Bausteine Geschichte 4, Arbeitsheft

32 DIE ZWEITE REPUBLIK zu Bausteine 4: Seiten 66–67 Erinnerungskultur Auch Mahnmale sind Denkmäler. Denkmäler erinnern an Heldinnen und Helden, Mahnmale an Opfer. Interpretiere das „Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoah“ nach der Methode „Ein Denkmal entschlüsseln“ auf Seite 67 im Schulbuch Bausteine 4. 1. Vergleiche die Inschrift des Denkmals auf Seite 67 im Schulbuch Bausteine 4 und die rechts angegebenen Beispiele mit deinem Wissen aus dem Kapitel „Das Gesicht des Krieges“ auf den Seiten 42–43 im Schulbuch. Notiere deine Gedanken. 2. • Die dankbare Heimat ihren gefallenen Helden • Sie starben den Heldentod für das Vaterland. • Den Toten zur Ehre • Den Helden der Heimat Inschriften am türseitigen Sockel Das Shoah-Mahnmal am Judenplatz (Fotos, aufgenommen für Bausteine Geschichte 4, Franz Graf, 2024, Judenplatz in Wien) Standort: Judenplatz, 1. Bezirk, Wien, wo sich die mittelalterliche Synagoge befunden hat; angeregt durch Simon Wiesenthal, Leiter des jüdischen Dokumentationszentrums; finanziert von der Gemeinde Wien; entworfen von der britischen Künstlerin Rachel Whiteread, enthüllt im Jahr 2000; Material: Beton, 10 x 7 m Grundfläche, 3,8 m Höhe; die Türen sind nicht zu öffnen. Im Englischen wird das Shoah-Mahnmal auch „Nameless Library“ genannt. Auf drei Seiten des Sockels sind die Namen von Konzentrationslagern aufgelistet. Verkehrt ins „Regal“ gestellte „Bücher“ Nur zu Prüfzwecken – Eigentum des Verlags öbv

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