Direkt zum Inhalt

Big Bang - Online

Big Bang 8 NEU

„Alles ist relativ…“ …wird zumindest augenzwinkernd oft behauptet. Diese Aussage ist aber 1) falsch und 2) nicht, wie ebenfalls oft behauptet, von Albert Einstein. Aber die Geschwindigkeit von normalen Objekten ist tatsächlich relativ, nachzulesen in Kapitel 40.1. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts suchten die Experimentalphysiker intensiv nach dem sagenumwobenen Äther, durch dessen Schwingungen sich das Licht ausbreiten sollte. Trotz langwieriger Suche konnte der Äther nicht gefunden werden. 1905 veröffentlichte Albert Einstein einen Aufsatz, in dem er erklärte, dass man den Äther deshalb nicht finden kann, weil es ihn gar nicht gibt. Dieser Aufsatz wird heute als Spezielle Relativitätstheorie (SRT) bezeichnet. Warum war der Äther aber auf einmal zur Erklärung der Lichtausbreitung überflüssig geworden? Warum führte die Nichtexistenz des Äthers zu einer Revolution in der Physik? Darum geht es in diesem Kapitel.

Kapitel 39 Relativitätsprinzip und Gleichzeitigkeit

Vertiefung und Kompetenzüberprüfung

Ergänzende Aufgaben und Lösungen von Martin Apolin

PDF (2.63 MB)

Öffnen

Maturafragen

Kompetenzorientierte Maturafragen für dieses Kapitel von Martin Apolin. Alle Maturafragen auf einen Blick findet man auf der Startseite Online unter dem Punkt Matura und Co.

PDF (669.2 KB)

Öffnen

Seite 11

Wir wäre es zum Beispiel, wenn man in einem Flugzeug Lichtstrahlen in verschiedenen Richtungen laufen lässt (Abb. 39.5)? Könnte man einen Geschwindigkeitsunterschied feststellen? Nein! Das wäre eine Art abgewandeltes Michelson-Morley-Experiment und das schlug ja grandios fehl. Beide Lichtstrahlen sind gleich schnell.

Bild (137.89 KB)

Öffnen

Seite 11

Physiker in unbeschleunigten Weltraumlabors ohne Kontakt nach draußen können durch nichts auf der Welt ihre Bewegung messen (Abb. 39.6).

Bild (263.65 KB)

Öffnen

Seite 11

Mit dem Fall des Äthers fiel auch die Möglichkeit zur absoluten Geschwindigkeitsbestimmung (Tab. 39.1).

Bild (159.09 KB)

Öffnen

Seite 12

Die Größenordnungen für Lichtlaufzeiten liegen im Bereich von Nanosekunden bis über 13 Milliarden Jahre (Abb. 39.11).

Bild (175.88 KB)

Öffnen

Seite 13

Simulation eines Fluges durch ein Gitter mit 0,5 c (2,8 MB)

© Thomas Müller, Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme, Universität Stuttgart

Datei (2.74 MB)

Hyperlink öffnen

Seite 13

Simulation eines Fluges durch ein Gitter mit 0,9 c (2,6 MB)

© Thomas Müller, Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme, Universität Stuttgart

Datei (2.57 MB)

Hyperlink öffnen

Seite 13

Simulation eines Fluges durch ein Gitter mit 0,99 c (2,4 MB)

© Thomas Müller, Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme, Universität Stuttgart

Datei (2.37 MB)

Hyperlink öffnen

Seite 14

Definition der Gleichzeitigkeit (Abb. 39.18). Ein Lichtsignal, das von der Mitte zwischen zwei Punkten ausgesendet wird, erreicht diese gleichzeitig. Mit diesem Lichtsignal könnte man zum Beispiel zwei Uhren synchronisieren.

Bild (104.1 KB)

Öffnen

Seite 15

Uhrensynchronisation aus der Sicht der Piloten (links) und aus der Sicht eines Beobachters, an dem sich die Raumgleiter nach rechts vorbei bewegen (rechts; Abb. 39.20).

Bild (247.33 KB)

Öffnen

Seite 15

Link zur einer Seite über die SRT von Franz Embacher (Uni Wien)

Datei (275 Bytes)

Hyperlink öffnen
back to top