Direkt zum Inhalt
Menü

Erziehung & Unterricht

Erziehung und Unterricht ist DIE pädagogische Zeitschrift in Österreich. Sie informiert über neue Entwicklungen im österreichischen Bildungswesen, bringt Schwerpunkte zu wichtigen bildungspolitischen Themen, bietet nützliche Informationen für die erzieherische Arbeit und setzt sich mit aktuellen Fragen der Schule auseinander.

 

Aktuelle Ausgabe: 2018 | 7+8

  • Kinder auf der Flucht
  • Pädagogik der Menschenrechte

 

 

Editorial

Kinder auf der Flucht

Viele Menschen fliehen weltweit vor Krieg, Verfolgung, Klimakatastrophen und Hunger. Unter ihnen sind besonders viele Kinder und Jugendliche. Auch in Österreich kamen und kommen Kinder und Jugendliche an, die oft Furchtbares erlebt haben und für die die Schule einen sicheren Ort darstellt. Die neue Umgebung ist für sie herausfordernd, bietet aber viele Chancen neben allen Belastungen: die Sprache will gelernt werden, in der ungewohnten Kultur gilt es sich zurechtzufinden und neben all dem zu Lernenden ist der Aufenthalt nicht gesichert. Schule kann wesentlich dazu beitragen, dass diese Schutzbefohlenen einen guten und sicheren Ort erleben, der ihnen Bildungs- und Lebenschancen eröffnet. Unser Teilschwerpunkt bietet Unterstützung und Orientierung zur Bewältigung dieser anspruchsvollen Aufgabe.

Gabriele Khan-Svik und Elfie Fleck geben in ihrem Vorwort einen thematischen Überblick zu den verschiedenen Artikeln. Wir danken Ihnen sehr für die Koordination dieses so wichtigen und aktuellen Schwerpunktes.

 

Pädagogik der Menschenrechte

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen. (Artikel 1, AEMR)

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen deklarierte am 10. Dezember 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) in 30 Artikeln, von denen Artikel 1 die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit von Menschen beschreibt. Menschenrechte sind nicht gesichert und weltweit bedroht. Menschenrechtsbildung tut not!

Wie Menschenrechtsbildung durch Menschenrechtspädagogik an Schulen gelebt und gelehrt werden kann, dazu will der Teilschwerpunkt beitragen.

Doris Lindner und Oskar Dangl konnten ausgewiesene Expertinnen und Experten als AutorInnen gewinnen. Wir danken ihnen für die Koordination dieses Teilschwerpunktes und für die Übersicht und Einführung ins Thema in ihrem Vorwort.


Bisherige Ausgaben


ABO Erziehung und Unterricht

Das Jahres-Abo umfasst jeweils fünf Doppelnummern und bringt eine Ersparnis von rund 40 % gegenüber den Einzelausgaben.


öbv Magazin

Erziehung & Unterricht 2018 | 7+8
Kinder auf der Flucht

Viele Menschen fliehen weltweit vor Krieg, Verfolgung, Klimakatastrophen und Hunger. Unter ihnen sind besonders viele Kinder und Jugendliche. Auch in Österreich kamen und kommen Kinder und Jugendliche an, die oft Furchtbares erlebt haben und für die die Schule einen sicheren Ort darstellt.

Erziehung & Unterricht 2017 | 7+8
Lernen und Lehren mit Technologien

Die vielfältigen Beiträge und Artikel der Autorinnen und Autoren in Erziehung & Unterricht (Ausgabe 7-8 | 2017) reichen vom Prototypen eines digitalen Schulbuches über die informatische Grundbildung bis hin zum Einsatz von Augmented Reality im Unterricht.

Erziehung & Unterricht 2016 | 9+10
Sprache als Basis des Lernens

Sprache ist wesentlich für den Bildungserwerb und den schulischen Lernerfolg. Diese Ausgabe von „Erziehung und Unterricht“ befasst sich ausführlich mit dem Thema „Sprache“ als Grundlage für – und Inhalt von – Bildung und Lernen.

Erziehung & Unterricht 2016 | 7+8
Lyrik in der Grundschule

Im Oktober 2016 ist in der Zeitschrift „Erziehung und Unterricht“ ein umfangreicher Themenschwerpunkt „Literarische Bildung in der Primarstufe“ erschienen. Im zweiten Teil seines Plädoyers für eine intensivere Auseinandersetzung mit Literatur, auch und gerade in den unteren Schulstufen, setzt sich Reinhold Embacher mit dem pädagogischen Potenzial lyrischer Texte auseinander.

Erziehung & Unterricht 2016 | 7+8
Der ästhetische Mehrwert literarischer Texte

Gelesen wird vor allem, was vordergründig nützlich ist: Gebrauchs- und Informationstexte. Literarische Texte bleiben demgegenüber auf der Strecke – in den unteren Schulstufen allemal. Verloren geht dabei, was man als ästhetischen Mehrwert von Literatur bezeichnet hat. Ein Plädoyer für den (frühen) Literaturunterricht von Reinhold Embacher.

back to top