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Big Bang - Online

Big Bang 5 NEU

„Von Westen her nähert sich eine Hochzugdrohne.“ - Radiosprecher, der „Hochdruckzone“ sagen wollte. Was diese mit den Isobaren zu tun hat und was die wiederum mit dem Gesetz von Charles zu tun haben, kann man in Kapitel 21.2 nachlesen. Flüssige und gasförmige Stoffe können strömen, zum Beispiel das Wasser in einem Bach oder die Luft bei einem Windstoß. Solche Strömungen haben viele Gemeinsamkeiten, und daher nennt man beide Stoffe gemeinsam Fluide. Diese sind also das Gegenteil von festen Stoffen. Auch feste und flüssige Stoffe haben Gemeinsamkeiten, etwa die wesentlich größere Dichte als Gase. Deshalb fasst man beide unter dem Begriff kondensierte Stoffe zusammen. In diesem Kapitel geht es um die Besonderheiten, die Gase von den kondensierten Stoffen unterscheiden.

Kapitel 14 Gasgesetze

Vertiefung und Kompetenzüberprüfung

Ergänzende Aufgaben und Lösungen für dieses Kapitel von Martin Apolin. Alle ergänzenden Aufgaben und Lösungen auf einen Blick findet man auf der Startseite Online unter dem Punkt „Vertiefung und Kompetenzüberprüfung“.

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Maturafragen

Kompetenzorientierte Maturafragen für dieses Kapitel von Martin Apolin. Alle Maturafragen auf einen Blick findet man auf der Startseite Online unter dem Punkt Matura und Co.

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Seite 134

Die Zweiklassenteilung in kondensierte Stoffe und Fluide (Abb. 14.1).

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Seite 135

Gif-Animation der ungeordneten Bewegung der Moleküle in einem Gas

Quelle: Wikipedia

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Seite 135

Maxwell-Geschwindigkeitsverteilung der N2-Moleküle bei verschiedenen Temperaturen. Weil die Verteilung nicht symmetrisch ist, ist die durchschnittliche Geschwindigkeit immer etwas höher als die wahrscheinlichste (Abb. 14.4).

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Seite 136

Zustandsänderung eines idealen Gases:

Bei dieser Simulation von Walter Fendt geht es um den Zusammenhang zwischen Druck, Volumen und Temperatur eines Gases. Es lassen sich isobare, isochore und isotherme Zustandsänderungen simulieren.

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Seite 138

Zusammenhang zwischen Wassertiefe (und somit Druck) und dem Volumen eines Ballons bzw. der Lungen (Abb. 14.13).

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Seite 140

Ein ideales Gas kann nur jene Werte für p, V und T annehmen, die auf der Oberfläche des mittleren 3d-Diagramms liegen (Abb. 14.16).

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Seite 141

Die Entstehung des Föhns (Abb. 14.18).

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Seite 141

Eine „Föhnwalze“ und „Wasserfallwolken“ über dem Hochschwab.

Foto: Wolfgang Apolin

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Seite 141

Diese F/A 18 durchbricht gerade die Schallmauer. Hinter der Stoßfront kommt es zu einem adiabatischen Druckabfall und somit zu einer starken Abkühlung (Abb. 20.27).

Quelle: NASA

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