Anregungen für den Unterricht Zum Sprachbuch, Teil A 40 Anregungen für den Unterricht S. 74: Zeichnungen zum Thema „Glück“ anregen: Was bedeutet für dich Glück? Was brauchst du, um glücklich zu sein? Wie kannst du jemand anderen glücklich machen? S. 75: Tagesablauf in der Früh bei den Kindern zu Hause besprechen: Wobei könntest du helfen? Warum schaut der Tagesablauf in allen Familien anders aus? S. 76/77: Kinder stellen sich mit Satzgliedern auf Karten auf und vertauschen immer wieder die Positionen, die anderen Kinder lesen den Satz mit Betonung der Satzzeichen vor S. 78/79: Beispielwörter Arzt, Salz, Schanze bzw. in der Folge Gurke, merken, Balkon an die Tafel schreiben: Was fällt euch auf? Welcher Buchstabe steht vor dem z/k? Wörter aus der Wortfamilie rund um das Wort herum aufschreiben S. 80: Über Erfahrungen mit Menschen mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen sprechen; was sind geistige, was sind körperliche Behinderungen? S. 81: Gefühlstagebuch führen: täglich eine schöne Erinnerung eintragen Differenzierung S. 74: Glückskleeblatt gestalten mit Wünschen für eine/n Freund/in, Mama/Papa, … S. 75: Stell dir einen Wecker und stehe 15 Minuten früher auf. Was machst du mit der gewonnen Zeit? Berichte, ob das den Tagesablauf daheim durcheinandergebracht hat oder nicht. S. 76/77: Welche Ausrufe kommen in deiner Familie öfter vor? Welche Sprache verwendet ihr dafür (Standardsprache oder Dialekt)? Wann können Ausrufe hilfreich (zB im Straßenverkehr), freundlich oder auch beleidigend sein? Schreibt zu zweit einen langen Satz auf und verändert immer wieder ein Satzglied – wie viele verschiedene Sätze könnt ihr bauen? S. 78/79: Überlege dir Sätze, die zu jedem Mitglied deiner Familie passen und schreibe sie auf. Verwende dabei alle Formen des Verbs sein. S. 80: Informationen sammeln, welche Hilfen geistig/ körperlich beeinträchtigte Menschen bekommen und wie auch Kinder helfen können S. 81: Klassenkolleg/innen sagen einander etwas Wertschätzendes einmal täglich (vor allem den Kindern, mit denen sie wenig Kontakt suchen) Weitere Ideen/Projekte S. 74: Glückstraining (Vorschläge im Internet finden) S. 75: Warum gibt es Menschen, die gerne aufstehen und andere nicht? Welche Tiere sind eher nacht-/tagaktiv? Projekt Gesunder Schlaf: Wie komme ich zu ausreichendem Schlaf? Wann sollte ich ins Bett gehen? Zeitpläne (Abfahrtszeiten von Bussen, Zügen, …) lesen; Zeitdauer berechnen S. 76/77: Übungen (nicht nur) für Kinder mit einer anderen Erstsprache: Verbstellung bei wenn-, weil-, dass-Sätzen S. 78/79: Englisch: am – is – are in Sätzen nachsprechen (zB I am happy. He … . Oder He is at school. I am … ); Sätze oft wiederholen und durch Immersion ein Sprachgefühl entwickeln S. 80: Sich ein Projekt aussuchen, bei dem die Klassengemeinschaft mitmachen kann S. 81: Spiel „1, 2 oder 3“: Positive, neutrale, negative Gefühle nennen Familie S. 72 – 81 die Braut der Rollstuhl der Schmuck das Salz das Brautkleid die Geschwister der Anzug streuen öffnen der Bräutigam der Ring der Schleier das Tablett glücklich die Flasche verliebt der Reis heiraten elegant jubeln das Paar gratulieren Finde die drei Adjektive. Welche Adjektive passen noch zum Wörterbild? 72 73 Familie Familie busp4sb_13177_a_072_081_cc24.indd 72-73 06.07.26 06:52
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