlung der Klasse (diese schaut in jeder Klasse anders aus, es kommen sicher auch lokale Begriffe vor) für alle Teilbereiche des Deutschunterrichtes adaptiert werden. (Zu-)Hören und Sprechen: Wie bereits erwähnt, werden zuerst die Wörter besprochen, die im Wörterbild angegeben sind. Unbekannte Wörter können an dieser Stelle erklärt und in einfachen Sätzen verwendet werden. Die Erweiterung des Wortschatzes und dessen Verwendung in spontanen Sätzen ist das Ziel. Die Kinder drücken sich mit Hilfe der gesammelten Wörter standardsprachlich richtig aus und können ihre sprachlichen Fähigkeiten individuell erweitern und von den Formulierungen der anderen Kinder profitieren. Sowohl der aktive als auch der passive Wortschatz werden gefördert. Jedes Kind hat das Gefühl, dass es mitreden kann. Dies kann in Kleingruppen erfolgen oder im Klassenverband. (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung: Damit die neu erarbeiteten Wörter auch in diversen Kontexten grammatikalisch richtig zur Anwendung kommen, können viele verschiedene Übungsmöglichkeiten (mündlich, schriftlich) erfolgen, zB: NOMEN: Welche Dinge sind am Bild zu sehen? Ergänze bestimmte oder unbestimmte Artikel. MEHRZAHLBILDUNG: Wer oder was ist auf dem Bild nicht nur einmal zu sehen? die Artistin – die Artistinnen, das Seil – mehrere Seile KONJUGATION VON VERBEN: Manche Wörter sagen dir, wer etwas tut: Ich-Form, Er-/ Sie-/Es-Form … bilden. ADJEKTIV: Einige Wörter zeigen dir, wie etwas oder jemand ist. Bilde Wortgruppen (ein tollpatschiger Clown). Bilde das Gegenteil. Steigere die Wörter. FRAGESÄTZE: Wer faulenzt in der Hängematte? Was macht das Mädchen vor dem Zelt? Wo …? Wann …? Wie …? Warum …? AUSSAGESÄTZE: Bilde Sätze, die zu diesem Muster passen: (zB) Wer? Was? Wo? Bilde Sätze im Präteritum / im Perfekt. Zur Lernwörter-Seite: Die Lernwörter decken sich nur zu einem geringen Teil mit den Wörtern auf dem Wörterbild. Sie sind bewusst nicht alle dort vertreten, da es sich um zwei verschiedene Lernfelder handelt: Über die Sicherung eines Grundwortschatzes hinaus soll

9 Empfehlungen für die Unterrichtsgestaltung auch der themenbezogene Wortschatz erweitert werden. Die Lernwörter sollen wie besprochen geübt und im Lernwörtertext unterstrichen werden. So begegnen die Kinder den Lernwörtern auch in einem Sinnzusammenhang; sie entdecken sie in Texten mit Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt. Nachdem diese Wörter rechtschriftlich gesichert sind, können sie zusammen mit dem erarbeiteten Wortschatz (aus der Wort- sammlung) in kleinen Texten selber angewendet werden. Verfassen von Texten: Um einen eigenen Text zum Thema verfassen zu können, bekommen die Kinder die Kopie (oder das Foto) der Wortsammlung und vergleichen diese abermals mit dem Wörterbild. Welche Wörter stehen am Bild? Welche Wörter sind uns selber dazu eingefallen? Welche Wörter sind für mich persönlich wichtig? Was möchte ich zum Thema erzählen? Die Anordnung der Wörter in der Wortsammlung regt zum vernetzten Denken an und hilft gleichzeitig beim Formulieren von Sätzen. Die Kinder erkennen jetzt, wofür sie die Wörter und Sätze geübt haben. Die Beschreibung einer Situation, wie sie am Wörterbild gezeigt wird, ermöglicht allen Kindern – vor allem dank der umfangreichen Wortangebote – das Formulieren eigener Texte. Die Kinder können selber entscheiden, ob sie die Bildsituation beschreiben (einfachere Variante) oder ob sie, angeregt vom Wörterbild, eigene Texte schreiben wollen, die in diesem Umfeld passieren könnten (schwierigere Variante). So arbeitet jedes Kind, seinen individuellen Lernvoraussetzungen entsprechend, an einem eigenen Text. Alle Texte sollen als individuelle schriftliche Äußerungen wertgeschätzt werden. Sie können in der Schule aufgehängt oder auf der Homepage veröffentlicht werden. Somit ist der Kreis von der Bildbetrachtung zur Textgestaltung geschlossen.

 10 Kompetenzorientierte Jahresplanung: Buntspecht Deutsch 4 Kompetenzorientierte Jahresplanung SB Schulbuch DAP Digitales Audiopaket; Tracknummer LP Lehrplan: Kompetenzbeschreibungen und AH Arbeitsheft LW Lernwörter-Training Anwendungsbereiche Das sind wir! (Zu-)Hören und Sprechen Lesen (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung Verfassen von Texten SB / Teil A: S. 6 – 15 AH: S. 2 – 6 DAP: 1 Schulwoche: S. 8 • Zusammenhängend und verständlich erzählen • Gemeinsam ein Ereignis planen • Organisatorische Gesichtspunkte beachten • Miteinander diskutieren LP • Kommunikationskultur anwenden unter Berücksichtigung von Hörverstehen, Sprechhandlungen und sprachlichen Gestaltungsmitteln; • adressaten- und situationsgerecht sprechen; • Lösungen finden, sprachlich angemessenes Verbalisieren und schriftliches Festhalten des Ergebnisses S. 9: • Prompts (Anfragen an KI) und Umgang mit Chatbots kennenlernen • Informationen aus dem Internet kritisch hinterfragen • Sachinformationen beschaffen S. 14: • Sinnerfassend lesen • Fachbegriffe kennenlernen (Musikinstrumente) • Ein Textgespräch führen • Einen eigenen Schluss schreiben LP • S. 9: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen sowie den Wortschatz mit geeigneten analogen oder digitalen Hilfsmitteln ausdifferenzieren; Sachtexte nutzen; Merkmale und Wirkungen von Medien vergleichen und Potenzial, Risiken und Gefahren im Umgang mit digitalen Medien erkennen • S. 14: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen sowie den Wortschatz mit geeigneten analogen Hilfsmitteln ausdifferenzieren; sich in der Anschlusskommunikation über Gelesenes selbstständig austauschen; produktionsorientiertes Aufarbeiten von Texten durch Literaturgespräche S. 10/11: • Bewusstmachen unterschiedlicher Laute (Vokale, Konsonanten) • Nomen finden • Arbeit mit dem Wörterbuch • Bewusstmachen unterschiedlicher Laute (Zwielaute, Umlaute) • Wörter aufschreiben • Erstellen einer Mindmap • Grammatische Phänomene erklären LP • S. 10/11: Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen; unterschiedliche Medien als Rechtschreibhilfe einsetzen; Durchgliedern/ Segmentieren, häufiges Schreiben von Wörtern; Reflektieren über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe S. 12: • Wissen über Nomen aktivieren • Nomen ordnen und klassifizieren • Nomen für Gefühle erkennen • Passende Nomen zu Adjektiven finden LW, S. 13: • Lernwörter im Übungstext finden • Lernwörter in Gruppen üben • Großschreibung von Wörtern erkennen • Eigenes Wissen reflektieren LP • S. 12/13: Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen sowie von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen; Ableiten, häufiges Schreiben von Wörtern; Reflektieren über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe; die Schreibung von Wörtern begründen S. 15 • Einem Text (Einladung) wichtige Informationen entnehmen • Eine Einladung verfassen • Eine Einladung am Computer schreiben und gestalten LP: • Schreibabsichten (informieren, appellieren) nutzen; • Texte sinnvoll planen und mit bewusstem Einsatz sprachlicher Mittel und unter Nutzung von unterschiedlichen Informationsquellen verfassen; • adressatengerechte Texte unter Einsatz von Überarbeitungsstrategien überprüfen und gewonnene Erkenntnisse adaptieren; • Potenzial im Umgang mit digitalen Medien erkennen

 11 Kompetenzorientierte Jahresplanung: Buntspecht Deutsch 4 Ich bin einzigartig (Zu-)Hören und Sprechen Lesen (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung Verfassen von Texten SB / Teil A: S. 16 – 25 AH: S. 7 – 11 DAP: 2, 3 Schulwoche: S. 18: • Über Gewohnheiten und Rituale sprechen • Eigene Meinung äußern, andere Wortmeldungen akzeptieren • Eine einfache Statistik erstellen LP • Kommunikationskultur anwenden unter Berücksichtigung von Hörverstehen und sprachlichen Gestaltungsmitteln; • an der Standardsprache ausgerichtet sprechen; • Themen aus dem Alltag besprechen, Perspektivenwechsel einnehmen, schriftliches Festhalten des Ergebnisses S. 19: • Schwierige Wörter vor dem Lesen verstehen • Textausschnitt lesen und reflektieren • Zeilenzähler als Hilfestellung verwenden S. 24: • Informationen für Steckbriefe sammeln • Eine einheitliche Struktur entwerfen • Steckbriefe veröffentlichen • Merkmale eines Sachtextes reflektieren • Beim Lesen wichtige Informationen über Datenschutz erhalten LP • S. 19: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen sowie den Wortschatz ausdifferenzieren; literarische Kompetenz um die Auseinandersetzung mit Merkmalen von Texten erweitern und sich in der Anschlusskommunikation über Gelesenes selbstständig austauschen; produktionsorientiertes Aufarbeiten von ausgewählten Texten aus Büchern durch praktisches, selbsttätiges Handeln • S. 24: Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen; den Wortschatz mit geeigneten analogen oder digitalen Hilfsmitteln ausdifferenzieren; Auseinandersetzung mit Textgattungen und Merkmalen von Texten erweitern; sich über Gelesenes selbstständig austauschen; Sachtexte nutzen; Potenzial, Risiken und Gefahren im Umgang mit digitalen Medien erkennen S. 20/21: • Bestimmte und unbestimmte Artikel in der Einzahl und in der Mehrzahl richtig verwenden • Sätze bilden und aufschreiben • Grammatisches Geschlecht von Nomen kennen • Nomen von der Mehrzahl in die Einzahl setzen LP • S. 20/21: Erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, die Schreibung von Wörtern begründen sowie unterschiedliche Medien als Rechtschreibhilfe einsetzen; Finden von Analogien; Reflektieren über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe; das Wissen über Wortzusammensetzungen nutzen; Zusammenbauen, Zerlegen von Wörtern S. 22: • Kurze Selbstlaute / Umlaute hören • Wörter mit Doppelkonsonanten nach Wortarten ordnen • Kurze Vokale erkennen und Doppelkonsonanten einsetzen • Übungen zum Wortstamm LW, S. 23: • Lernwörter im Übungstext finden • Übungsform wählen und Wörter festigen • Zusammengesetzte Nomen bilden • Übungen zum Wortstamm LP • S. 22/23: Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen sowie von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, die Schreibung von Wörtern begründen; Ableiten, Finden von Analogien, Zusammenbauen, häufiges Schreiben von Wörtern; Reflektieren über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe; das Wissen über Wortzusammensetzungen nutzen S. 25: • Aufbau einer Personenbeschreibung kennenlernen • Eine Personenbeschreibung verfassen, dabei auf Kriterien achten • Personenbeschreibung vorlesen: Die anderen Kinder zeichnen die Person während des Zuhörens LP • Schreibabsichten (informieren) nutzen; • Texte sinnvoll planen und mit bewusstem Einsatz sprachlicher Mittel und unter Nutzung von unterschiedlichen Informationsquellen verfassen; • Nutzen von Schreibanlässen unter Berücksichtigung der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler; • planvolles Untersuchen und Überarbeiten von Texten nach bestimmten Kriterien

 12 Kompetenzorientierte Jahresplanung: Buntspecht Deutsch 4 Andere Länder (Zu-)Hören und Sprechen Lesen (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung Verfassen von Texten SB / Teil A: S. 28 – 37 AH: S. 12 – 16 DAP: 4 Schulwoche: S. 30: • Miteinander diskutieren, Ergebnisse berichten • Meinungen äußern und begründen • Probleme aus dem Alltag wahrnehmen und Lösungsvorschläge finden LP • Kommunikationskultur anwenden unter Berücksichtigung von sprachlichen Gestaltungsmitteln; • Themen aus dem Alltag im Klassenrat besprechen, Lösungen finden; • Inhalte präsentieren unter Berücksichtigung der Standardsprache; • Gespräche führen in Bezug auf Umweltschutz, natur- und umweltbewusste Werthaltung S. 31: • Personen in einem Lesetext Fürwörter zuordnen • Fürwörter passend einsetzen • Erkennen, dass sich Fürwörter auf eine Person beziehen S. 36: • Informationen aus einem Text entnehmen (Zutaten einer Mahlzeit) • Im Internet recherchieren (Rezepte) • Informationen aus dem Internet auf Richtigkeit überprüfen (mit Kochbüchern vergleichen bzw. nachfragen) LP • S. 31: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen • S. 36: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen sowie den Wortschatz mit geeigneten analogen oder digitalen Hilfsmitteln ausdifferenzieren; Merkmale von Medien vergleichen und Potenzial im Umgang mit digitalen Medien erkennen S. 32/33: • Die vier Fälle (Einzahl) des männlichen Nomens kennenlernen • Grammatische Phänomene betrachten (-s im Genitiv) • Männliche Nomen in die vier Fälle (Einzahl) setzen • Sätze bilden und aufschreiben • Weibliche und sächliche Nomen in die vier Fälle (Einzahl) setzen • Strategie einsetzen: Fragestellungen nach den Fällen LP • S. 32/33: Reflektieren von konkreten Sprech-, Lese- und Schreibsituationen über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe S. 34: • Wörter mit s deutlich sprechen • Kurzen Vokal bei Wörtern mit ss erkennen • Strategie des Verlängerns anwenden • Eigenes Wissen reflektieren LW, S. 35: • Lernwörter im Übungstext finden • Lernwörter in Partnerarbeit üben • Langen Vokal bei Wörtern mit ß erkennen • Wörter mit ß aufschreiben LP • S. 34/35: Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen sowie von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, die Schreibung von Wörtern begründen; Durchgliedern/Segmentieren, Ableiten, Finden von Analogien, Zerlegen von Wörtern; häufiges Schreiben von Wörtern S. 37: • Text (Rezept) in die richtige Reihenfolge bringen und aufschreiben • Eigenes Lieblingsrezept aufschreiben LP • Texte sinnvoll planen und verfassen; • besonders gut gelungene Textstellen erkennen und gewonnene Erkenntnisse adaptieren; • Nutzen von Schreibanlässen unter Berücksichtigung der individuellen Schreibinteressen; • Überarbeiten von Texten nach bestimmten Kriterien

 13 Kompetenzorientierte Jahresplanung: Buntspecht Deutsch 4 Achtung, Verkehr! (Zu-)Hören und Sprechen Lesen (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung Verfassen von Texten SB / Teil A: S. 38 – 47 AH: S. 17 – 21 DAP: 5 Schulwoche: S. 40: • Verkehrszeichen richtig benennen • Die Bedeutung einiger Verkehrszeichen kennen und erklären • In einem Rollenspiel eine Alltagssituation darstellen • Über Regeln diskutieren, ein Plakat erstellen LP • Ausdrucksvoll in Sprechbeiträgen adressaten- und situationsgerecht sprechen; • Themen aus dem Alltag im szenischen Spiel besprechen, bearbeiten und klären, Perspektivenwechsel einnehmen; • spielerisches Erproben von Sprechsituationen in Rollenspielen und Präsentieren von Inhalten unter Berücksichtigung der Standardsprache sowie Mimik und Gestik S. 41: • Textsorte Bericht kennenlernen • Tipps für die Bedeutung von Redewendungen • Arten von Zeitschriften kennenlernen S. 46: • Redewendungen erkennen und deren Bedeutung verstehen • Redewendungen „übersetzen“ • Text in verteilten Rollen nachspielen; Körpersprache einsetzen LP • S. 41: Ökonomisch lesen, den Wortschatz mit geeigneten analogen oder digitalen Hilfsmitteln ausdifferenzieren; Auseinandersetzung mit Textgattungen, Beschaffenheit und Merkmalen von Texten erweitern und sich in der Anschlusskommunikation über Gelesenes selbstständig austauschen; schulstufenentsprechende Sachtexte nutzen; Medienerfahrungen reflektieren, Merkmale und Wirkungen von Medien vergleichen • S. 46: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen sowie den Wortschatz ausdifferenzieren; handlungsorientiertes Aufarbeiten von ausgewählten Texten durch aktiven Gebrauch der Sinne S. 42/43: • Zu einem Bild / einer vorgegebenen Situation passende Sätze im Präsens bilden • Die Funktion von Verben kennen • Sätze im Perfekt und im Präteritum korrekt bilden • Die korrekte Form von Verben (Perfekt, Präteritum) bilden • Die vier Fälle (Mehrzahl) von Nomen kennenlernen und anwenden LP • S. 42/43: Die verschiedenen Zeitformen in Texten erkennen und adäquat anwenden; Ableiten, Finden von Analogien, häufiges Schreiben von Wörtern; Reflektieren von konkreten Sprech-, Lese- und Schreibsituationen über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe; beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen; unterschiedliche Medien als Rechtschreibhilfe einsetzen S. 44: • Nomen an der Endung erkennen • Großschreibung von Verben nach zum/beim/vom • Wissen in Übungssätzen anwenden • Besondere Endung „-tion“ LW, S. 45: • Lernwörter im Übungstext finden • Lernen mit Bewegung, Laufdiktat • Großschreibung von Verben nach dem Artikel „das“ LP • S. 44/45: Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen sowie von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, die Schreibung von Wörtern begründen; Ableiten, Finden von Analogien, häufiges Schreiben von Wörtern; unterschiedliche Medien als Rechtschreibhilfe einsetzen S. 47: • Eine Bildgeschichte zu vorgegebenen Bildern verfassen; Kriterien und Struktur einprägen und einhalten • Eine passende Überschrift finden LP • Schreibabsichten (erzählen) nutzen; • Texte sinnvoll planen und mit bewusstem Einsatz sprachlicher Mittel und unter Nutzung von unterschiedlichen Informationsquellen verfassen; • planvolles Untersuchen und Überarbeiten von Textstellen nach bestimmten Kriterien

 14 Kompetenzorientierte Jahresplanung: Buntspecht Deutsch 4 Geschichtenzeit (Zu-)Hören und Sprechen Lesen (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung Verfassen von Texten SB / Teil A: S. 50 – 59 AH: S. 22 – 26 DAP: 6 Schulwoche: S. 52: • Über Bücher sprechen • Aus Büchern vorlesen und darüber sprechen • Einander zuhören • Über Leseerlebnisse berichten LP • Kommunikationskultur anwenden unter Berücksichtigung von Hörverstehen, Sprechhandlungen und sprachlichen Gestaltungsmitteln; • ausdrucksvoll und situationsgerecht sprechen; • Inhalt präsentieren unter Berücksichtigung der Standardsprache S. 53: • Verschiedene Textsorten erkennen • Eigene Präferenzen (Textsorten) äußern • Eigene Meinung begründen S. 58: • Sinnerfassend lesen • Emotionen erkennen, benennen und darstellen • Text mit verteilten Rollen nachspielen; Körpersprache einsetzen LP • S. 53: Literarische Kompetenz um die Auseinandersetzung mit Textgattungen, Beschaffenheit und Merkmalen von Texten erweitern und sich über Leseinteressen bzw. Gelesenes selbstständig austauschen • S. 58: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen; handlungsorientiertes Aufarbeiten von Texten durch aktiven Gebrauch der Sinne S. 54/55: • In einem Text die Verben identifizieren • Verschiedene Zeitformen (Perfekt, Präteritum) anwenden • Sätze im Präteritum bilden und aufschreiben • Durch Verschieben von Satzgliedern Sätze bilden • Das Satzglied Subjekt kennenlernen und in Sätzen erkennen • Strategie einsetzen: Fragestellung WER oder WAS? LP • S. 54/55: Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen sowie von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; die verschiedenen Zeitformen erkennen und adäquat anwenden; Ableiten von Wörtern; Reflektieren von konkreten Sprech-, Lese- und Schreibsituationen über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe; Satzglieder unterscheiden und die wichtigsten bestimmen und richtig benennen S. 56: • Tipps für das Finden von Wörtern im Wörterbuch • Anwenden der Tipps bei Suchübungen • Strategien für das Suchen erkennen • Übungen zum Wortstamm LW, S. 57: • Lernwörter im Übungstext finden • Lernwörter in digitaler Form üben und Korrekturform am PC erkennen • Wortfamilien aufschreiben LP • S. 56/57: Erworbene Rechtschreibstrategien für normgerechtes Schreiben nutzen, die Schreibung von Wörtern begründen sowie unterschiedliche Medien als Rechtschreibhilfe einsetzen; Durchgliedern/Segmentieren, Ableiten, Finden von Analogien von Wörtern; beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen sowie von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; Zusammenbauen, häufiges Schreiben von Wörtern S. 59: • Sich einen Schluss zu einer Bildgeschichte ausdenken • Bildgeschichte aufschreiben; auf Aufbau, Zeitform und Überschrift achten • Über den Zugang zu Büchern sprechen (kaufen oder ausleihen) LP • Schreibabsichten (erzählen) nutzen; • Texte sinnvoll planen und mit bewusstem Einsatz sprachlicher Mittel verfassen; • Merkmale und Wirkungen von Medien vergleichen

 15 Kompetenzorientierte Jahresplanung: Buntspecht Deutsch 4 Alle unter einem Dach (Zu-)Hören und Sprechen Lesen (Recht-)Schreiben und Sprachbetrachtung Verfassen von Texten SB / Teil A: S. 60 – 69 AH: S. 27 – 31 DAP: 7 Schulwoche: S. 62: • Über Alltagssituationen sprechen • Notizen zum freien Sprechen nutzen • Ein Plakat erstellen und präsentieren • Lösungen und Überlegungen begründen LP • An der Standardsprache ausgerichtet adressaten- und situationsgerecht sprechen; • Themen aus dem Alltag besprechen, Lösungen finden; sprachlich angemessenes Verbalisieren, schriftliches Festhalten des Ergebnisses; • Inhalte präsentieren unter Berücksichtigung der Standardsprache S. 63: • Buchauszug lesen und reflektieren • Gefühle der handelnden Personen erkennen und nachspielen • Gedanken zum Lesetext formulieren S. 68: • Einen Sachtext sinnerfassend lesen • Wichtige Informationen entnehmen • Aussagen zum Text auf ihre Richtigkeit überprüfen LP • S. 63: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen; literarische Kompetenz um die Auseinandersetzung mit Beschaffenheit und Merkmalen von Texten erweitern und sich in der Anschlusskommunikation über Gelesenes selbstständig austauschen; handlungsorientiertes Aufarbeiten von Texten aus Büchern durch aktiven Gebrauch der Sinne • S. 68: Ökonomisch lesen, Lesestrategien bewusst nach Zielvorgabe einsetzen; schulstufenentsprechende Sachtexte nutzen S. 64/65: • Mit Adjektiven Nomen genauer beschreiben • Wortgruppen bilden und aufschreiben • Adjektive finden und aufschreiben • In Sätzen die Verben erkennen • Satzglieder in Sätzen identifizieren • Das Satzglied Prädikat kennenlernen und erkennen, dass es immer das Verb im Satz ist • Sätze mit Subjekt und Prädikat bilden und aufschreiben LP • S. 64/65: Von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; unterschiedliche Medien als Rechtschreibhilfe einsetzen; sinnverwandte Wörter in ihren unterschiedlichen Bedeutungen erkennen und begründet einsetzen; Satzglieder unterscheiden und die wichtigsten bestimmen und richtig benennen; Reflektieren von konkreten Sprech-, Lese- und Schreibsituationen über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe S. 66: • Nomen in Wortgruppen erkennen • Rechtschreibwissen über Großschreibung anwenden (Selbstkontrolle) • Zusammengesetzte Nomen bilden LW, S. 67: • Lernwörter im Übungstext finden • Lernwörter analysieren • Strategien erkennen und anwenden • Zusammengesetzte Adjektive bilden LP • S. 66/67: Beim Ab- und Aufschreiben auf erworbenes Regelwissen zurückgreifen sowie von rechtschreibmäßig gesicherten Wörtern zur Schreibung anderer Wortformen gelangen; das Wissen über Wortzusammensetzungen nutzen; Zusammenbauen von Wörtern; Reflektieren über sprachliche Phänomene unter Verwendung geeigneter Fachbegriffe; die Schreibung von Wörtern begründen; häufiges Schreiben von Wörtern S. 69: • Informationen aus einem Text entnehmen • Gegenstandsbeschreibungen verfassen; auf Genauigkeit achten, treffende Nomen und Adjektive verwenden, logische Reihenfolge einhalten • Überprüfung der Texte in Feedbackgesprächen LP • Unterschiedliche Schreibabsichten (erzählen, informieren) nutzen; • Texte sinnvoll planen und mit bewusstem Einsatz sprachlicher Mittel verfassen; • adressatengerechte Texte unter Einsatz von Überarbeitungsstrategien überprüfen, mit Hilfsmitteln in analoger und digitaler Form berichtigen, besonders gut gelungene Textstellen erkennen und gewonnene Erkenntnisse adaptieren

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